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11.10.2018
Sichtbare Hausnummern erleichtern die Rettung
Wer eine gut sichtbare oder gar beleuchtete Hausnummer am Haus oder an der Wohnung angebracht hat, erleichtert dem Rettungsdienst im Notfall die Arbeit.  Darauf wollen wir zu Beginn der dunklen Jahreszeit hinweisen „Gut und von weitem sichtbare Hausnummern beschleunigen die Rettung“, sagt Ulrich Schreiner, Geschäftsführer im Bereich Rettungsdienst.

Der Grund: Ist der Notruf abgesetzt, rückt der Rettungsdienst aus. Bis er ankommt, vergeht aber Zeit – vor allem, wenn Straßen– und Sichtverhältnisse schlecht sind. „Wenn Fahrer, Notarzt oder Sanitäter noch lange in der Dunkelheit suchen, weil sie die Hausnummer nicht finden und sich erst orientieren müssen, kostet das Zeit“ so Schreiner – Zeit, die Notfallpatienten und Angehörige vielleicht nicht haben. Bei einer gut sichtbaren Hausnummer treffe das Gegenteil zu: Notarzt und Sanitäter seien schnell beim Patienten. Dies erhöhe die Überlebenschancen.
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10.10.2018
Premiere für Ritter Björn
Unsere neue Initiative feierte Premiere: Ritter Björn gab erfolgreich sein Debüt!
Der blonde Ritter unterrichtet ab sofort Kindergarten- und Vorschulkinder, um sie auf Notsituationen vorzubereiten. Er führt durch verschiedene Szenarien, bespricht und erklärt auf spielerische Art und Weise, was im Falle des Falles zu tun ist.
Kinder und Erzieherinnen der Kita Deutstetten waren begeistert! Wir freuen uns über den gelungenen Startschuss und darauf, ihn in vielen weiteren Kindergärten zu erleben.

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27.09.2018
Rund 5.000 Schüler können bald in Augsburg Lebensretter sein
Rund 5.000 Augsburger Schüler werden bald in der Lage sein, eine Wiederbelebung durchzuführen. Das geht aus einer Schätzung des Augsburger Schulamtes und der Björn Steiger Stiftung hervor. Am 26. September haben wir im Rahmen des Projektes „Retten macht Schule“ in Augsburg die letzte von drei Schulungen durchgeführt, welche die Lehrer von 14 städtischen Mittelschulen für Notfall-Reanimationen fit gemacht haben. Die Lehrkräfte geben ihr Wissen anschließend an ihre Schüler weiter – und sorgen so dafür, dass junge Menschen zu Lebensrettern werden können. Neben den 14 Mittelschulen war auch das städtische Maria-Theresia-Gymnasium am Projekt beteiligt.

„Retten macht Schule“ wurde 2009 von uns ins Leben gerufen. Wir arbeiteten deutschlandweit bereits mit über 500 Schulen zusammen, so unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Rheinland-Pfalz. Schätzungen zufolge wurden auf diese Weise über 200.000 Jugendliche für das Thema Wiederbelebung sensibilisiert - für uns ein toller Erfolg!

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Initiative: „Retten macht Schule" >

Über die Stiftung

 
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Wir helfen Leben retten

Wir, die Björn Steiger Stiftung, sind eine gemeinnützige Organisation, welche sich seit 1969 der Verbesserung der Notfallhilfe annimmt.
Die grundlegenden Voraussetzungen für die moderne Notfallhilfe haben wir bereits geschaffen. Mit der Zeit bedarf es jedoch stetiger Nachbesserung. Hier sehen wir uns in der Pflicht.
Unsere aktuellen Initiativen widmen sich der Bekämpfung des plötzlichen Herztods („Kampf dem Herztod“) der Verbesserung des Notrufs 112 („Notruf“) und dem Frühgeborenentransport („Baby-Notarztwagen-System ‚Felix‘“). „Kampf dem Herztod“ ist weiter untergliedert in „Retten macht Schule“ (Siebtklässler lernen Erste Hilfe und Reanimation mit AED-Geräten), „Sani Sanelli“ bereitet Grundschüler auf den Notfall vor und „100.000 Leben zu retten“ steht für die Massenverbreitung von Erste-Hilfe-Defibrillatoren (AED).
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