Presse

 
25.11.2020
Ausschreibung des Journalistenpreises 2021 für herausragende Berichterstattung zum Thema „Rettungswesen und Notfallhilfe“
Die Björn Steiger Stiftung vergibt zum zweiten Mal einen Journalistenpreis. Ausgezeichnet wird ein journalistischer Beitrag, der in herausragender Art das Thema Notfallhilfe und Rettungswesen behandelt und die Relevanz des Themas für eine auf Solidarität aufgebaute Gesellschaft beleuchtet. Schwerpunkte der Berichterstattung können unter anderem Erfahrungen von Notfallpatienten oder Rettungskräften, organisatorische und technologische Entwicklungen, Missstände oder Best-Practice-Beispiele sowie medizinische Aspekte sein.

Die Stiftung möchte mit der Auslobung des Preises auch weiterhin die Sichtbarkeit des Rettungswesens und der Notfallhilfe in besonderer Weise fördern und damit ihren hohen Stellenwert in der Gesellschaft betonen.

Der Beitrag kann aus den journalistischen Bereichen Print, Fernsehen/Hörfunk oder Online/Social Media stammen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Die genannte Summe wird zu gleichen Teilen aufgeteilt, sofern der Journalistenpreis nicht nur in einer, sondern in mehreren oder allen dreien der oben genannten Kategorien vergeben wird. Die Entscheidung darüber trifft die Björn Steiger Stiftung nach Sichtung der eingegangenen Beiträge und in Absprache mit der Jury zur Verleihung des Journalistenpreises.

Die Jury unter Vorsitz von Wolfgang Kubicki MdB, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, ist hochkarätig besetzt und kommt aus den Bereichen Journalismus, Politik und Gesellschaft. Ihre Entscheidung ist bindend. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Journalistische Arbeiten, die eingereicht werden, müssen in den Jahren 2019 und 2020 in deutscher Sprache im deutschsprachigen Raum veröffentlicht worden sein. Eingereichte Beiträge können die gesamte Breite der journalistischen Arbeit (Bericht, Feature, Reportage, Interview, Kommentar, Meldung) umfassen. Medium der Veröffentlichung und Länge des Beitrages fließen nicht in die Wertung der Jury ein.

Bewerber für den Journalistenpreis können sich selbst bewerben oder mit ihrem Einverständnis vorgeschlagen werden. Sie haben allerdings ihre Beiträge selbst einzureichen. Beiträge im Printbereich sind im Original und als gut lesbare Kopie (bevorzugt DIN A4) einzureichen, Beiträge im Bereich Online/Social Media müssen online zugänglich sein und zudem in Kopie der Veröffentlichung mit Angabe des Links zugeschickt werden. Beiträge der Kategorie Fernsehen/Hörfunk sind als downloadbare Datei oder als Mitschnitt auf DVD/CD zuzuschicken - in einer zusammenhängenden, nicht kopiergeschützten Datei mit Beitragsmanuskript. Alle Einreichungen müssen die vollständige Angabe der Quelle sowie des Autors und das genaue Datum der Veröffentlichung beinhalten.

Sämtliche Nutzungsrechte sind von den Bewerbern vor Einreichung ihrer Bewerbung abzuklären. Die Björn Steiger Stiftung behält sich das Recht vor, auf den Siegerbeitrag im Rahmen ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufmerksam zu machen und ihn im Rahmen der Preisverleihung und danach dafür zu nutzen. Zugesandte Unterlagen können leider nicht zurückgeschickt werden. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wie der Rahmen der Preisverleihung 2021 aussehen wird bzw. kann, wird im kommenden Jahr - bedingt durch die Pandemie des Corona-Virus - kurzfristig zu entscheiden und zu planen sein.

Bewerbungen für den Journalistenpreis sowie die dazu gehörigen Daten und Unterlagen müssen der Björn Steiger Stiftung bis spätestens am 28. Februar 2021 zugegangen sein - und zwar unter folgender Adresse:

Björn Steiger Stiftung
Stichwort: Journalistenpreis 2021/Bewerbung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
E-Mail: journalistenpreis@steiger-stiftung.de
Homepage: www.steiger-stiftung.de



Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufnummern 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall und dem Frühgeborenentransport.

Weitere Informationen:

Nicolas Basse

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 172 - 818 25 10
F +49 7195-30 55-999
E n.basse@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de


Anna Brenner

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
13.11.2020
Woodward L’Orange finanziert Laien-Defibrillator am Naturerlebnisbad Glatten
Am Naturerlebnisbad Glatten ist seit Anfang September ein öffentlich zugänglicher Laien-Defibrillator der Björn Steiger Stiftung zu finden. Heute fand die symbolische Übergabe im Beisein des Sponsors Woodward L’Orange GmbH statt. Wer Zeuge eines Herznotfalls wird, kann mit diesem handlichen mobilen Gerät optimal Erste Hilfe leisten und Leben retten. Die Bedienung des Laien-Defibrillators, auch AED (Automatisierter Externer Defibrillator) genannt, ist absolut narrensicher: Nach dem Einschalten gibt er alle Anwendungsschritte akustisch vor. Das Gerät befindet sich in einem Wandkasten am Haupteingang des Freibads und ist somit auch außerhalb der Öffnungszeiten rund um die Uhr verfügbar.

