Über die Stiftung

 
19.09.2018
Björn Steiger Stiftung fordert Verbesserung des Notrufs
„Wo genau ist der Notfallort? Ist die Person ansprechbar? Nein? Atmet sie? Nein? Kein Puls tastbar? Dann beginnen wir mit der Wiederbelebung.“ Wer den Notruf wählt, muss sich auf die richtigen Fragen und Anweisungen der Leitstelle verlassen können. Wie umfassend dies geschieht, ist aber nicht überall gleich. Einheitliche Standards in den bundesweit 278 Leitstellen fehlen. Wir fordern die Politik daher auf, bundesweit für ein klar definiertes, systematisches Abfrageverfahren zu sorgen.

Hier geht es zu unserer aktuellen Pressemeldung.

20.08.2018
Herzsicherer Landkreis Marburg-Biedenkopf: Stadtallendorf ist dabei
Nun ist auch das Rathaus in Stadtallendorf mit einem Laien-Defibrillator (AED) ausgestattet. Landrätin Kirsten Fründt, Sponsor Wolf Hoppe von der Hoppe AG und Bürgermeister Christian Somogyi haben das Gerät im Stadtallendorfer Rathaus vorgestellt.

Mit den mobilen AED-Geräten lassen sich bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand automatisch Stromimpulse setzen, um dem aus dem Takt geratenen Herz Starthilfe zu geben. Der Defibrillator ist gleich im Eingangsbereich des Rathauses zu finden. Finanziert hat es der Stadtallendorfer Hersteller von Beschlagsystemen, die Hoppe AG. „Jeder kann bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand mit der Herzdruckmassage und einem Laien-Defibrillator Leben retten – vorausgesetzt, ein Gerät ist in nächster Nähe verfügbar. Zeit ist ein entscheidender Faktor für den Hilfserfolg. Deshalb war ich gern bereit, das Projekt zu unterstützen“, sagt Hoppe AG-Vorstand Wolf Hoppe.

Im gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf wollen wir zusammen mit Partnern an öffentlichen, stark frequentierten Orten AED-Säulen aufstellen, um dem plötzlichen Herztod den Kampf anzusagen. Im ersten Schritt erhält jede Gemeinde ein Gerät. Ergänzend zu öffentlichen und kostenlosen Schulungen für die Bevölkerung planen wir auch Projekte für Schulen und Kindergärten im Landkreis.
01.08.2018
„Herzsicherer LK Freudenstadt": Wir danken unseren Unterstützern
Ein AED-Gerät pro 1.000 Einwohner – dieses Ziel hat sich die Björn Steiger Stiftung im Herbst 2016 für den Landkreis Freudenstadt gesetzt. Dank der Unterstützung des Landkreises, der Gemeinden und nicht zuletzt der großzügigen Sponsoren ist dieses Ziel nun erreicht. Am gestrigen Dienstag, den 31.07., fand am Nachmittag nach der alljährlichen Sommer-Presse-Fahrt des Landrats Dr. Klaus Michael Rückert eine Dankesveranstaltung für alle Unterstützer des Projekts statt.

Das Projekt ist hiermit jedoch nicht abgeschlossen. Die Björn Steiger Stiftung bietet weiterhin Schulungen in Kooperation mit dem DRK an und betreut die bestehenden AED-Standorte. Außerdem können bei Bedarf weitere AED-Standorte hinzukommen.

Die aktuelle Standortübersicht der AED-Geräte im Landkreis ist hier abrufbar >

31.07.2018
Freudenstadt ist der „herzsicherste“ Landkreis Deutschlands
Wer im Landkreis Freudenstadt einen Herztod erleidet, hat sehr gute Chancen, dass ihm beherzte Laien mit einem Laien-Defibrillator das Leben retten. Mit über 120 öffentlich zugänglichen Laien-Defibrillatoren der Björn Steiger Stiftung steht hier pro 1.000 Einwohner ein „Lebensretter“ zur Verfügung. Damit ist die Region im Schwarzwald die wohl herzsicherste in ganz Deutschland. Parallel hierzu schult die Stiftung die Bevölkerung in Wiederbelebungsmaßnahmen; erklärtes Ziel sind 100 geschulte Laien pro Gerät, was 10 Prozent aller Einwohner entspricht.

„Eine Region ‚herzsicher’ zu gestalten bedeutet für uns nicht, dass wir eine bestimmte Anzahl an Laien-Defibrillatoren verfügbar machen und uns dann aus der Verantwortung ziehen. Wir wollen weiterhin dafür Sorge tragen, dass die Bewohner regelmäßig geschult und über das Thema informiert bleiben“, so Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung.

„Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" >

24.07.2018
Projektstart „Herzsicherer Landkreis Marburg-Biedenkopf“
Gemeinsam mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf sagen wir dem Herztod den Kampf an. Am Montag haben Landrätin Kirsten Fründt und Vertreter der Stiftung für das Projekt „Herzsicherer Landkreis Marburg-Biedenkopf“ im Bürgerhaus in Fronhausen, einem der neuen Standorte für ein AED-Gerät, den offiziellen Startschuss gegeben. Landrätin Kirsten Fründt betonte, wie wichtig das Projekt für die Herzsicherheit im Landkreis ist: „Die wichtigste Rolle bei einem plötzlichen Herzstillstand spielen die Ersthelfer. Sie setzen den Notruf ab, leisten Erste Hilfe und stellen so die Weichen für alle anderen Schritte: Notarzt, Rettungsdienst und Klinik. Mit diesem Projekt können wir die Rolle der Ersthelfer stärken und weiter ausbauen, damit sie noch besser helfen können.“

Neue AED-Standorte:

Rathaus Cölbe, Kasseler Straße 88, 35091 Cölbe, Eingangsbereich
Bürgerhaus Dautphe, Am Bürgerhaus 1, 35232 Dautphe, Eingangsbereich
Gemeindehaus Dreihausen, Dreihäuser Straße 8, 35085 Ebsdorfergrund, Eingangsbereich
Bürgerhaus Fronhausen, Bergstraße 1, 35112 Fronhausen, Eingangsbereich
Rathaus Fronhausen, Schulstraße 19, 35112 Fronhausen, Eingangsbereich
Bürgerbüro Kirchhain, Am Markt 6-8, 35274 Kirchhain, Eingangsbereich
Lahnfelshalle, Otto-Ubbelohde-Weg 21A, 35094 Lahntal, Eingangsbereich
Rathaus Lohra, Heinrich Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Eingangsbereich
Rathaus Stadtallendorf, Bahnhofstraße 1, 35260 Stadtallendorf, Eingangsbereich
Rathaus Wohratal, Halsdorfer Straße 56, 35288 Wohratal, Eingangsbereich

„100.000 Leben zu retten" >

13.07.2018
Lebensretter-Wochen im KÖRPERWELTEN Museum
Die Elftklässler des Lieselotte-Gymnasiums Mannheim lernten am Vormittag des 12.07. nicht nur einiges über den menschlichen Körper und seine Funktionsweise – sie durften auch üben das Herz-Kreislauf-System wieder in Gang zu bekommen, wenn es versagt.

