Presse

 
11.07.2019
Shopping Cité Baden-Baden wird herzsicher
Ab sofort steht in der Shopping Cité eine Säule mit einem Laien-Defibrillator (AED = Automatisierter Externer Defibrillator) der Björn Steiger Stiftung. Das darin befindliche AED-Gerät kommt im Falle eines Herztodes zum Einsatz und ist von Laien problemlos bedienbar. Sobald es eingeschaltet ist, gibt es alle notwendigen Schritte akustisch vor. Die Säule befindet sich zentral bei der Apotheke und den Schließfächern und ist für Kunden und Mitarbeiter des Centers frei zugänglich.

Center Manager der Shopping Cité, Manfred Schneider, ist dankbar für diese möglicherweise lebensrettende Unterstützung. „Die Shopping Cité ist aufgrund unseres breit gefächteren Angebots beliebtes Ziel für Kunden in der Umgebung und weist eine sehr hohe Kundenfrequenz auf. Als Centerleitung tragen wir gegenüber unserer Kundschaft Verantwortung und möchten unser bestmöglichstes tun, dieser gerecht zu werden. Mit der neu installierten AED-Säule sind wir wieder einen großen Schritt weitergekommen“, so Schneider.

Neben der Aufstellung der AED-Säule wurden zudem Mitarbeiter des Centers in den Umgang mit dem Gerät geschult. Denn obwohl es sich um ein Laien-Gerät handelt, herrschen dennoch oft Hemmungen im Ernstfall einzugreifen. Dem möchte die Björn Steiger Stiftung durch diese Maßnahme entgegenwirken: „Wir freuen uns einen weiteren Standort in Betrieb nehmen zu können.“, so Michael Müller, Projektmanager „Herzsicher“, „schnelle Hilfe ist die beste Hilfe – das versuchen wir seit bereits 50 Jahren in die Tat umzusetzen.“

Der Herztod ist mit durchschnittlich 100.000 Opfern im Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Schnelle Erste Hilfe ist entscheidend, denn mit jeder Minute, die ohne Wiederbelebungsmaßnahmen verstreicht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn Prozent. Anwesende Laien sollten somit sofort den Notruf wählen und mit der Herzdruckmassage beginnen. Ist ein AED-Gerät vor Ort sollte dieser ebenfalls so schnell wie möglich zum Einsatz kommen, um die Überlebenswahrscheinlichkeit deutlich zu erhöhen.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung des bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufs 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, dem Frühgeborenentransport und der Alarmierung von Ersthelfern per App.

Weitere Informationen:

Tobias Langenbach

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
08.07.2019
Björn Steiger Stiftung begeht Festakt in Winnenden
Die Björn Steiger Stiftung, die sich bundesweit für eine bessere Notfallhilfe einsetzt, feierte im Rahmen eines Festakts den 50. Jahrestag ihrer Gründung. Festredner der Veranstaltung im Winnender Kärcher Auditorium war Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Deutschen Bundestags. „Sie haben die Notfallrettung in Deutschland revolutioniert“, wandte sich Dr. Schäuble in seiner Rede an die anwesenden Stiftungsgründer Ute und Siegfried Steiger und würdigte deren jahrzehntelanges Engagement. Bürgerschaftliches Engagement entstehe, wenn Missstände entdeckt würden, die der Staat nicht beheben könne. Dann seien engagierte Bürgerrinnen und Bürger gefragt, die Lage zu verbessern. Ute und Siegfried Steiger hätten dies durch Gründung der Björn Steiger Stiftung im Bereich des Rettungswesens gemacht. Und nicht nur das: „Die Notfallhilfe kommt allen zugute“, so Dr. Schäuble weiter. „Sie schließt keinen aus.“

Der achtjährige Björn Steiger wurde am 3. Mai 1969 auf dem Heimweg vom Schwimmbad in Winnenden von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde, bis der Krankenwagen kam. Björn verstarb später beim Transport ins Krankenhaus an einem Schock. Am 7. Juli 1969 gründeten seine Eltern Ute und Siegfried Steiger zusammen mit sieben Freunden die Björn Steiger Stiftung mit dem Ziel, die Notfallhilfe zu verbessern. Bundesweite Notrufnummern 110/112, Notruftelefone am Straßenrand, BOS-Sprechfunk im Rettungsdienst, 24-Stunden-Notarztsystem, Luftrettung – all dies und viel mehr hat das Ehepaar Steiger angestoßen.

