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01.08.2018
„Herzsicherer LK Freudenstadt": Wir danken unseren Unterstützern
Ein AED-Gerät pro 1.000 Einwohner – dieses Ziel hat sich die Björn Steiger Stiftung im Herbst 2016 für den Landkreis Freudenstadt gesetzt. Dank der Unterstützung des Landkreises, der Gemeinden und nicht zuletzt der großzügigen Sponsoren ist dieses Ziel nun erreicht. Am gestrigen Dienstag, den 31.07., fand am Nachmittag nach der alljährlichen Sommer-Presse-Fahrt des Landrats Dr. Klaus Michael Rückert eine Dankesveranstaltung für alle Unterstützer des Projekts statt.

Das Projekt ist hiermit jedoch nicht abgeschlossen. Die Björn Steiger Stiftung bietet weiterhin Schulungen in Kooperation mit dem DRK an und betreut die bestehenden AED-Standorte. Außerdem können bei Bedarf weitere AED-Standorte hinzukommen.

Die aktuelle Standortübersicht der AED-Geräte im Landkreis ist hier abrufbar >

31.07.2018
Freudenstadt ist der „herzsicherste“ Landkreis Deutschlands
Wer im Landkreis Freudenstadt einen Herztod erleidet, hat sehr gute Chancen, dass ihm beherzte Laien mit einem Laien-Defibrillator das Leben retten. Mit über 120 öffentlich zugänglichen Laien-Defibrillatoren der Björn Steiger Stiftung steht hier pro 1.000 Einwohner ein „Lebensretter“ zur Verfügung. Damit ist die Region im Schwarzwald die wohl herzsicherste in ganz Deutschland. Parallel hierzu schult die Stiftung die Bevölkerung in Wiederbelebungsmaßnahmen; erklärtes Ziel sind 100 geschulte Laien pro Gerät, was 10 Prozent aller Einwohner entspricht.

„Eine Region ‚herzsicher’ zu gestalten bedeutet für uns nicht, dass wir eine bestimmte Anzahl an Laien-Defibrillatoren verfügbar machen und uns dann aus der Verantwortung ziehen. Wir wollen weiterhin dafür Sorge tragen, dass die Bewohner regelmäßig geschult und über das Thema informiert bleiben“, so Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung.

„Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" >

24.07.2018
Projektstart „Herzsicherer Landkreis Marburg-Biedenkopf“
Gemeinsam mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf sagen wir dem Herztod den Kampf an. Am Montag haben Landrätin Kirsten Fründt und Vertreter der Stiftung für das Projekt „Herzsicherer Landkreis Marburg-Biedenkopf“ im Bürgerhaus in Fronhausen, einem der neuen Standorte für ein AED-Gerät, den offiziellen Startschuss gegeben. Landrätin Kirsten Fründt betonte, wie wichtig das Projekt für die Herzsicherheit im Landkreis ist: „Die wichtigste Rolle bei einem plötzlichen Herzstillstand spielen die Ersthelfer. Sie setzen den Notruf ab, leisten Erste Hilfe und stellen so die Weichen für alle anderen Schritte: Notarzt, Rettungsdienst und Klinik. Mit diesem Projekt können wir die Rolle der Ersthelfer stärken und weiter ausbauen, damit sie noch besser helfen können.“

Neue AED-Standorte:

Rathaus Cölbe, Kasseler Straße 88, 35091 Cölbe, Eingangsbereich
Bürgerhaus Dautphe, Am Bürgerhaus 1, 35232 Dautphe, Eingangsbereich
Gemeindehaus Dreihausen, Dreihäuser Straße 8, 35085 Ebsdorfergrund, Eingangsbereich
Bürgerhaus Fronhausen, Bergstraße 1, 35112 Fronhausen, Eingangsbereich
Rathaus Fronhausen, Schulstraße 19, 35112 Fronhausen, Eingangsbereich
Bürgerbüro Kirchhain, Am Markt 6-8, 35274 Kirchhain, Eingangsbereich
Lahnfelshalle, Otto-Ubbelohde-Weg 21A, 35094 Lahntal, Eingangsbereich
Rathaus Lohra, Heinrich Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Eingangsbereich
Rathaus Stadtallendorf, Bahnhofstraße 1, 35260 Stadtallendorf, Eingangsbereich
Rathaus Wohratal, Halsdorfer Straße 56, 35288 Wohratal, Eingangsbereich

„100.000 Leben zu retten" >

Über die Stiftung

 
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Wir helfen Leben retten

Wir, die Björn Steiger Stiftung, sind eine gemeinnützige Organisation, welche sich seit 1969 der Verbesserung der Notfallhilfe annimmt.
Die grundlegenden Voraussetzungen für die moderne Notfallhilfe haben wir bereits geschaffen. Mit der Zeit bedarf es jedoch stetiger Nachbesserung. Hier sehen wir uns in der Pflicht.
Unsere aktuellen Initiativen widmen sich der Bekämpfung des plötzlichen Herztods („Kampf dem Herztod“) der Verbesserung des Notrufs 112 („Notruf“) und dem Frühgeborenentransport („Baby-Notarztwagen-System ‚Felix‘“). „Kampf dem Herztod“ ist weiter untergliedert in „Retten macht Schule“ (Siebtklässler lernen Erste Hilfe und Reanimation mit AED-Geräten), „Sani Sanelli“ bereitet Grundschüler auf den Notfall vor und „100.000 Leben zu retten“ steht für die Massenverbreitung von Erste-Hilfe-Defibrillatoren (AED).
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