Im Rahmen der Lebensretter-Wochen vom 9. bis zum 20. Juli besuchten der Psychologie- und Biologiekurs der elften Klassenstufe das KÖRPERWELTEN Museum. Anschließend zeigte ihnen unser Bildungsreferent Marcus Fluit wie die Herzdruckmassage und die Anwendung eines Laien-Defibrillators funktioniert.

Die Lebensretter-Wochen im KÖRPERWELTEN Museum bieten den weiterführenden Schulen die Gelegenheit ins Projekt „Retten macht Schule" reinzuschnuppern. Das Lieselotte-Gymnasium verfügt auch schon seit einigen Monaten über das Lehrpaket!

Initiative: „Retten macht Schule" >

11.07.2018
Hilfe zur Lebensrettung: Defibrillator am Ruhestein
Bei Herzstillstand heißt es schnell handeln – im Nationalparkzentrum gibt es jetzt ein Erste-Hilfe-Gerät, das jeder bedienen kann. Im Rahmen des Projekts "Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" ist nun auch der Nationalpark mit einem Laien-Defibrillator ausgestattet. Zudem erhielten die Mitarbeiter des Parks eine Schulung, wie sie im Ernstfall vorzugehen haben und sind ab sofort für den Ernstfall gewappnet.

Initiative: „Herzsicherer Landkreis Freudenstadt“ >

27.06.2018
Ehepaar Steiger erhält Ehrenbürgerschaft der Stadt Winnenden
Ute und Dr. med h.c. Siegfried Steiger wurden anlässlich ihrer eisernen Hochzeit ins Winnender Rathaus geladen. Was die beiden nicht wussten, neben diesem feierlichen Anlass erwartete sie noch eine weitere Überraschung: Dem Ehepaar Steiger wurde in Anerkennung ihrer Verdienste die Ehrenbürgerschaft der Stadt Winnenden verliehen.
Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth und Karl-Heinrich Lebherz, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Winnenden und langjähriger Freund der Familie Steiger, ließen Leben und Wirken des Ehepaars Steiger nochmals Revue passieren — von der Flucht aus ihrer Heimat, dem Vogtland, über die Hochzeit in Stuttgart bis zum tragischem Unfalltod ihres Sohnes Björn und der Gründung der Björn Steiger Stiftung, sowie weiterer Initiativen, um die sich das Ehepaar im Bereich der Notfallhilfe verdient gemacht hat. Siegfried Steiger hob in seiner kurzen Dankesrede trotz des harten Schicksalsschlages sein glückliches Leben hervor und bedankte sich in rührender Weise bei seiner Frau: "Wir haben immer alles zu zweit gemacht!"

Dankesrede von Dr. Siegfried Steiger (Video: 3:06 min) >

25.06.2018
Kooperationsbeginn im "Herzsicheren Landkreis Freudenstadt"
Am Montag wurde die Kooperation zwischen dem DRK Kreisverband Freudenstadt und der Björn Steiger Stiftung im "Herzsicheren Landkreis Freudenstadt" offiziell gemacht.
Neben den beiden Kooperationspartnern richteten vor der eigentlichen Schulung Landrat Dr. Rückert und Oberbürgermeister Rosenberger Grußworte an die Schulungsteilnehmer, die sogleich begann. Mit dem DRK als Partner vor Ort werden fortan wöchentliche Schulungen zur Reanimation mit Einsatz eines Defibrillators stattfinden. So kann die Breitenausbildung sichergestellt werden und der Landkreis Freudenstadt wird wieder ein Stückchen herzsicherer.

„Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" >

06.06.2018
Herzsicherer Landkreis Marburg-Biedenkopf
Der mittelhessische Landkreis Marburg-Biedenkopf reiht sich nach Freudenstadt, Heidelberg und Straubenhardt ein in die Stadt- und Landkreise, die von uns herzsicher gestaltet werden. In dieser Woche konnten zum inoffiziellen Auftakt bereits fünf AED-Säulen im öffentlichen Raum installiert werden, der öffentliche Auftakt folgt am 23. Juli (wir werden berichten!).

Wir freuen uns darauf bald den gesamten Landkreis richtig anzugehen!
24.05.2018
Media-Markt Paunsdorf sammelt Kundenspenden für „Felix“
Zum wiederholten Male hat der Media-Markt im Paunsdorf-Center Leipzig einen Spendenscheck für den Baby-Notarztwagen an uns überreichen können. Die runde Summe von 500 Euro kam Mitte Mai über Kundenspenden zusammen. Seit fünf Jahren stehen an den Kassen des Marktes durchsichtige Spendenhäuschen; seitdem konnten schon mehrfach stattliche Geldbeträge übergeben werden, zuletzt im Jahr 2016. Auch in Zukunft werden sie an den Kassen gut sichtbar aufgestellt bleiben. „Wir freuen uns, dass unsere Kunden durch ihre Spendenbereitschaft dazu beitragen, dass die lebensrettende Arbeit der Stiftung ständig neue Unterstützung findet“, so Jörg Camphausen.

Seit über einem Jahr ist „Felix“ in Leipzig unterwegs und hat bereits 200 Fahrten hinter sich gebracht. Das Spezialfahrzeug für Frühgeborene und kranke Säuglinge kommt meist bei Verlegungsfahrten zwischen Geburts- und Spezialklinik zum Einsatz. In Leipzig fallen häufig Transporte zwischen dem Universitätsklinikum und dem Herzzentrum an. Der Baby-Notarztwagen hat aber auch schon Säuglinge aus Berlin, Cottbus, Dresden, Chemnitz, Jena, Erfurt und sogar Ljubljana nach Leipzig gebracht.

Initiative: „Baby-Notarztwagen“ >

04.05.2018
Gemeinsam drücken für ein „Herzsicheres Straubenhardt“
Wir machen Straubenhardt mit öffentlich zugänglichen AED-Geräten und Wiederbelebungskursen für die Bevölkerung „herzsicher“! Insgesamt verfügen die einzelnen Ortsteile Straubenhardts nun über elf dieser öffentlich zugänglichen „Lebensretter“. Am 03.05.18 wurde das AED-Gerät am Eingang der Straubenhardthalle im Beisein des Bürgermeisters Helge Viehweg und der Sponsoren offiziell eingeweiht.

Bei der darauffolgenden öffentlichen Schulung im Bürgertreff war das Interesse für die Herz-Lungen-Wiederbelebung groß. Marcus Fluit, Bildungsreferent der Björn Steiger Stiftung, erklärte die einfachen Maßnahmen, mit welchen jeder bei einem Herztod Leben retten kann. Hierzu gehört natürlich die Herzdruckmassage. Dank der Sprachansage des AEDs wird der Laie zudem Schritt für Schritt angeleitet. Viele Teilnehmer hakten nach: „Was ist, wenn ich nicht schnell genug drücke?“, „Muss ich nicht auch beatmen?“, „Kann ich mit dem AED-Gerät auch Schaden anrichten?“ Fluit beantwortete alle Fragen und nahm den verunsicherten Zuhörern ihre Ängste. „Sie können dabei nichts falsch machen. Falsch wäre es nichts zu tun", betonte er.