Moderiert wurde der Festakt von Dunja Hayali und Jörg Thadeusz. Neben Dr. Schäuble sprachen Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg, Hausherr Hartmut Jenner, der Vorsitzende des Vorstands der Alfred Kärcher SE & Co. KG und Prof. Jürgen Gramke, Vorsitzender des Präsidialrats der Björn Steiger Stiftung. Dr. Eisenmann dankte dem Ehepaar Steiger im Namen der Landesregierung für das, was die Stiftung über die Jahre „in Baden-Württemberg und weit darüber hinaus“ bewegte. Hartmut Jenner betonte gegenüber den Stiftungsgründern: „Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, tausende Leben zu retten. Wer kann das schon von sich behaupten?“ Prof. Gramke stellte in seiner Rede den persönlichen Einsatz des Ehepaars Steiger heraus, das in der Vergangenheit unter anderem Hypotheken aufgenommen und das private Wohnhaus verpfändet hatte, um wichtige Anschaffungen im Rettungsdienst auf den Weg zu bringen.

Beim Festakt standen auch die aktuellen Projekte der Björn Steiger Stiftung im Fokus. Darunter:

- der Baby-Notarztwagen „Felix“, der einen sicheren und schonenden Transport von Frühchen und kranken Säuglingen gewährleistet. „Felix“ ist aktuell an vier aktiven Standorten im Einsatz (Oldenburg, Leipzig, Chemnitz und Halle an der Saale) und kommt meist bei Verlegungsfahrten zwischen Geburts- und Spezialklinik zum Einsatz.

- Verbesserungen im Rettungswesen, wie kürzlich von der Björn Steiger Stiftung auf dem Fachkongress „Wege zum Rettungsdienst der Zukunft“ in Berlin gefordert. Eine zentrale Forderung: Strukturen und Standards, die sich in Teilen Deutschlands und im Ausland bewähren und den Rettungsdienst effizienter machen, sollen bundesweit einheitlich gelten. „Aktuell klaffen zwischen den einzelnen Bundesländern – und sogar zwischen einzelnen Regionen innerhalb eines Bundeslands – große Qualitätslücken, was die Versorgung von Notfallpatienten angeht“, kritisierte Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung, im Gespräch mit Moderatorin Hayali. „Das macht Überleben zu einer Frage des Wohnorts und des Zufalls – hier muss sich etwas ändern, da werden wir dranbleiben“, so Steiger weiter.

- das Auslandsengagement der Björn Steiger Stiftung: Die Stiftung arbeitet mit ihrem Rettungs-Know-how daran, unter anderem den Rettungsdienst in Sri Lanka und in den Karibik-Staaten voranzubringen.Sri Lankas Gesundheitsminister Dr. Rajitha Senaratne sowie der Gesundheitsminister von St. Vincent und den Grenadinen, Robert T.L.V. Browne, betonten gleichermaßen die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit der Björn Steiger Stiftung.

- der Kampf gegen den Herztod: Seit 2001 hat die Stiftung rund 26.000 Laien-Defibrillatoren (AED = Automatisierter Externer Defibrillator) in den Verkehr gebracht. Zusammen mit einer Herzdruckmassage sorgt ein solches Gerät dafür, dass ein aus dem Takt geratenes Herz wieder in den richtigen Rhythmus kommt. Seit 2013 stattet die Stiftung im Rahmen des Projekts „Herzsicher“ ganze Landkreise und Städte mit AED-Geräten aus und schult die Bevölkerung in Sachen Wiederbelebung.

