#RettungsdienstNeuDenken: „Erste Hilfe“ für die Erste Hilfe?

Premiere in der Hauptstadt: Das noch junge Netzwerk von Hashtag Gesundheit e. V. und die Björn Steiger Stiftung haben am 16. September erstmalig ihr Format #RettungsdienstNeuDenken veranstaltet - mitten im politischen Berlin und mit Politik- und Kommunikationsberater Christian P. Krohne als Sponsor. Die Keynote von Wolfgang Kubicki MdB und die anschließende Podiumsdiskussion waren u. a. der Frage nach der Notwendigkeit eines bundeseinheitlichen Rettungsdienstgesetzes gewidmet - und diese sowie weitere Fragen führten zu jeweils sehr verschiedenen Antworten der versammelten Expertinnen und Experten aus Politik und Gesundheitswesen.

40 Gäste waren der Einladung beider zivilgesellschaftlicher Akteure nach Berlin-Mitte in das Hotel „Albrechtshof“ gefolgt - und hier, in Gehdistanz zum Deutschen Bundestag, wurde schnell deutlich, wie umfassend die Diskussion um wirksame und nachhaltige Reformen der rettungsdienstlichen Versorgung in ganz Deutschland ist.

Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung, betonte im Rahmen der Podiumsdiskussion wiederholt sein Anliegen, dass die Versorgung durch Rettungskräfte in ganz Deutschland überall und zu jedem Zeitpunkt in derselben Qualität erfolgen müsse - von Sylt bis zum Bodensee und vom Dreiländereck bei Aachen bis zur Umgebung des östlichen Stadtrandes von Görlitz. Wegweisend seien dafür u. a. bundeseinheitliche, transparente Qualitätsstandards mit unabhängiger Kontrolle sowie bundesweit vernetzte Leitstellen mit einer einheitlich strukturierten Notrufabfrage und einem integrierten Lotsensystem im Gesundheitswesen. Gleiches gelte zudem für bundeseinheitliche Aus-, Fortbildungs- und Umsetzungsrichtlinien.

#RettungsdienstNeuDenken wird im politischen Berlin auch weiterhin als regelmäßiges Format der Diskussion und der Begegnung stattfinden - zum zweiten Mal voraussichtlich im März 2021. Das grundlegende Ziel der Veranstaltungsreihe besteht im Erfahrungs- und Gedankenaustausch zwischen Expertinnen und Experten aus Politik und Zivilgesellschaft über zentrale Fragen zu einer verbesserten rettungsdienstlichen Versorgung in ganz Deutschland."

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