6974 neue Lebensretter für Mecklenburg-Vorpommern

Bereits zum vierten Mal werden in dieser Woche im Rahmen einer landesweiten Aktion in Schüler und Schülerinnen zu Lebensrettern ausgebildet. Der Lehrgang für alle Siebtklässler an 159 Schulen des Landes ist Bestandteil des Projekts „Retten macht Schule", das die Björn Steiger Stiftung initiiert und in Kooperation mit dem Kultusministerium und der Universitätsmedizin Rostock durchführt. Ziel der Spenden finanzierten Initiative ist es, im Kampf gegen den plötzlichen Herztod mehr Menschenleben zu retten. Während der Aktionswoche, die bis Freitag läuft, lernen die zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler, einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und eine Wiederbelebung durchzuführen.

Insgesamt nehmen 6974 Schülerinnen und Schüler aus 159 Schulen an der Aktionswoche teil. In den Jahren 2010-2012 wurden 30.000 Siebtklässler und 300 Lehrer zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. Kultusminister Mathias Brodkorb steht hinter der Aktion: „Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, das die Aktionswoche „Retten macht Schule“ flächendeckend durchführt. Bereits zum vierten Mal in Folge lernen unsere Siebtklässler die Herz-Lungen-Wiederbelebung und werden so zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. Ich bedanke mich bei den Initiatoren des Projektes für das Engagement. Danken möchte ich aber vor allem den Lehrerinnen und Lehrern, denn erst durch sie wird möglich, dass besonders viele Jugendliche zu Lebensrettern ausgebildet werden.“

Die beiden Partner HELIOS Kliniken Schwerin und Drägerwerk AG & Co. KGaA übernehmen erneut die vollständige Finanzierung des Projekts. „Die Effizienz und die Nachhaltigkeit der Aktion beeindrucken mich sehr“, sagt Thomas Rupp, Klinikgeschäftsführer der HELIOS Kliniken Schwerin. „Da wir in unseren Kliniken täglich mit der Problematik konfrontiert werden, ist es im wahrsten Sinne des Wortes Herzenssache für uns, das Projekt zu unterstützen.“

Die Björn Steiger Stiftung stellt hierfür speziell entwickelte Übungspuppen zur Verfügung. Die Schüler können diese Puppen mit nach Hause nehmen, um mit der Familie ebenfalls die Wiederbelebungsmaßnahmen zu trainieren.

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