Presse

 
12.11.2019
Projekt „Herzsicheres Biederbach“ ist gestartet
Heute ist der Startschuss für das Projekt „Herzsicheres Biederbach“ gefallen. Die Björn Steiger Stiftung, die sich bundesweit für eine bessere Notfallhilfe einsetzt, macht die rund 1780 Einwohner starke Gemeinde im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg herzsicher. Die Stiftung wird im Gemeindegebiet Laien-Defibrillatoren (AED = Automatisierter Externer Defibrillator) montieren und die Bevölkerung im Rahmen von kostenlosen und öffentlichen Schulungen in Sachen Wiederbelebung trainieren. Dort lernen die Einwohner unter anderem, wie eine Herzdruckmassage durchgeführt und ein AED-Gerät im Notfall richtig eingesetzt wird. Zum Projektauftakt wurde heute der erste Laien-Defibrillator in der Biederbacher Volksbank an der Dorfstraße montiert. Hierzu traf sich Michael Müller, Projektmanager der Björn Steiger Stiftung, mit Biederbachs Bürgermeister Rafael Mathis.

Es ist wirklich wunderbar, dass wir mit der Gemeinde Biederbach einen starken und verlässlichen Partner an unserer Seite haben, der gegen den Herztod mobil macht“, sagte Müller zum Projektauftakt. „Dieses Engagement zum Schutz der Bürger ist nicht selbstverständlich und verdient großen Respekt.“ Bürgermeister Mathis sagte: „Defibrillatoren können Leben retten – wenn man sie anwendet! Daher hoffen wir alle, dass man einen Defibrillator im besten Fall niemals benötigt, aber im Notfall weiß, wo in Biederbach ein Gerät ist und wie dieses zum Einsatz gebracht werden kann. Deshalb ist es uns wichtig Biederbach herzsicher zu machen.“

Rund 100.000 Menschen sterben allein in Deutschland jedes Jahr am Herztod. Dabei haben Betroffene bei schneller Erster Hilfe eine realistische Überlebenschance. Nach Eintreten des Herzstillstands sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um zehn Prozent, wenn überhaupt keine Erste Hilfe erfolgt. Demgegenüber liegt die Überlebenschance aber bei 50 bis 70 Prozent, wenn Ersthelfer sofort nach dem Stillstand mit einer Herzdruckmassage beginnen und ein Laien-Defibrillator innerhalb der ersten drei Minuten zum Einsatz kommt. Solch ein AED-Gerät kann mithilfe von Stromimpulsen und in Kombination mit einer Herzdruckmassage ein aus dem Takt geratenes Herz wieder in den richtigen Rhythmus bringen.

Stiftung, Gemeindeverwaltung und Partner vor Ort stimmen sich bei der Standortsuche für die AED-Geräte eng ab. Perspektivisch sollen später bis zu drei gut und schnell zugängliche „Defis“ im Gemeindegebiet zu finden sein. Die öffentlichen Wiederbelebungs-Trainings schließen sich als wichtiger Projektbaustein an. Hier geht es auch darum, Hemmschwellen vor dem Thema Erste Hilfe zu senken. Denn noch immer trauen sich zu wenige Menschen zu, bei einem Notfall einzugreifen und Betroffene als Ersthelfer zu versorgen. Dies will die Björn Steiger Stiftung mit ihren Trainings ändern.

Für den weiteren Verlauf des Projekts „Herzsicheres Biederbach“ ist die Björn Steiger Stiftung auch auf Sponsoren angewiesen. „Wir freuen uns sehr, wenn sich engagierte Personen oder Unternehmen finden, die das Projekt finanziell mit einer Spende fördern“, sagte Müller. „Jeder Beitrag trägt konkret dazu bei, Gutes zu tun und die Herzsicherheit vor Ort zu erhöhen.“

Die Björn Steiger Stiftung kämpft seit Jahren gegen den Herztod. Seit 2001 hat sie bereits rund 27.000 Laien-Defibrillatoren in den Verkehr gebracht. 2013 startete ihr Projekt „Herzsicher“, inzwischen rüstet die Stiftung ganze Landkreise, Städte und Gemeinden mit AED-Geräten aus und schult die Bevölkerung nachhaltig in erster Hilfe.

