Retten macht Schule

 
 
 
Mecklenburg-Vorpommern
Der Startschuss für „Retten macht Schule“ in Mecklenburg-Vorpommern fiel im März 2010: Im Rahmen einer „Lebensretterwoche“ vom 15. bis 19. März wurden über 11.650 Schüler an 281 Schulen zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet. Dabei lernten die Schüler einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung effektiv durchzuführen. Zuvor hatte schon ein Vorbereitungslehrgang mit 300 Lehrerinnen und Lehrern stattgefunden. Die Lehrkräfte waren danach also bestens geschult, um ihr Wissen eigenständig an ihre Schüler weiterzugeben.
Partner
Schirmherr zum Start von „Retten macht Schule“ in Mecklenburg-Vorpommern war der damalige Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Henry Tesch. Auch die Universität Rockstock unterstützte „Retten macht Schule“ weiterhin wissenschaftlich und beratend.
Weiterer Erfolg
Es blieb nicht bei einer einmaligen Aktion. Immer wieder wurden Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern geschult. So konnte die Björn Steiger Stiftung beispielsweise fünf Jahre nach Projektstart, im Jahr 2015, bilanzieren: Über 51.000 Schüler seien schon fit gemacht worden in Sachen Wiederbelebung. Und es geht noch weiter, das Projekt läuft in Mecklenburg-Vorpommern nach wie vor.