„Herzsicheres Straubenhardt" >

13.04.2018
Seit einem Jahr für die Kleinsten im Einsatz
Seit dem 04.04.2017 ist der Baby-Notarztwagen „Felix“ in Leipzig im Einsatz. Insgesamt hat er bei einem aktuellen Kilometerstand von knapp 19.000 Kilometern 181 Fahrten absolviert. Das Spezialfahrzeug für Frühgeborene und kranke Säuglinge kommt meist bei Verlegungsfahrten zwischen Geburts- und Spezialklinik zum Einsatz. In Leipzig fallen häufig Transporte zwischen dem Universitätsklinikum und dem Herzzentrum an. Der Baby-Notarztwagen hat aber auch schon Säuglinge aus Berlin, Cottbus, Dresden, Chemnitz, Jena, Erfurt und sogar Ljubljana nach Leipzig gebracht.

Prof. Dr. Ulrich Thome, Leiter der Abteilung Neonatologie am Universitätsklinikum Leipzig, zieht nach einem Jahr Erfahrung mit „Felix“ ein zufriedenes Resümee: „Das Fahrzeug bietet nicht nur optimal schonende Bedingungen für das Kind, sondern auch optimale Arbeitsbedingungen für das begleitende ärztliche und pflegerische Personal. Es bleibt dabei, dass ein Kind, das nach seiner Geburt medizinische Hilfe benötigt, am besten an einem Ort geboren wird, wo es nicht mehr transportiert werden muss. Da sich dies nicht immer erreichen lässt, sind wir sehr froh, durch das spezialisierte Fahrzeug einen möglichst sicheren und schonenden Transport gewährleisten zu können."

Initiative: „Baby-Notarztwagen“ >

09.04.2018
Zwei junge Helden retten Mitschüler
Gabriel (14) und Alexandre (15) sind Lebensretter! Vor einem Jahr erleidet ihr Mitschüler Niklas während des Unterrichts am Maria-Theresia-Gymnasium in Augsburg einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Seine beiden Freunde wissen zum Glück sofort, was zu tun ist. Sie beginnen mit Reanimationsmaßnahmen, holen Hilfe und leiten so die professionelle Hilfe in die Wege. Bei der Herzdruckmassage wechselt sich Alexandre mit der Lehrerin ab. Die Rettungskette funktioniert reibungslos. Nur wenig später kümmern sich vier Notärzte um Niklas, während die Polizei den Weg für den Transport in die Klinik freimacht. Nachdem er in der Augsburger Klinik erstversorgt wird, kommt er schließlich in die Klinik Großhadern in München.

Nur wenige Wochen später darf Niklas wieder nach Hause – ohne bleibende Schäden! Das hat er seinen Klassenkameraden zu verdanken. „Die beiden haben Niklas nicht nur das Leben gerettet, sondern auch dafür gesorgt, dass er noch ein gutes Leben hat“, lobt Niklas’ Vater das beherzte Handeln von Gabriel und Alexandre. Auch die Rettungskräfte und Ärzte betonen, wie wichtig die schnelle und richtige Hilfe war, weisen aber auch darauf hin, dass ein Defibrillator vor Ort sinnvoll gewesen wäre. Nun sorgen wir gemeinsam mit dem Schulverwaltungsamt Augsburg für Abhilfe. Insgesamt 14 Schulen erhalten von uns das gesamte „Retten macht Schule“-Paket, darunter natürlich auch das Maria-Theresia-Gymnasium.

Initiative: „Retten macht Schule" >

26.03.2018
„Felix“ fährt ab sofort mit verbessertem mobilen Brutkasten
Seit Ende März steht dem Klinikum Oldenburg ein verbessertes Transport-Inkubator-System für den Baby-Notarztwagen „Felix“ zur Verfügung. Wir finanzierten die Modifizierungen, die aufgrund der Anforderungen beim Transport im Rettungswesen notwendig waren. Nun kann der mobile Brutkasten sowohl im Baby-Notarztwagen, als auch im Rettungswagen und im Rettungshubschrauber eingesetzt werden. Am System wurde ein neuer Inkubator, ein neues Beatmungsgerät, eine Absaugpumpe und ein o2-Monitor verbaut.

„Wir sind sehr erfreut über die kontinuierliche Unterstützung der Björn Steiger Stiftung, die unseren „Felix“ noch weiter optimiert und somit zum sanften und sicheren Transport der kranken Früh- und Neugeborenen beiträgt“, so Professor Dr. Jürgen Seidenberg, Direktor in der Kinderklinik des Klinikum Oldenburg AöR. Der Umbau, dessen Kosten sich auf 42.000 Euro beliefen, wurde von Spendengeldern aus der Region finanziert. Zudem übernimmt die Stiftung die laufenden Betriebs- und Wartungskosten von ca. 10.000 Euro im Jahr.

Das Baby-Notarztwagen-System „Felix“ ist für Verlegungsfahrten von Frühchen und Säuglingen ausgelegt, die zur besseren Versorgung ins Elisabeth-Kinderkrankenhaus gebracht werden müssen. Das gesamte System ermöglicht eine möglichst erschütterungsfreie und schonende Fahrt für die kleinsten Patienten. Das Fahrzeug ist seit 2013 am Klinikum Oldenburg stationiert.

Initiative: „Baby-Notarztwagen“ >

21.03.2018
Neue Lebensretter für das „Herzsichere Heidelberg"
Bereits seit einem Jahr gestalten wir die Stadt Heidelberg herzsicher. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt und Unterstützern vor Ort installieren wir AED-Geräte (Automatisierter Externer Defibrillator) und bilden parallel dazu die Bevölkerung im Rahmen von kostenfreien Schulungen mit Wiederbelebungsmaßnahmen aus. Mittlerweile konnten 49 AED-Geräte an öffentlichen, hoch frequentierten Plätzen bereitstellt werden.

Im März sind in diesem Zuge gleich acht weitere rote Lebensretter hinzugekommen: Die Heidelberger Stadtwerke haben die fünf von ihnen betriebenen Parkhäuser als auch deren in der Innenstadt befindlichen Energieladen mit einer AED-Säule der Björn Steiger Stiftung ausstatten lassen.

Neben den von den Stadtwerken betriebenen Lokalitäten wurden zudem die Firma Link Fahrzeugbau und das Gasthaus Waldschenke mit einem Laien-Defibrillator ausgestattet. Wie immer wurden auch die Mitarbeiter in den Umgang mit dem AED-Gerät angeleitet.

„Herzsicheres Heidelberg" >

16.03.2018
Lebensretter-Nachwuchs im herzsicheren Straubenhardt
Die 7b der Wilhelm-Ganzhorn-Schule in Straubenhardt kam gestern zeitweilig ganz schön ins Schwitzen. Nicht etwa weil eine wichtige Klassenarbeit anstand oder die Schüler zum Sportunterricht mussten, sondern weil sie übten, wie man Leben rettet. Und hierbei spielt das Durchführen der Herzdruckmassage eine wichtige Rolle.

Dank unserer Initiative „Retten macht Schule“ stehen der Schule 15 Übungspuppen , ein Trainings-AED (Automatisierter Externer Defibrillator) und ein einsatzbereites AED-Gerät zur Verfügung. Letzteres befindet sich im Sanitätsraum, der immer für jeden zugänglich ist.

