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13.01.2023
Hallo, Hüni! Belegschaftsschulung in Friedrichshafen
Schulungstermin im heimischen Baden-Württemberg: Die Fortsetzung des Projekts „Herzsicherer Bodenseekreis“ führte die Björn Steiger Stiftung am 12. Januar nach Friedrichshafen und dort zur Hüni GmbH & Co. KG, einem ortsansässigen Familienunternehmen der Metalloberflächenveredelung. Birgit Sturm aus dem Team der Björn Steiger Stiftung schulte die Firmenbelegschaft der knapp 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Wiederbelebung und zudem insbesondere im Umgang mit einem AED-Gerät, also einem „Automatisierten Externen Defibrillator“. Das Unternehmen ist nun zugleich der Sponsor für den auf dem Firmengelände angebrachten „Defi“.

Die Herzsicherheit im öffentlichen Raum nimmt im gesamten Bodenseekreis immer weiter zu: Der Kreis ist bereits seit dem Jahr 2019 am „Herzsicher“-Projekt der Björn Steiger Stiftung beteiligt - und mittlerweile konnten in der Region schon 145 AED-Geräte der Stiftung in Betrieb genommen werden. Daneben sind fünf Schulen im Bodenseekreis zudem an der Initiative „Retten macht Schule“ beteiligt.
15.12.2022
Björn Steiger Stiftung baut Defi-Netz in Crailsheim aus
Die Stadt Crailsheim kommt dem Ziel „herzsicher“ zu werden immer näher und kann dank großzügiger Sponsoren zum Jahresende eine sehr gute Zwischenbilanz vorweisen. Als Teil des Projekts „Herzsicherer Landkreis Schwäbisch Hall“ der Björn Steiger Stiftung konnten seit März 2022 insgesamt 15 AED-Standorte (Automatisierter Externer Defibrillator) in Crailsheim realisiert werden.

Mit den öffentlich zugänglichen Laien-Defibrillatoren kann jeder Laie, der Zeuge eines Herz-Notfalls wird, schnell und einfach Leben retten. Am 15. Dezember 2022 wurde die Installation des 15. AED-Geräts mit einer symbolischen Übergabe an Jörg Steuler, Sozial- und Baubürgermeister der Stadt Crailsheim, an der Sport- und Festhalle Roßfeld in Anwesenheit von Sponsoren der Laien-Defibrillatoren gewürdigt.

Weitere Information in der Pressemitteilung.
12.12.2022
Projekt AKUT: Ukrainische Flüchtlingskinder zu Gast beim MSV Duisburg
Seit Beginn der russischen Invasion sind Millionen von Menschen aus der Ukraine geflohen. Insbesondere Kinder und Jugendliche leiden extrem unter der Kriegssituation und den belastenden und traumatischen Erfahrungen. Die Björn Steiger Stiftung hilft ihnen seit Mai 2022 mit dem Projekt AKUT, damit sie belastende Kriegs- und Gewalterfahrungen verarbeiten - gemeinsam mit starken Projektpartnern. Seit dem 5. Dezember 2022 und noch bis Ende Februar ist nun die Duisburger schauinsland-reisen-arena nach den ersten Projektstationen bei den Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04, für den Dr. Christine Walther den „Staffelstab“ – in diesem Fall ein Wimpel – an MSV-Geschäftsführer Peter Mohnhaupt überreichte, der dritte AKUT-Projektstandort im Ruhrgebiet.

Der MSV zeichnet gemeinsam mit der Stadionprojektgesellschaft für die Projekt-Räumlichkeiten, Logistik und die Verpflegung der Projektbeteiligten verantwortlich. Joachim von Beesten, Geschäftsführer der Björn Steiger Stiftung erläutert: „Wir sind dem MSV, der Stadt Duisburg und auch allen anderen Förderern sehr dankbar, dass sie unser AKUT-Programm unterstützen und wir damit nun auch in Duisburg weiteren ukrainischen Kinder und Jugendlichen helfen können. In den vergangenen sechs Monaten konnte über 330 Kindern und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit Borussia Dortmund und Schalke 04 das Angebot unterbreitet werden. Dabei wurden etliche Erfolge erreicht: 80 Prozent der Kinder gingen in der Regel gestärkt und stabilisiert aus dem Programm."

Weitere Information in der Pressemitteilung.

Über die Stiftung

 
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Wir helfen Leben retten

Wir, die Björn Steiger Stiftung, sind eine gemeinnützige Organisation, welche sich seit 1969 der Verbesserung der Notfallhilfe annimmt.
Die grundlegenden Voraussetzungen für die moderne Notfallhilfe haben wir bereits geschaffen. Mit der Zeit bedarf es jedoch stetiger Nachbesserung. Hier sehen wir uns in der Pflicht.
Unsere aktuellen Initiativen widmen sich der Bekämpfung des plötzlichen Herztods („Kampf dem Herztod“) der Verbesserung des Notrufs 112 („Notruf“) und dem Frühgeborenentransport („Baby-Notarztwagen-System ‚Felix‘“). „Kampf dem Herztod“ ist weiter untergliedert in „Retten macht Schule“ (Siebtklässler lernen Erste Hilfe und Reanimation mit AED-Geräten) und „Herzsicher“ (Massenverbreitung von Laien-Defibrillatoren und Sensibilisierung der Bevölkerung für Wiederbelebungsmaßnahmen).
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