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22.12.2020
mein-gesundheitsamt.de bündelt digitale Anwendungen und Informationen für Pandemiebekämpfung
Die neue Bürgerplattform mein-gesundheitsamt.de der Björn Steiger Stiftung und des Innovationsverbundes Öffentliche Gesundheit (INÖG) bündelt digitale Anwendungen zur Corona-Pandemie. Ziel ist es, mit freiwilliger Nutzung dieser Anwendungen den Alltag während der Pandemie zu erleichtern und die Arbeit der Gesundheitsämter zu unterstützen. Nutzerinnen und Nutzer können sich auf der Seite mein-gesundheitsamt.de über alle coronarelevanten Themen informieren. mein-gesundheitsamt.de versteht sich als digitaler Erste-Hilfe-Koffer in der Pandemie.

Hervorzuheben ist das digitale Kontakttagebuch „Coronika“, das es Nutzern ermöglicht, Kontakte, besuchte Orte und Uhrzeiten schnell und einfach zu dokumentieren. Die Daten, die lokal auf dem Smartphone gespeichert werden, können im Falle einer Infektion dem zuständigen Gesundheitsamt ohne großen Aufwand per Email übermittelt werden. Mit der genaueren Nachverfolgung von Aufenthaltsorten und Kontaktpersonen können sich Infektionsketten besser nachverfolgen und durchbrechen lassen. Die Anwendung „Coronika“ ist im App Store und im Google Play Store verfügbar.

Die Anwendungen legen Wert auf Einfachheit, Nutzerfreundlichkeit sowie auf die Steigerung der Effizienz von Gesundheitsämtern. Es ist geplant, dass in Kürze weitere Anwendungen zum Angebot hinzukommen.

Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.
16.12.2020
Laien-Defibrillatoren in Schweinitz und Seyda überreicht
An den Gebäuden der Frewilligen Feuerwehren der Jessener Ortsteile Schweinitz und Seyda ist ab sofort jeweils ein öffentlich zugänglicher Laien-Defibrillator der Björn Steiger Stiftung zu finden. Wer Zeuge eines Herznotfalls wird, kann mit diesem handlichen mobilen Gerät optimal Erste Hilfe leisten und Leben retten. Die Bedienung des Laien-Defibrillators, auch AED (Automatisierter Externer Defibrillator) genannt, ist absolut narrensicher: Nach dem Einschalten gibt er alle Anwendungsschritte akustisch vor. Im Rahmen des Projekts „Herzsicherer Landkreis Wittenberg“ stattet die Björn Steiger Stiftung öffentliche und hoch frequentierte Orte mit Laien-Defibrillatoren aus und schult die Bevölkerung in Wiederbelebungsmaßnahmen.

Im Ortsteil Schweinitz befindet sich das AED-Gerät am Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in der Dammstraße 50. In Seyda ist das Gerät am Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in der Obstallee 4-6 angebracht. Beide Geräte sind in einem Außenwandkasten untergebracht und sind somit 24/7 verfügbar.

Die Björn Steiger Stiftung kämpft schon lange gegen den Herztod in Deutschland. Sie hat seit 2001 bereits rund 27.000 AED-Geräte in den Verkehr gebracht. 2013 startete das Projekt „Herzsicher“, inzwischen rüstet die Stiftung ganze Landkreise, Städte und Gemeinden mit Defibrillatoren aus und schult die Bevölkerung in Wiederbelebung. Im Landkreis Wittenberg startete das Projekt im September. Mittlerweile verfügt der gesamte Landkreis über 9 Laien-Defibrillatoren.

„Herzsicherer Landkreis Wittenberg" >

11.12.2020
Neuer Laien-Defibrillator im Dorfgemeinschaftshaus Bredenbeck
Im Dorfgemeinschaftshaus Bredenbeck ist ab sofort ein öffentlich zugänglicher Laien-Defibrillator der Björn Steiger Stiftung zu finden. Wer Zeuge eines Herznotfalls wird, kann mit diesem handlichen mobilen Gerät optimal Erste Hilfe leisten und Leben retten. Die Bedienung des Laien-Defibrillators, auch AED (Automatisierter Externer Defibrillator) genannt, ist absolut narrensicher: Nach dem Einschalten gibt er alle Anwendungsschritte akustisch vor. Für die Finanzierung konnten der benachbarte Pflegedienst Monika Jansen GmbH und die Johanniter Unfallhilfe e.V. aus Ronnenberg gewonnen werden. Verfügbar ist der Defibrillator für die Gäste des Dorfgemeinschaftshauses im Rahmen von Veranstaltungen und Familienfeiern, für Besucher der Volkshochschule, der neueröffneten Gaststätte „Zum Dorfkrug“ im Haus und den benachbarten Pflegedienst.

Das Gerät befindet sich in einem Wandkasten im Eingangsbereich des Dorfgemeinschafsthauses. Rainer Hahne vom Vorstand des Dorfgemeinschaftsvereins Bredenbeck e.V. freut sich über den lebensrettenden Neuzugang. „Wir freuen uns, dass der Defibrillator in einer gemeinsamen Aktion der Björn Steiger Stiftung, des Pflegedienstes Jansen und der Johanniter Unfallhilfe angeschafft werden konnte.“ Monika Jansen, Chefin des Pflegedienstes, weist auf die Bedeutung hin: „Am plötzlichen Herztod sterben ungefähr 100.000 Menschen pro Jahr. Oft sterben sie, weil ihnen nicht rechtzeitig oder gar nicht geholfen wird. Dabei ist Leben retten kinderleicht! Schön, dass der Dorfgemeinschaftsverein die Initiative ergriffen hat. Wir sind für solche Notfälle nun optimal ausgestattet.

Mehr zu unserem Projekt „Herzsicher“ finden Sie hier >

Über die Stiftung

 
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Wir helfen Leben retten

Wir, die Björn Steiger Stiftung, sind eine gemeinnützige Organisation, welche sich seit 1969 der Verbesserung der Notfallhilfe annimmt.
Die grundlegenden Voraussetzungen für die moderne Notfallhilfe haben wir bereits geschaffen. Mit der Zeit bedarf es jedoch stetiger Nachbesserung. Hier sehen wir uns in der Pflicht.
Unsere aktuellen Initiativen widmen sich der Bekämpfung des plötzlichen Herztods („Kampf dem Herztod“) der Verbesserung des Notrufs 112 („Notruf“) und dem Frühgeborenentransport („Baby-Notarztwagen-System ‚Felix‘“). „Kampf dem Herztod“ ist weiter untergliedert in „Retten macht Schule“ (Siebtklässler lernen Erste Hilfe und Reanimation mit AED-Geräten), „Sani Sanelli“ bereitet Grundschüler auf den Notfall vor und „Herzsicher“ steht für die Massenverbreitung von Erste-Hilfe-Defibrillatoren (AED).
Unsere Meilensteine >

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