- die Initiative „Mobile Retter“, die seit Februar 2019 ein Projekt der Björn Steiger Stiftung ist. Im Rahmen dieser Initiative erreichen per App alarmierte, ehrenamtliche und qualifizierte Ersthelfer in aktuell elf aktiven Regionen schnell den Notfallort und können mit Wiederbelebung starten, bis der Rettungsdienst eintrifft. 2019 hat das Projekt die 6.000er-Marke der aktiven Helfer überschritten.

Auf dem Festakt verlieh die Björn Steiger Stiftung auch ihren Lebensretterpreis. Mit dem Preis zeichnet die Stiftung Personen aus, die sich um die Lebensrettung verdient gemacht haben. Der Präsidialrats-Vorsitzende Prof. Gramke vergab die Auszeichnung gleich drei Mal: Die Hildesheimerin Simone Simchen verlor im Sommer 2018 ihren Mann bei einem Familienausflug durch Herztod und sammelte anschließend Spenden, damit die Björn Steiger Stiftung am Unglücksort Laien-Defibrillatoren anbringen konnte. Alexandra Lenk-Schiede, Kassenteamleiterin in einem Erfurter „Globus“-SB-Warenhaus, rettete zusammen mit ihrem Team durch Herzdruckmassage und Laien-Defibrillator im Sommer 2018 einen Mann vor dem Herztod. Tobias Gehrlein wurde im Oktober 2017 als Mobiler Retter per App wegen eines Herz-Kreislauf-Stillstands alarmiert. Er eilte zum Unglücksort in der Nähe von Germersheim in Rheinland-Pfalz und startete mit Wiederbelebung, bis der Rettungsdienst eintraf und den Betroffenen versorgte. Lenk-Schiede erhielt den Preis auch stellvertretend für ihr Team, Gehrlein stellvertretend für die ehrenamtlichen Mobilen Retter.

Wir sind alle miteinander sprachlos über das Engagement, das Sie gezeigt haben“, sagte Prof. Gramke bei der Preisübergabe. Er dankte den Preisträgern im Namen der Anwesenden und Betroffenen.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung des bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufs 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, dem Frühgeborenentransport und der Alarmierung von Ersthelfern per App.

Weitere Informationen:

Tobias Langenbach

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
03.07.2019
Björn Steiger Stiftung macht Sulz am Neckar herzsicher
Heute ist der Startschuss für das Projekt „Herzsicheres Sulz am Neckar“ im Landkreis Rottweil gefallen. Die Björn Steiger Stiftung installiert gemeinsam mit Partnern vor Ort im Stadtgebiet Laien-Defibrillatoren (AED = Automatisierter Externer Defibrillator) und schult die Bevölkerung in Sachen Wiederbelebung. „Wir freuen uns, dass Sulz am Neckar mit uns zusammen den Kampf gegen den Herztod aufgenommen hat“, sagte Michael Müller, Manager des Projekts „Herzsicher“ bei der Björn Steiger Stiftung. „Gemeinsam werden wir alles dafür tun, um Leben zu retten.“ Bürgermeister Gerd Hieber sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir hier in Sulz am Neckar in Zukunft herzsicher unterwegs sind.“ Zuvor hatte der Gemeinderat der Stadt Sulz am Neckar die Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung befürwortet.

Der Herztod fordert in Deutschland rund 100.000 Opfer pro Jahr. Dabei haben Betroffene eine realistische Überlebenschance, wenn schnell Erste Hilfe geleistet wird. Pro Minute sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit nach Eintreten des Herzstillstands um zehn Prozent, wenn überhaupt keine Erste Hilfe erfolgt. Dagegen liegt die Überlebenschance bei realistischen 50 bis 70 Prozent, wenn Ersthelfer sofort nach dem Stillstand mit einer Herzdruckmassage beginnen und ein Laien-Defibrillator innerhalb der ersten drei Minuten zum Einsatz kommt. Solch ein AED-Gerät bringt mithilfe von Stromimpulsen und in Kombination mit einer Herzdruckmassage ein aus dem Takt geratenes Herz wieder in den richtigen Rhythmus.