Gestern Vormittag lernten die Schülerinnen und Schüler der 7b wie ein Atemstillstand erkannt wird und wie die darauffolgenden Maßnahmen durchzuführen sind. Dazu gehören: Notruf absetzen (lassen), Oberkörper freimachen, Druckpunkt auf der Brust suchen und mit der Herzdruckmassage beginnen. Zu Demonstrationszwecken legte sich Sabrina Ruß, Lehrerin an der Wilhelm-Ganzhorn-Schule, wie bewusstlos auf den Boden. „Was würdet ihr jetzt tun?“, fragte Arnulf Schmidt, ebenfalls Lehrkraft an der Schule. „Ich weiß, als Schüler würde ich den Lehrer hier einfach liegen lassen.“ Gelächter ertönte unter den Siebtklässlern, doch es wurde schnell wieder ernst. Ist sie nur ohnmächtig oder atmet sie noch? Wenn nicht, gilt es schnell zu handeln.

Bürgermeister Helge Viehweg, der das Projekt der Stiftung einmal live miterleben wollte, war ganz begeistert von dem Engagement der Lehrkräfte und der Schüler. „Ich bin echt begeistert, wie ihr das gemacht habt. Ich fand euch alle ganz große Klasse!“ Er selbst probierte natürlich ebenfalls die Herzdruckmassage an einer Übungspuppe aus. „Das Projekt „Retten macht Schule“ ist eine tolle Sache, die auch einfach umzusetzen ist. Deswegen habe ich es von Anfang an unterstützt. Jedes einzelne gerettete Leben ist es wert diesen Aufwand zu betreiben.“

Initiative: „Retten macht Schule" >

09.03.2018
Klosterreichenbach erhält AED und Schulung
Als Teil des herzsicheren Landkreises Freudenstadt verfügt Klosterreichenbach nun nicht nur über ein öffentlich zugängliches AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) - auch die erste öffentliche Schulung zur Wiederbelebung fand am Mittwoch Abend im Rathaussaal statt. Unser Bildungsreferent Marcus Fluit demonstrierte vor ca. 50 Teilnehmern, wie einfach die lebenserhaltenden Maßnahmen beim Herztod von Laien durchzuführen sind.

Sponsor des Geräts Volker Kallfass von der Kallfass GmbH freute sich über das große Interesse bei der Schulung. Als stellvertretender Kommandant der freiwilligen Feuerwehr Klosterreichenbach weiß er um die Notwendigkeit schneller Wiederbelebung beim plötzlichen Herztod. „Dank der öffentlichen Schulungen wird die Angst vor Erster Hilfe und dem AED genommen. Für uns war es sofort klar, dass wir das Projekt der Stiftung hier vor Ort unterstützen.“

Insgesamt sind in der größten Flächengemeinde Baiersbronn nun 19 AED-Geräte installiert; der gesamte Landkreis Freudenstadt verfügt über 115 öffentlich zugängliche Laien-Defibrillatoren.

„Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" >

08.03.2018
Herzsicherer Landkreis Freudenstadt: Schopfloch ist mit dabei
Nun ist es auch in Schopfloch soweit: Das erste AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) ist gestern offiziell eingeweiht worden. Standort ist die Gemeinschaftsschule in Schopfloch, die sich auch an dem Projekt „Retten macht Schule“ beteiligt.

Bei der gestrigen Einweihung waren Bürgermeister Klaas Klaassen und Rektorin Simone Schuon zugegen, die sich beide sehr über die lebensrettenden Geräte und die Schulungsmaßnahmen im Landkreis freuen. „Der plötzliche Herztod ist mit 100.000 Betroffenen im Jahr immernoch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das Bestreben, den Landkreis herzsicher zu gestalten und schnelle Erste Hilfe zu fördern, unterstützen wir deshalb natürlich sehr gerne“, betont Klaassen. „Gut, dass die Björn Steiger Stiftung Schulungen anbietet, die die Hemmschwelle Erste Hilfe zu leisten hoffentlich senken. Durch das AED-Gerät, das zur Bedienung selbst Anweisungen gibt, finden die Menschen wahrscheinlich eher den Mut das Gerät in einem Notfall zu bedienen. Wichtig ist es, diese AED-Geräte an vielen öffentlichen Standorten zu finden. Ich freue mich, dass zukünftig ein solches Gerät auch unserer Schule zur Verfügung stehen wird“, so Simone Schuon.

Initiative: „Retten macht Schule" >

02.03.2018
Notruf aus dem Funkloch
Seit vergangener Woche steht zwischen Oberprechtal und Schonach bei Elzach wieder eine unserer Notrufsäulen bereit. Nachdem die Säule in der Vergangenheit zweimal mutwillig zerstört wurde, bat uns Roland Tibi, Bürgermeister von Elzach, sie wieder zu errichten. Da an dieser Stelle ein Funkloch besteht und auf der Straße häufiger Unfälle passieren, erklärten wir uns selbstverständlich bereit, das Notruftelefon wieder aufzubauen. Nachdem nun die Telekom noch ein Erdkabel gelegt hatte, konnten Bürgermeister Roland Tibi und unser Mitarbeiter Heiner Böttcher die ans Telefonnetz angeschlossene Säule in Betrieb nehmen. Von der Säule ausgehende Anrufe werden von der Zentrale des AvD (Automobilclub von Deutschland) entgegengenommen.

Initiative: „Notruf“ >

15.02.2018
Modernste Technik für Transport-Inkubator in Flensburg
Nach sieben Jahren im Einsatz war er nicht mehr auf dem neuesten Stand, zudem fehlten wichtige Ersatzteile: Für rund 70.000 Euro ließen wir den Transport-Inkubator der Diako-Kinderklinik in Flensburg jetzt runderneuern. „Dank dieser Hilfe ist unser Transport-Inkubator wieder auf dem neuesten Stand der Technik“, freute sich Chefarzt Dr. Michael Dördelmann bei der Übergabe des Gerätes durch Thomas Pflanz, Projektleiter der Björn Steiger Stiftung.

Der moderne transportable „Brutkasten“ ist für den Einsatz im Rettungswagen vorgesehen, wenn eine schnelle und dringende Verlegung von kleinen Intensivpatienten nötig ist. Der von der Firma Dräger in Lübeck entwickelte Inkubator macht einen Transport der Babys auch per Hubschrauber oder per Seenotrettungskreuzer möglich. Damit können alle Frühgeborenen und kranken Neugeborenen aus dem gesamten Norden Schleswig-Holsteins und auch von den Inseln für eine spezielle medizinische Versorgung sicher nach Flensburg verlegt werden. Der Transport-Inkubator verfügt jetzt wieder über modernste Infusionspumpen, Monitoring-Systeme, Absauggerät, Beatmungsgerät sowie eine Sauerstoff- und Druckluftversorgung. „Ich bin sehr dankbar dafür“, erklärte Dr. Dördelmann. „Eben weil die Technik niemals versagen darf, war die Modernisierung so wichtig.“ Ein technischer Vorteil gegenüber der alten Ausstattung sei zudem die integrierte Turbine für die Luftversorgung, die dafür sorge, dass für das neue Beatmungsgerät keine Sauerstoffflasche mehr erforderlich ist.