Perspektivisch könnten auch noch andere Lebensretter-Projekte der Björn Steiger Stiftung in Biederbach für mehr Sicherheit im Notfall sorgen. So bringt beispielsweise die Initiative „Sani Sanelli“ Grundschülern bei, wie sie einen Notfall erkennen und richtig reagieren. Die Initiative „Ritter Björn“ wendet sich hingegen an Kindergarten- und Kitakinder ab vier Jahren bis zur Einschulung. Auch hier geht es altersgerecht um richtiges Verhalten und Hilfe im Notfall. Praktische Übungen kommen bei beiden Projekten nicht zu kurz.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung des bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufs 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, dem Frühgeborenentransport und der Alarmierung von Ersthelfern per App.

Weitere Informationen:

Tobias Langenbach

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
11.11.2019
Björn Steiger Stiftung bildete fast 290.000 Schüler zu Lebensrettern aus
Rund 288.000 Schüler sind nach Einschätzung der Björn Steiger Stiftung im Rahmen des Projekts „Retten macht Schule“ zu Lebensrettern ausgebildet worden. Das ist die Bilanz des Stiftungsprojekts nach genau zehn Jahren. Die ausgebildeten Schüler können nun Betroffenen im Falle eines Herzstillstands effektiv Erste Hilfe leisten. Denn sie wissen unter anderem, wie sie eine Herzdruckmassage starten und einen Laien-Defibrillator (AED = Automatisierter Externer Defibrillator) zum Einsatz bringen. „Die hohe Zahl der ausgebildeten Schüler belegt, dass unsere Initiative über die Jahre große Zustimmung erfahren hat“, sagte Melanie Schraml, Projektleiterin von „Retten macht Schule“. „Uns ging und geht es stets darum, gerade auch jungen Menschen zu zeigen, dass im Notfall jeder helfen kann.

Die Idee für „Retten macht Schule“ wurde im Jahr 2007 geboren. Nach zweijähriger Planungsphase startete das Pilotprojekt am 12. November 2009 an weiterführenden Schulen in Berlin. Insgesamt 81 Berliner Schulen machten damals in der Erprobungsstufe mit. Nur ein paar Monate später ging es im März 2010 in Mecklenburg-Vorpommern los. Nach und nach kamen weitere Bundesländer hinzu: Baden-Württemberg 2014 sowie Hessen und Bayern 2016. 2018 begannen erste Gespräche für eine Projektumsetzung in Rheinland-Pfalz. Dort stemmt die Björn Steiger Stiftung das Projekt zusammen mit ihren Partnern. Mit dabei ist unter anderem das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und die Stiftung Paula Wittenberg. Aktuell hat die Björn Steiger Stiftung bundesweit mit bereits 663 Schulen zusammengearbeitet. „Hier ist aber noch längst kein Ende in Sicht“, sagte Schraml. So sei beispielsweise durch einen Kooperationsvertrag im April dieses Jahres vereinbart worden, „Retten macht Schule“ in Rheinland-Pfalz an mehr als 200 weiterführende Schulen zu bringen. Perspektivisch sei dann die flächendeckende Umsetzung im ganzen Bundesland geplant.

Das Konzept von „Retten macht Schule“ ist eingängig: Im ersten Schritt bringen Mitarbeiter der Stiftung den Lehrkräften an weiterführenden Schulen Wiederbelebungstechniken wie die Herzdruckmassage und die Anwendung eines Laien-Defibrillators bei. Im zweiten Schritt können die Lehrer ihr Wissen über Reanimation dann eigenständig an ihre Schüler weitergeben. Teilnehmende Schulen verpflichten sich im Rahmen des Projekts, das Thema Wiederbelebung für mehrere Jahre mit in den Lehrplan aufzunehmen. Dafür erhalten sie Übungspuppen, ein Handbuch sowie ein Übungs-AED-Gerät. Den Schulen wird außerdem ein einsatzbereites AED-Gerät zur Verfügung gestellt, das gut zugänglich im Schulgebäude für den Notfall bereitsteht.