Der Plan für Sulz am Neckar sieht vor, ein AED-Gerät pro 1.000 Einwohner in der Kernstadt und in den Teilgebieten zu installieren. „Es geht darum, diese Geräte an gut und schnell zugänglichen Orten zu montieren – damit sie im Notfall schnell gefunden und eingesetzt werden“, betonte Stiftungs-Projektmanager Müller. Alle AED-Standorte werden zwischen Stiftung und Partnern vor Ort eng abgestimmt. Als Standorte der ersten beiden Geräte wurden das Bürgerzentrum Sulz-Sigmarswangen (im Eingangsbereich) und das Kloster Kirchberg (im Eingangsbereich Konventgebäude) ausgewählt. Müller traf sich heute mit dem Geistlichen Leiter des Klosters, Pfarrer Matthias Gössling, und Jürgen Herbst, stellvertretend für die Ortschaft Sigmarswangen, am Kloster Kirchberg zur symbolischen Übergabe der ersten beide AED-Geräte. „Für unsere Gäste ist es eine Beruhigung zu wissen, dass wir einen Defibrillator vor Ort haben und im Notfall nun rasch reagieren können“, sagte Pfarrer Gössling bei der Übergabe.

Bei der reinen Gerätaufstellung wird es nicht bleiben. Zusammen mit Partnern wird die Björn Steiger Stiftung auch Schulungen für die Bevölkerung anbieten. Teilnehmer lernen hier unter anderem, wie eine Herzdruckmassage durchgeführt und ein Laien-Defibrillator eingesetzt wird. Schritt für Schritt werden auf diese Weise Hemmschwellen vor dem Thema Wiederbelebung abgebaut. Damit steigen die Chancen, dass in Sulz am Neckar bei einem Herzstillstand genügend Ersthelfer bereitstehen und helfen können. Der Kampf gegen den Herztod ist ein Kernthema der Björn Steiger Stiftung. 2013 startete ihr Projekt „Herzsicher“, um die Massenverbreitung von Laien-Defibrillatoren voranzutreiben. Das Konzept: Landkreise und Städte, immer an belebten Orten, zusammen mit lokalen Partnern mit Laien-Defibrillatoren ausrüsten und Schulungen anbieten. Seit 2001 hat die Björn Steiger Stiftung insgesamt schon rund 26.000 Laien-Defibrillatoren in den Verkehr gebracht. Andere Regionen, die von der Stiftung herzsicher gemacht werden, sind der Landkreis Freudenstadt, die Städte Heidelberg und Winnenden sowie die Gemeinden Straubenhardt und Nußloch in Baden-Württemberg. In Hessen sind der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Stadt Weiterstadt dabei.

Die Björn Steiger Stiftung ist bei ihrem Vorhaben, Deutschland herzsicher zu machen, auf Unterstützer und Sponsoren angewiesen. „Wir würden uns daher sehr freuen, wenn sich auch in Sulz am Neckar Privatpersonen und Unternehmen finden, die dem Herztod den Kampf ansagen die Bereitstellung von AED-Geräten finanziell unterstützen“, so Müller. Den AED-Standort im Bürgerzentraum Sigmarswangen hat die Stadtverwaltung gesponsert.


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung des bundesweit einheitlichen und kostenfreien Notrufs 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen und der Aufbau der Luftrettung. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Kampf gegen den Herztod, der Breitenausbildung in Wiederbelebung, der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, dem Frühgeborenentransport und der Alarmierung von Ersthelfern per App.

Weitere Informationen:

Tobias Langenbach

Björn Steiger Stiftung
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E pressestelle@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de

Kontakt

 
Tobias Langenbach
Pressesprecher
+49 7195-30 55-215
Tobias Langenbach
Pressesprecher
+49 7195-30 55-215
Björn Steiger Stiftung
Stiftung bürgerlichen Rechts

Post- und Besucheradresse:
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden

Firmensitz:
Petristraße 12
71364 Winnenden

T +49 7195-30 55-0
F +49 7195-30 55-999
Presseverteiler