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

09.02.2018
Besuch von der Freiburger Universität
Wie funktioniert das Rettungswesen in einer Stadt mit über 20 Millionen Einwohnern? Inwieweit kann die deutsche Notfallhilfe als Vorbild dienen und welche individuellen Lösungen müssten für andere Länder neu erdacht werden? Über diese spannenden Fragestellungen durften wir gestern mit den Studenten Maryam Sani und Mohammad Mojahidul Hossain von der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg sprechen. Die beiden absolvieren zur Zeit den internationalen Masterstudiengang „Global Urban Health“ und haben sich auf das Thema Rettungssysteme in Megastädten spezialisiert. Mohammad Mojahidul Hossain präsentierte und übergab uns stolz seine Forschungsarbeit „Notfallhilfe in Dhaka“. Die Forschungsprojekte werden von der Björn Steiger Stiftung gefördert.
30.01.2018
5 neue „Lebensretter“ für das herzsichere Heidelberg
Heidelberg ist um 5 neue AED-Standorte reicher geworden. Gestern und heute war unser Mitarbeiter Manfred Hirner in der Stadt am Neckar unterwegs und hat nicht nur die Installation vorgenommen, sondern auch die Mitarbeiter vor Ort geschult. Unsere Defis sind ab sofort im Eingangsbereich der zwei Galeria-Kaufhof-Filialen in der Innenstadt, im Bürogebäude H+, im K-Sports und im alten Hallenbad zu finden - natürlich öffentlich zugänglich und im Herznotfall von jedermann leicht zu bedienen.

Seit März 2017 gestalten wir die Stadt Heidelberg herzsicher. 38 AEDs haben wir bereits an öffentlichen, hoch frequentierten Plätzen bereitgestellt. Parallel hierzu wird die Bevölkerung im Rahmen von kostenfreien Schulungen mit Wiederbelebungsmaßnahmen vertraut gemacht.

„Herzsicheres Heidelberg" >

12.01.2018
Zur Rettung von Menschen ist eine Zukunftsplanung überfällig
Das Rettungswesen in Baden-Württemberg ist in den vergangenen Jahren selbst zum Patienten geworden. Wir sehen seit langer Zeit Handlungsbedarf, sowohl im Bereich der Veränderung bestehender Gesetze als auch im Bereich der Umsetzung zukunftsorientierter Maßnahmen. Das Innenministerium muss handeln, um die Qualität der Notfallhilfe zu verbessern und zu sichern. Lesen Sie hier unsere Pressemeldung mit den wichtigsten Forderungen.
08.01.2018
Neues Jahr - neues „thanx“-Magazin
Wir starten das Jahr mit unserer neuen thanx-Ausgabe. Auf 46 Seiten haben wir spannende Geschichten über unseren Baby-Notarztwagen, unsere Lebensretter-Inititativen rund um „Kampf dem Herztod" und Historisches über die Björn Steiger Stiftung zusammengetragen. Und unsere kleinen Leser finden in dieser Ausgabe wieder ein Abenteuer mit Sani Sanelli. Viel Freude beim Lesen!

zum Magazin ->
13.12.2017
87 AED-Geräte im „Herzsicheren Landkreis Freudenstadt“
Der 87. AED-Standort (Automatisierter Externer Defibrillator) im Landkreis Freudenstadt ist offiziell eingeweiht. Der Standort am Musbacher Bürgerhaus wurde von der Irene-Kaufmann-Stiftung unterstützt. Ortsvorsteher und Vorstand der Irene-Kaufmann-Stiftung meint: „Leben retten ist kinderleicht! In meiner Funktion als Ortsvorsteher kann ich sagen, dass ich mich freue, Musbach versorgt zu wissen und freue mich auf die Schulung, die im kommenden Jahr für alle Musbacher angeboten wird. Im Namen der Irene-Kaufmann-Stiftung kann ich sagen, dass wir diese Anschaffung nur allzu gerne unterstützen.“

Das Fazit für den Landkreis Freudenstadt zum Ende des Jahres hin ist erfreulich: 2017 wurden neben den 87 installierten AED-Geräten 622 Menschen für Wiederbelebungsmaßnahmen sensibilisiert, „Sani Sanelli“ und „Retten macht Schule“ an 8 Schulen durchgeführt und somit unser Projekt in der Region immer bekannter gemacht. Wir freuen uns auf 2018!

„Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" >

06.12.2017
Herzsicheres Heidelberg: „Retten macht Schule“ am Heidelberg College
Die erste weiterführende Schule im „herzsicheren Heidelberg" nimmt an „Retten macht Schule" teil. Das Heidelberg College erhielt von uns das gesamte Schulungspaket inklusive 15 Übungspuppen, Schulungsmaterial, einen Übungs-AED und ein einsatzbereites AED-Gerät, welches sich nun zentral im Eingangsbereich des Jungeninternats befindet. Zudem wird unser Medizinpädagoge mit dem Kollegium eine Initialschulung durchführen.

Die Kommunikationsagentur mangler+noller sponsern das Projekt mit 6.000 Euro. „Jeder kann Lebensretter sein, deshalb unterstützen wir die Björn Steiger Stiftung bei ihrem Projekt ,Retten macht Schule’. Wir freuen uns sehr, dass das Heidelberg College nun über einen Defibrillator und langjährige Schulungsmöglichkeiten zur Wiederbelebung verfügt, denn dieses Wissen sollte frühestmöglich an Schüler vermittelt werden können“, so Esther Mangler, Geschäftsführerin von mangler+noller. Stadtrat Pfisterer war ebenfalls bei der Präsentation anwesend und freute sich über das Engagement aller Beteiligten. „Bei vielen liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs Jahre zurück und das Gelernte ist dann einfach nicht mehr präsent. Deswegen ist es sinnvoll die Herz-Lungen-Wiederbelebung im Rahmen des Schulunterrichts regelmäßig zu wiederholen.“

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05.12.2017
„Sani Sanelli“ im herzsicheren Heidelberg
Die Grundschulkinder der Heidelberg International School (H.I.S.) durften gestern unseren roten Kobold Sani Sanelli begrüßen. Das Projekt wird zum ersten Mal im „Herzsicheren Heidelberg" durchgeführt. Seit März statten wir die Stadt mit öffentlich zugänglichen AED-Geräten (Automatisierten Externer Defibrillator) aus. Uns liegt es am Herzen, dass sich die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger die Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Einsatz eines solchen Geräts zutrauen und bieten aus diesem Grund demnächst kostenlose, öffentliche Schulungen für die Bevölkerung an. „Sani Sanelli“ wird als Teil dieses Projekts allen Grundschulen in Heidelberg angeboten. Hierbei geht es natürlich nicht um die Herz-Lungen-Wiederbelebung, sondern um altersgerechte Inhalte und Fragen, wie zum Beispiel „Was tust du, wenn du mit deiner Mutter allein zuhause bist und sie wird plötzlich ohnmächtig?“ „Wie lautet die Notrufnummer?“ „Welche Informationen muss ich für den Notruf parat haben?“ Die vierte Klasse der H.I.S. durfte sogar schon die stabile Seitenlage üben. Den Kindern bereitete es sichtlich Freude, als sie sogar ihre Deutschlehrerin Sandra Hohenwarter in die Seitenlage legen durften.