Nach Ansicht der Björn Steiger Stiftung ist es besonders wichtig, gerade junge Menschen behutsam an das Thema Wiederbelebung heranzuführen. Denn laut einer Studie der Uniklinik Rostock sind bereits Heranwachsende ab der siebten Klasse in der Lage, einen Erwachsenen im Falle eines Herzstillstands zu reanimieren. Außerdem haben Jugendliche in diesem Alter der Untersuchung zufolge weniger Hemmungen beim Thema Erste Hilfe als erwachsene Menschen. Das heißt konkret: Sie machen sich weniger Gedanken darum, ob sie etwas falsch machen können. Stattdessen packen sie in einer Notlage an und starten dementsprechend schnell mit der Wiederbelebung. Betroffene und Ersthelfer gewinnen auf diese Weise wertvolle Zeit. All dies waren und sind wichtige Erkenntnisse, die „Retten macht Schule“ voranbringen.

Dass das Thema Wiederbelebung brisant ist, belegen Zahlen: Rund 100.000 Menschen fallen dem Herztod pro Jahr allein in Deutschland zum Opfer. Nach Eintreten des Herzstillstands sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um zehn Prozent, wenn überhaupt keine Erste Hilfe erfolgt. Demgegenüber liegt die Überlebenschance aber bei realistischen 50 bis 70 Prozent, wenn Ersthelfer sofort nach dem Stillstand mit einer Herzdruckmassage beginnen und ein Laien-Defibrillator innerhalb der ersten drei Minuten zum Einsatz kommt. Solch ein AED-Gerät kann mithilfe von Stromimpulsen und in Kombination mit einer Herzdruckmassage ein aus dem Takt geratenes Herz wieder in den richtigen Rhythmus bringen.

Finanziert wird „Retten macht Schule“ seit jeher durch Spenden. Häufig sind es Unternehmen, die sich vor Ort für eine gute und nachhaltige Sache engagieren. Immer wieder sind aber auch Privatpersonen dabei, die durch ihre finanzielle Hilfe einen Beitrag zur Lebensrettung leisten. „Wir freuen uns über jeden Unterstützer, der uns dabei hilft, für die Retter von morgen zu sorgen“, sagt Schraml. Mehr Informationen über das Projekt sowie über Unterstützungs- und Teilnahmemöglichkeiten sind auf der Website der Stiftung (www.steiger-stiftung.de/initiativen/kampf-dem-herztod/retten-macht-schule) zu finden.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung des bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufs 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, dem Frühgeborenentransport und der Alarmierung von Ersthelfern per App.

Weitere Informationen:

Tobias Langenbach

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
08.11.2019
Björn Steiger Stiftung und engagierte Hildesheimer kämpfen gegen den Herztod
Gemeinsam gegen den Herztod: Die Hildesheimerin Simone Simchen, die Björn Steiger Stiftung, der Förderverein Wildgatter Hildesheim e.V. und der Gasthof Kupferschmiede haben zusammen in Hildesheim einen Laien-Defibrillator (AED = Automatisierter Externer Defibrillator) aufgestellt. Darüber hinaus erhielten die Mitarbeiter des Gasthofs AED-Kurzeinweisungen, um im Notfall schnell Erste Hilfe leisten zu können. „Der Herztod kann jeden treffen“, sagte Thomas Pflanz, Koordinator des Projekts „Kampf dem Herztod“ bei der Björn Steiger Stiftung. „Umso wichtiger ist es daher, alles dafür zu tun, dass im Ernstfall richtig Erste Hilfe geleistet wird", erklärte Pflanz. Das Wildgatter und der Gasthof Kupferschmiede in Hildesheim sind beliebte und stark frequentierte Ausflugsziele in der Region. „Es ist gut, dass wir nun für Notfälle bestmöglich vorbereitet sind“, sagte Hans-Uwe Bringmann, Vorsitzender des Fördervereins Wildgatter e.V..

