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15.02.2018
Modernste Technik für Transport-Inkubator in Flensburg
Nach sieben Jahren im Einsatz war er nicht mehr auf dem neuesten Stand, zudem fehlten wichtige Ersatzteile: Für rund 70.000 Euro ließen wir den Transport-Inkubator der Diako-Kinderklinik in Flensburg jetzt runderneuern. „Dank dieser Hilfe ist unser Transport-Inkubator wieder auf dem neuesten Stand der Technik“, freute sich Chefarzt Dr. Michael Dördelmann bei der Übergabe des Gerätes durch Thomas Pflanz, Projektleiter der Björn Steiger Stiftung.

Der moderne transportable „Brutkasten“ ist für den Einsatz im Rettungswagen vorgesehen, wenn eine schnelle und dringende Verlegung von kleinen Intensivpatienten nötig ist. Der von der Firma Dräger in Lübeck entwickelte Inkubator macht einen Transport der Babys auch per Hubschrauber oder per Seenotrettungskreuzer möglich. Damit können alle Frühgeborenen und kranken Neugeborenen aus dem gesamten Norden Schleswig-Holsteins und auch von den Inseln für eine spezielle medizinische Versorgung sicher nach Flensburg verlegt werden. Der Transport-Inkubator verfügt jetzt wieder über modernste Infusionspumpen, Monitoring-Systeme, Absauggerät, Beatmungsgerät sowie eine Sauerstoff- und Druckluftversorgung. „Ich bin sehr dankbar dafür“, erklärte Dr. Dördelmann. „Eben weil die Technik niemals versagen darf, war die Modernisierung so wichtig.“ Ein technischer Vorteil gegenüber der alten Ausstattung sei zudem die integrierte Turbine für die Luftversorgung, die dafür sorge, dass für das neue Beatmungsgerät keine Sauerstoffflasche mehr erforderlich ist.

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

09.02.2018
Besuch von der Freiburger Universität
Wie funktioniert das Rettungswesen in einer Stadt mit über 20 Millionen Einwohnern? Inwieweit kann die deutsche Notfallhilfe als Vorbild dienen und welche individuellen Lösungen müssten für andere Länder neu erdacht werden? Über diese spannenden Fragestellungen durften wir gestern mit den Studenten Maryam Sani und Mohammad Mojahidul Hossain von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg sprechen. Die beiden absolvieren zur Zeit den internationalen Masterstudiengang „Global Urban Health“ und haben sich auf das Thema Rettungssysteme in Megastädten spezialisiert. Mohammad Mojahidul Hossain präsentierte und übergab uns stolz seine Forschungsarbeit „Notfallhilfe in Dhaka“. Die Forschungsprojekte werden von der Björn Steiger Stiftung gefördert.
30.01.2018
5 neue „Lebensretter“ für das herzsichere Heidelberg
Heidelberg ist um 5 neue AED-Standorte reicher geworden. Gestern und heute war unser Mitarbeiter Manfred Hirner in der Stadt am Neckar unterwegs und hat nicht nur die Installation vorgenommen, sondern auch die Mitarbeiter vor Ort geschult. Unsere Defis sind ab sofort im Eingangsbereich der zwei Galeria-Kaufhof-Filialen in der Innenstadt, im Bürogebäude H+, im K-Sports und im alten Hallenbad zu finden - natürlich öffentlich zugänglich und im Herznotfall von jedermann leicht zu bedienen.

Seit März 2017 gestalten wir die Stadt Heidelberg herzsicher. 38 AEDs haben wir bereits an öffentlichen, hoch frequentierten Plätzen bereitgestellt. Parallel hierzu wird die Bevölkerung im Rahmen von kostenfreien Schulungen mit Wiederbelebungsmaßnahmen vertraut gemacht.

„Herzsicheres Heidelberg" >

Über die Stiftung

 
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Wir helfen Leben retten

Wir, die Björn Steiger Stiftung, sind eine gemeinnützige Organisation, welche sich seit 1969 der Verbesserung der Notfallhilfe annimmt.
Die grundlegenden Voraussetzungen für die moderne Notfallhilfe haben wir bereits geschaffen. Mit der Zeit bedarf es jedoch stetiger Nachbesserung. Hier sehen wir uns in der Pflicht.
Unsere aktuellen Initiativen widmen sich der Bekämpfung des plötzlichen Herztods („Kampf dem Herztod“) der Verbesserung des Notrufs 112 („Notruf“), dem Frühgeborenentransport („Baby-Notarztwagen-System ‚Felix‘“) und der flächendeckenden notärztlichen Versorgung („Rettungsdienst- und Notarztgrundversorgung“). „Kampf dem Herztod“ ist weiter untergliedert in „Retten macht Schule“ (Siebtklässler lernen Erste Hilfe und Reanimation mit AED-Geräten), „Sani Sanelli“ bereitet Grundschüler auf den Notfall vor und „100.000 Leben zu retten“ steht für die Massenverbreitung von Erste-Hilfe-Defibrillatoren (AED).
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