Sandra Hohenwarter, Deutschlehrerin an der H.I.S., war bei dem Unterricht dabei und ermutigte die Kinder dazu in Notfallsituationen zu handeln. „Ihr habt gemerkt, dass ihr es selbst bei einem Erwachsenen schafft Erste Hilfe zu leisten. Ihr habt in diesem Moment vielleicht Panik, aber ihr wisst, dass ihr das schafft.“ Das Projekt „Sani Sanelli“ will sie auch anderen Schulen weiterempfehlen. „Ich halte es für wertvoll und sinnvoll den Kindern zu zeigen, dass auch sie helfen können und sei es nur, dass sie sich einen Erwachsenen zur Hilfe holen.“

Initiative: „Sani Sanelli" >

22.11.2017
Sani Sanelli schult die Kleinsten für den Notfall
Ein ungewöhnlicher Anblick: Landrat Dr. Rückert und Bürgermeister Zimmermann sitzen gemeinsam mit den Erstklässlern der Berthold-Auerbach-Schule im Unterricht und lauschen gespannt, was Sani Sanelli den Kindern beibringt. Zum zweiten Mal besuchte der rote Kobold den herzsicheren Landkreis Freudenstadt, diesmal in der Grundschule in Nordstetten/Horb.

Mit knapp 50 Schülern probte Sani-Sanelli-Multiplikatorin Birgit Sturm den Ernstfall: „Ein Klassenkamerad läuft auf dem Pausenhof auf euch zu, bleibt dann plötzlich stehen, ist ganz blass im Gesicht und fällt dann plötzlich um. Was solltet ihr als erstes tun?" Prompt kam die Antwort: „Eine Lehrerin holen!" „Stimmt, aber vorher solltet ihr bei eurem Freund schauen und nachfragen, ob alles in Ordnung ist." Nach und nach spielen die Kinder diesen Notfall durch. Zum Schluss sollen sie üben, wie ein Notruf abgesetzt wird und welche Angaben sie dabei parat haben sollten.

Schulrektorin Monika Krahl ist begeistert von dem Projekt und will die Inhalte regelmäßig im Unterricht wiederholen. Dafür erhält die Schule ein kostenloses Sani-Sanelli-Lehrpaket. Landrat Dr. Klaus Michael Rückert unterstützt unsere Idee des ganzheitlichen Schulungsangebots für den Landkreis und ist überzeugt davon, dass die Sensibilisierung für Notfallsituationen in jungen Jahren sinnvoll und nachhaltig ist.

Initiative: „Sani Sanelli" >

21.11.2017
Science Center phaeno mit Laien-Defibrillator ausgestattet
Im phaneo in Wolfsburg steht seit heute im Ausstellungsraum eine unserer AED-Säulen (Automatisierter Externer Defibrillator) für Herznotfälle bereit. Gesponsert wurde sie von der Barmer und der Bürgerstiftung Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Stefan Lorenz, Regionalgeschäftsführer der Barmer in Wolfsburg, betonte. „Jeder sollte sich vor Augen führen, dass im Notfall Sekunden über Leben und Tod entscheiden können.“ Auch Heiko Hoffmann, Vorstand der Bürgerstiftung Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg begründete sein Engagement damit, dass es gar nicht genug AED-Standorte geben kann. phaeno Geschäftsführer Michel Junge bedankte sich herzlich bei der Björn Steiger Stiftung und den Wolfsburger Unterstützern. „In einem Haus mit jährlich 250.000 Gästen ist es durchaus möglich, dass einmal jemand Herzprobleme bekommt, und jetzt sind wir für solche Notfälle optimal ausgestattet.“

„100.000 Leben zu retten" >

17.11.2017
100. Fahrt für Leipziger Baby-Notarztwagen
100 Transporte, 12.141 km und gerade mal 8 Monate im Dienst: Pünktlich zum Weltfrühchentag hat der Leipziger Baby-Notarztwagen „Felix“ seine 100. Fahrt hinter sich gebracht. Da in Leipzig viele Verlegungen zwischen Uniklinikum und Herzzentrum anfallen, ist das Spezialfahrzeug für Frühchen viel unterwegs. Auch aus entfernteren Geburtskliniken in ganz Sachsen und darüber hinaus hat er schon kleine Patienten nach Leipzig gebracht. So zum Beispiel aus Rodewisch, Erfurt, Meissen, Torgau, Herzberg, Dresden, Zwickau, Cottbus, Riesa, Wurzen, Halle und im August sogar aus Ljubljana (Slowenien).

Wie ein Einsatz mit dem Baby-Notarztwagen verläuft, erfahren Sie in der folgenden Geschichte vom Herzzentrum Leipzig.

„Blaues Baby“ Benjamin fährt mit Blaulicht ins Herzzentrum

Die junge Mutter betrachtet glücklich ihren vor wenigen Stunden geborenen ersten Sohn Benjamin. Er liegt friedlich und ruhig atmend im Arm seiner Mutter auf der Wochenbettstation in einer Geburtsklinik im Leipziger Umland. Die Geburt war schweißtreibend und anstrengend, aber unproblematisch. Benjamin hat sofort laut geschrien und brachte stolze vier Kilogramm auf die Waage. Nun erholen sich Mutter und Kind von den Strapazen.

Die Hebamme betritt das Zimmer und macht plötzlich ein besorgtes Gesicht. Die junge Mutter erschrickt und fragt, was so beunruhigend sei. Die leichte Blauverfärbung der Haut von Benjamin gefalle ihr nicht, sagt die Hebamme. Die hinzugerufene Kinderärztin erklärt, dass sie nun einige Untersuchungen mit Benjamin machen müsse und nimmt ihn mit auf die Neonatologie. Das ist die Station für Frühchen und kranke Neugeborene. Auf einmal geht alles ganz schnell. Benjamin wird verkabelt und mit Ultraschall untersucht. Er bekommt Blutentnahmen und Infusionen. Die Bewegungen der Ärzte und Schwestern sind flink, aber nicht hektisch. Benjamins Haut wird immer blauer und dunkler. Die Ärztin erklärt den jungen Eltern, dass Benjamin einen angeborenen Herzfehler hat. Dieser ist so kompliziert, dass man ihn auch während der Schwangerschaft oft nicht erkennen kann. Nun wird die Situation für Benjamin lebensbedrohlich.

Bei den Kollegen auf der Intensivstation der Kinderkardiologie im ca. 30 km entfernten Herzzentrum Leipzig klingelt das Telefon. Die Kollegin in der Geburtsklinik beschreibt Benjamins Symptome. Der Kinderkardiologe bestätigt den Verdacht auf Benjamins Diagnose: Eine Vertauschung der großen Hauptschlagadern, die aus dem Herzen kommen. Benjamin muss schleunigst ins Herzzentrum.

Der Kinderkardiologe ruft in der Rettungsleitstelle an und fordert den Baby-Notarztwagen an. Nur eine halbe Stunde später steht „Felix“ an der Rettungseinfahrt der ländlichen Geburtsklinik. Die Kollegen der Kinderkardiologie legen Benjamin in den Transportinkubator und laden diesen in den vorgewärmten Baby-Notarztwagen. Dort wird der Inkubator mit dem blauen Baby Benjamin federnd fixiert. Benjamins Zustand ist kritisch aber stabil. Alle Infusionen und Kabel können am Baby bleiben und werden an die Anschlüsse im Wagen angeschlossen. Auch Sauerstoff ist in jeder gewünschten Dosierung für das Baby im Wagen vorhanden. Ein Beatmungsgerät steht bereit, falls Benjamin keine Luft mehr holen sollte. Der Baby-Notarztwagen sieht aus wie eine fahrende Intensivstation. Durch spezielle Dämpfung im Wagen ist Benjamin vor lauten Geräuschen geschützt.