Die Aufstellung des AED-Gerätes hat eine tragische Vorgeschichte. Im Juli 2018 starb ein zweifacher Familienvater bei einem Familienausflug auf dem Bocksberg in Goslar-Hahnenklee am Herztod. Während der Beisetzungsplanung fasste die hinterbliebene Ehefrau, Simone Simchen, einen Entschluss: Menschen, die Anteil nahmen, wurden gebeten, kein Geld für Blumen und Kränze auszugeben. Stattdessen wurden sie ermutigt, für die Anschaffung eines Defibrillators auf dem Bocksberg zu spenden. „Das wäre im Sinne meines Mannes gewesen“, sagte Simchen. „Als wir Hilfe brauchten, konnte man sie uns nicht geben. Das wollte ich ändern.“ Als Partner der Aktion kam die Björn Steiger Stiftung hinzu. Das gespendete Geld reichte dann sogar für zwei AED-Geräte am Bocksberg und ein weiteres, das beim Wildgatter in Hildesheim installiert wurde. Für ihr Engagement wurde Simone Simchen im Juli 2019 im Rahmen des Festaktes zum 50-jährigen Bestehen der Björn Steiger Stiftung mit dem Lebensretterpreis ausgezeichnet.

Das AED-Gerät befindet sich vorerst im Vorraum des Gasthofs Kupferschmiede und ist mit einem gut sichtbaren Hinweisschild versehen. Nächstes Jahr wird das Gerät umziehen und an einer geplanten, gut zugänglichen Toilettenanlage des Fördervereins Wildgatter e.V aufgestellt. Die Beteiligten sind von Simchens Engagement tief beeindruckt. „Dass ein Mensch in all der Trauer die Kraft aufbringt, nach vorn zu schauen und anderen helfen zu wollen, ist bewundernswert“, sagte Thomas Pflanz. Simone Simchen habe es geschafft, aus einer Erfahrung des Verlusts heraus etwas Positives zu schaffen. Dafür gebühre ihr höchste Anerkennung und größter Respekt.

Der Herztod fordert rund 100.000 Opfer pro Jahr und ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Betroffene haben meist nur eine Chance, wenn Ersthelfer sofort mit einer Herzdruckmassage beginnen und ein AED-Gerät einsetzen. Solch ein AED-Gerät kann mithilfe von Stromimpulsen und in Kombination mit einer Herzdruckmassage ein aus dem Takt geratenes Herz wieder in den richtigen Rhythmus bringen. Die Björn Steiger Stiftung arbeitet schon seit Jahren gegen den Herztod. 2013 startete das Projekt „Herzsicher“, inzwischen stattet die Stiftung ganze Landkreise, Städte und Gemeinden mit Laien-Defibrillatoren aus und schult die Bevölkerung in Erster Hilfe. Seit 2001, als der Kampf gegen den Herztod begann, hat die Stiftung schon rund 27.000 Laien-Defibrillatoren in den Verkehr gebracht.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung des bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufs 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, dem Frühgeborenentransport und der Alarmierung von Ersthelfern per App.

Weitere Informationen:

Tobias Langenbach

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de

Kontakt

 
Tobias Langenbach
Pressesprecher
+49 7195-30 55-215
Tobias Langenbach
Pressesprecher
+49 7195-30 55-215
Björn Steiger Stiftung
Stiftung bürgerlichen Rechts

Post- und Besucheradresse:
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden

Firmensitz:
Petristraße 12
71364 Winnenden

T +49 7195-30 55-0
F +49 7195-30 55-999
Presseverteiler