„Wir als Unternehmen verpflichteten uns unserer sozialer Verantwortung nachzukommen und zwar nicht nur, indem wir Arbeitsplätze schaffen, sondern auch weit darüber hinaus. Dieser Verpflichtung stellen wir uns gerne und so unterstützen wir schon seit Jahren mehrere soziale Projekte und Organisationen. In diesem Fall auch gerne die Björn Steiger Stiftung mit ,Herzsicher‘, die dieses großartige Projekt ins Leben gerufen hat, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den führenden Erkrankungsursachen in Deutschland. Wir möchten unseren kleinen Teil dazu beitragen, damit im Naturbad im Ernstfall schnelle Hilfe möglich ist“, erklären Ralph Wilding, Woodward L‘Orange Standort- und Produktionsleitung, und Bettina Wittendorfer, Woodward L‘Orange Personalleitung, ihr Engagement.

Dem Naturerlebnisbad steht seit einigen Jahren bereits ein AED-Gerät zur Verfügung, allerdings haben nur die Rettungsschwimmer während den Öffnungszeiten Zugriff darauf. Claudia Lenz, Vorsitzende des Betreibervereins „Naturerlebnisbad Glatten e.V.“ freut sich deshalb über den zusätzlichen Lebensretter, der jetzt auch rund um die Uhr unabhängig vom Badebetrieb greifbar ist. „Bis jetzt mussten die Geräte nicht zum Einsatz kommen und wir wären natürlich glücklich, wenn das so bliebe. Falls es doch zu einem Herznotfall kommen sollte, sind wir froh, dass wir dafür gut gerüstet sind. Dafür danken wir der Woodward L’Orange GmbH und der Björn Steiger Stiftung.“

Auch Tore-Derek Pfeifer, Bürgermeister von Glatten, würdigte das Engagement aller Beteiligten. „Ich freue mich sehr über das neue AED-Gerät, zumal es auch für mögliche Notfälle im anliegenden Wohngebiet erreichbar ist. Dafür danke ich der Woodward L’Orange GmbH, die sich schon so oft für soziale Projekte in unserer Gemeinde engagiert hat.“

Die Björn Steiger Stiftung kämpft schon lange gegen den Herztod in Deutschland. Sie hat seit 2001 bereits rund 27.000 AED-Geräte in den Verkehr gebracht. 2013 startete das Projekt „Herzsicher“, inzwischen rüstet die Stiftung ganze Landkreise, Städte und Gemeinden mit Defibrillatoren aus und schult die Bevölkerung in Wiederbelebung. Der Landkreis Freudenstadt war der erste, den die Stiftung „Herzsicher“ gestaltet hat. Mittlerweile sind hier 155 Laien-Defibrillatoren verfügbar.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufnummern 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall und dem Frühgeborenentransport.

Weitere Informationen:

Béla Anda

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-737
F +49 7195-30 55-912
E b.anda@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de


Anna Brenner

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
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29.10.2020
Rewe-Markt Ströhmann engagiert sich gegen den Herztod
In Sulzfeld im Vereinshaus des FVS Sulzfeld e.V. sowie im Rewe-Markt in der Hauptstraße sind ab sofort zwei öffentlich zugängliche Laien-Defibrillatoren der Björn Steiger Stiftung zu finden. Finanziert wurden beide Geräte von Markus Ströhmann, Inhaber des Rewe-Markts Ströhmann. Wer Zeuge eines Herznotfalls wird, kann mit den handlichen mobilen Defis optimal Erste Hilfe leisten und Leben retten. Die Bedienung des Laien-Defibrillators, auch AED (Automatisierter Externer Defibrillator) genannt, ist absolut narrensicher: Nach dem Einschalten gibt er alle Anwendungsschritte akustisch vor.

Heute fand die symbolische Übergabe der Geräte im Beisein aller Beteiligter an den zwei Standorten statt. Die AED-Säule im Rewe-Markt finden Kunden und Mitarbeiter links vom Eingang Richtung Pfandautomat. „Vor einiger Zeit ereignete sich bei uns im Markt ein solcher Herznotfall. Das war für mich Antrieb, den Markt entsprechend auszustatten und meine Mitarbeiter noch besser für die Reanimation fit zu machen. Mit dem FVS bin ich eng verbunden und es war mir ein persönliches Anliegen, auch hier für mehr Herzsicherheit zu sorgen“, erklärt Markus Ströhmann sein Engagement. Bürgermeisterin Sarina Pfründer ist von dieser Initiative beeindruckt. „Mit diesen zwei Geräten ist Sulzfeld ein großes Stück herzsicherer geworden. Dafür danke ich Herrn Ströhmann.“ Dr. med. Michael Preusch, Oberarzt an der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie des Universitätsklinikums Heidelberg und enger Freund von Markus Ströhmann betont: „Am plötzlichen Herztod sterben ungefähr 100.000 Menschen pro Jahr. Oft sterben sie, weil ihnen nicht rechtzeitig oder gar nicht geholfen wird. Dabei ist Leben retten kinderleicht und man kann nichts falsch machen!“

Die Björn Steiger Stiftung kämpft schon lange gegen den Herztod in Deutschland. Sie hat seit 2001 bereits rund 27.000 AED-Geräte in den Verkehr gebracht. 2013 startete das Projekt „Herzsicher“, inzwischen rüstet die Stiftung ganze Landkreise, Städte und Gemeinden mit Defibrillatoren aus und schult die Bevölkerung in Wiederbelebung.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung der bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufnummern 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall und dem Frühgeborenentransport.

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