Nach einer halben Stunde Blaulicht-Fahrt wird Benjamin auf der Kinderintensivstation des Herzzentrums Leipzig in sein neues Bettchen gelegt. Seine Haut ist bedrohlich blau, aber er atmet ruhig. Jetzt erhält er den dringend benötigten Eingriff per Herzkatheter. Dafür bekommt er ein Schlaf- und Schmerzmittel. Durch diesen Eingriff wird eine bessere Mischung des Blutes erreicht. Seine Haut ist nun nur noch etwas blau. Die Sauerstoffsättigung ist ausreichend gut. In stabilem Zustand und Kreislauf wartet Benjamin nun auf seine große Herzoperation, die in einer Woche stattfinden wird. Bis dahin kann er täglich mit seiner Mutter kuscheln und das Stillen lernen. Nach der Operation wird Benjamin geheilt sein und normal aufwachsen. Nur durch das rasche Erkennen seines Problems und den unverzüglichen komfortablen Transport mit Technik auf höchstem medizinischen Niveau im Baby-Notarztwagen „Felix“ der Björn Steiger Stiftung war es möglich, dass Benjamin beste Chancen auf ein gesundes Leben hat.

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

16.11.2017
Über 100 Menschen in Herz-Lungen-Wiederbelebung geschult
Im Rahmen des Projekts „Herzsicherer Landkreis Freudenstadt“ fanden diese Woche in drei Gemeinden Auftaktveranstaltungen zur Breitenausbildung der Bevölkerung statt. Dabei wurde die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Einsatz eines Defibrillators erklärt.
In Seewald, Baiersbronn und Eutingen im Gäu begrüßten die Bürgermeister als auch Stiftungsmitarbeiter zwischen 20-50 Personen pro Schulung. Im kommenden Jahr werden in diesen und in weiteren Gemeinden Schulungen angeboten.
Die Schulung der Bevölkerung ist parallel zur Aufstellung von AED-Geräten und der Umsetzung der Schulprojekte „Retten macht Schule" sowie „Sani Sanelli" ein weiterer Schritt, um erster, herzsicherer Landkreis deutschlandweit zu werden.

„Herzsicherer Landkreis Freudenstadt" >

06.11.2017
Vier neue AED-Standorte in Horber Raiffeisenbanken
Die Geschäftsstellen der Raiffeisenbanken in Bildechingen, Rexingen, Dettingen und der Hauptgeschäftsstelle in Horb am Neckar sind seit gestern mit AED-Geräten (Automatisierter Externer Defibrillator) ausgestattet. Zur offiziellen Einweihung waren neben Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Burkhard Hellstern auch Bürgermeister Ralph Zimmermann und Fachbereichsleiter Bürgerdienste Robert Hermann zugegen. Die Geschäftsstelle der Raiffeisenbank in Horb-Betra ist bereits seit 2014 mit einem AED-Gerät ausgestattet - der Anlass für die Anschaffung war ein trauriger: Eine Person fiel dem Herztod zum Opfer. Die Raiffeisenbank hat sich an der jetzigen Ausstattung auch finanziell beteiligt. „Die rund um die Uhr zugänglichen Filialen eignen sich optimal als Standort; gerne unterstützen wir mit einem Beitrag das Vorhaben der Björn Steiger Stiftung", so Burkhard Hellstern. Auch Bürgermeister Ralph Zimmermann freut sich über die Initiative den Landkreis als ersten herzsicher zu gestalten: „Wenn man selber schon erlebt hat, dass das Leben am seidene Faden hängen kann, weckt diese Initiative Begeisterung!".

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26.10.2017
K&U-Bäckerei unterstützt „Retten macht Schule“ mit 1.500 Euro
Die K&U-Bäckerei unterstützt bereits zum zweiten Mal unser Projekt „Retten macht Schule“. Gestern fand die offizielle Scheckübergabe in der Filiale in Esslingen statt. Von den auf dem Scheck vermerkten 3.300 Euro gehen 1.500 Euro an uns; den Rest erhält der Taubblindenverein e.V. in Stuttgart.

„So viele Menschenleben könnten gerettet werden, wenn jeder im Notfall richtig und beherzt reagieren würde. Wir sind froh mit ,Retten macht Schule’ ein Projekt zu unterstützen, das den Kindern beibringt, wie man Leben retten kann“, begründet Corinna Krefft-Ebner, Ausbildungsleitern der K&U-Bäckerei, die Wahl des Spendenempfängers.

Die Spendensumme kam über Kunden-Trinkgelder zusammen. Mitarbeiter der K&U-Bäckerei entscheiden gegen Ende des Jahres, welchen gemeinnützigen Projekten die finanzielle Hilfe zugute kommt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der K&U-Bäckerei für die großzügige Unterstützung!

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25.10.2017
Sani Sanelli bringt Grundschülern in Markelfingen den Notruf bei
Heute ging es für unseren roten Kobold an den Bodensee. In der Grundschule Markelfingen in Radolfzell besuchte er die Klassen 1-4 und brachte den Kindern das richtige Verhalten im Notfall bei. Dazu gehörte wie immer auch das Lernen der Notrufnummer 112 und das Üben eines Notrufs. Mit den Handy-Dummies, die Sani Sanelli immer im Gepäck hat, spielte Birgit Sturm, unsere Sani-Sanelli-Multiplikatorin, mit den Schülern ein Gespräch mit der Leitstelle durch.

Katrin Götz, Schulleiterin der Grundschule Markelfingen, hält das Projekt für sehr sinnvoll. „Die Kinder haben heute auf spielerische Weise erfahren, wie Sie einen Notruf absetzten müssen, worauf es hierbei ankommt. Dadurch wurden Ängste und Hemmungen in Bezug auf dieses Thema abgebaut und Ihr Selbstvertrauen gestärkt.“
Auch Leo Englert, Abteilungsleiter Schulen und Sport der Stadt Radolfzell, hat den Unterricht mit Spannung verfolgt. „Die Schulung durch ,Sani Sanelli’ ist altersgerecht gestaltet und vermittelt wichtige Inhalte, wie beispielsweise die Notrufnummer 112. Die Kinder waren sehr interessiert und motiviert bei der Sache! Ich würde mich freuen, wenn sich in Radolfzell noch mehr Schulen für das Projekt der Björn Steiger Stiftung entscheiden würden.“

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18.10.2017
TV-Dreharbeiten zu „Retten macht Schule“ mit Pierre-Enric Steiger
Heute hat unser Stiftungspräsident Pierre-Enric Steiger persönlich eine „Retten-macht-Schule“-Schulung durchgeführt. Eine absolute Premiere und ein ganz besonderer Anlass: Der SWR führt derzeit Dreharbeiten für eine Dokumentation zur Medizingeschichte in Baden-Württemberg durch. Im Rahmen dieser Dokumentation soll unter anderem auch die Geschichte der Notfallhilfe und somit der Stiftung erzählt werden. Um zu zeigen, mit welchen Projekten wir die Notfallhilfe heute verbessern wollen, wurde heute eine „Retten-macht-Schule“-Schulung am Lessing-Gymnasium in Winnenden gefilmt.

Pierre-Enric Steiger hat den Siebtklässlern nicht nur die Grundlagen der Herz-Lungen-Wiederbelebung gezeigt, sondern auch von den Anfängen der Stiftung erzählt. Als er vom Unfall seines Bruders Björn erzählte, hörten die Schüler besonders gespannt zu, denn schließlich ereignete sich dieses tragische und folgenreiche Ereignis vor fast 50 Jahren in ihrem Heimatort. Ungläubigkeit in ihren Gesichtern machte sich breit, als sie erfuhren, dass es damals völlig normal war eine Stunde auf den Krankenwagen zu warten und es keine einheitlichen Notrufnummern gab, über die schnell Hilfe angefordert werden konnte. Umso motivierter waren sie, als es darum ging die Herz-Lungen-Wiederbelebung zu erlernen. Denn mit diesen einfachen Maßnahmen kann jeder von ihnen im Notfall Leben retten.

Die Dokumentation wird voraussichtlich zur Weihnachtszeit auf dem SWR zu sehen sein. Wir halten Sie über den genauen Sendetermin auf dem Laufenden!

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16.10.2017
Neubrandenburg bewegt sich
50 NeubrandenburgerInnen versuchen seit Samstag innerhalb von zwei Wochen 5 Millionen Schritte zu erlaufen. Wenn sie es schaffen, gibt es eine besondere Überraschung für die Kinder der Stadt Neubrandenburg. Unter folgendem Link können Sie - dank der Garmin-Tracker, mit welchen die Teilnehmer ausgestattet sind - live mitverfolgen, ob dies gelingt: Neubrandenburg bewegt sich>

Die Auftaktveranstaltung war schon mal ein Erfolg und alle Teilnehmer sind ab sofort mit den Trackern ausgestattet!
Wir wünschen viel Spaß bei der Bewegung!

Bereits seit 2003 bringt die Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich“, ins Leben gerufen von BARMER, Bild am Sonntag und ZDF, Menschen deutschlandweit in Bewegung. In Zusammenarbeit mit uns, der BARMER und der Firma Garmin wurde eine neue Art der Challenge initiiert. Bewohner einer Stadt treten einzeln oder in Teams gegeneinander an. Die Teilnehmer werden mit den Garmin-Fitnesstracker „vívofit“ ausgestattet, welcher die Schritte des Trägers zählt. Die Profile werden an eine Website übertragen - hier kann jeder live einsehen, wer die meisten Schritte erlaufen hat.
09.10.2017
Sportpark Winnenden ist für Herznotfälle gerüstet
Der Sportpark des SV Winnenden ist nun mit einem unserer roten „Lebensretter“ – einem Laien-Defibrillator – ausgestattet. Unsere Pressesprecherin Anna Eberchart übergab das Gerät heute ganz offiziell an den sportlichen Leiter des Zentrums Marco Möst. Außerdem erhielten die Mitarbeiter eine Schulung in Sachen Wiederbelebungsmaßnahmen von unserem Medizinpädagogen. Nun ist immer jemand vor Ort, der in einem Notfall schnell und richtig handeln kann. Marco Möst freut sich über diesen Sicherheitsgewinn im Sportpark: „Der Laien-Defibrillator bietet für unsere Mitglieder und Mitarbeiter mehr Sicherheit. Wir sind der Björn Steiger Stiftung sehr dankbar, dass sie uns unterstützt hat und hoffen natürlich, dass das Gerät nicht allzu bald zum Einsatz kommt.“

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07.10.2017
Björn Steiger Stiftung bei Freudenstädter Notfalltagen
Bei den diesjährigen Freudenstädter Notfalltagen am 6./7. Oktober durften wir mit unserem Projekt „Herzsicherer Landkreis Freudenstadt“ natürlich nicht fehlen. Die von der Gebrüder-Gründler-Stiftung ins Leben gerufenen Aktionstage sollen Fachpersonal und Bevölkerung zeigen, wie der Rettungsdienst im Landkreis Freudenstadt funktioniert und wo evtl. Verbesserungsbedarf besteht. Die Stiftung wurde vor sechs Jahren von Markus Gründler, Dr. Christoph Gründler und Philipp Hiereth gegründet. Ziel ist die Verbesserung bzw. Unterstützung der öffentlichen medizinischen Versorgung, insbesondere auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Es liegt also nahe, dass wir im Rahmen des herzsicheren Landkreises zusammenarbeiten.

Besucher konnten sich bei uns über die Standorte der AED-Geräte informieren und sich selbst bei einem Wiederbelebungskurs als Lebensretter ausprobieren. Ansonsten standen Vorträge, Vorführungen und Schulungen von der Gebrüder-Gründler-Stiftung und lokalen Rettungsdienstorganisationen auf dem Programm.

Wir danken der Gebrüder-Gründler-Stiftung für die Unterstützung und hoffen natürlich auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr!



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26.09.2017
An der Christophorus-Schule wird fleißig gedrückt
Seit gestern weiß das Kollegium der Christophorus-Schule nicht nur, wie Wiederbelebung funktioniert, die Lehrer können nun dieses Wissen auch an die Schüler vermitteln. Unser Leiter der medizinischen Abteilung schulte heute/gestern im Rahmen des Projekts „Retten macht Schule“ das Kollegium, sodass die Lehrer den Stoff selbstständig an die Schüler weitergeben und die Übungen in Eigenregie durchführen können. Außerdem erhält die Förderschule in Freudenstadt 15 Übungspuppen, ein Trainings-AED (Automatisierter Externer Defibrillator) und ein Schulungshandbuch. Mit diesem Material sollen Schüler ab der siebten Klasse lernen, wie einfach lebensrettende Maßnahmen wie die Herzdruckmassage und der Einsatz eines AEDs ist. Ein einsatzbereiter Laien-Defibrillator wurde ebenfalls von uns zur Verfügung gestellt und ist ab sofort zentral im Gebäude zu finden.

Rektorin Dunja Möhrle findet das Projekt sinnvoll und wichtig. „Auch unsere Schüler können Notfallsituationen richtig einschätzen und helfen. Wir müssen sie nur entsprechend dafür sensibilisieren. Die Lehrinhalte sind leicht vermittelbar und prägen sich schnell ein. Ich freue mich, dass wir nun in der Christophorus-Schule unseren Teil für die Herzsicherheit im Landkreis beitragen können.“

Das Projekt ist Bestandteil des „Herzsicheren Landkreises Freudenstadt“ und soll an möglichst vielen Schulen durchgeführt werden. Das Gmynasium Dornstetten war die erste Schule im Landkreis, die an „Retten macht Schule“ teilnimmt.

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25.09.2017
TC Schönberg mit Laien-Defibrillator ausgestattet
Der TC Schönberg, ein Tennisverein in Freiburg, ist seit vergangener Woche stolzer Besitzer eines lebensrettenden AED-Geräts (Automatisierter Externer Defibrillator), mit welchem Vereinsmitglieder und Besucher optimal Erste Hilfe leisten können. Harry Leipold von der Björn Steiger Stiftung führte außerdem vor, wie unkompliziert die Herzdruckmassage und der Einsatz des AEDs im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands ist. Alle Teilnehmer waren interessiert und überrascht, wie einfach es sein kann Leben zu retten.

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06.09.2017
AED-Säule im Movie Park dank Sponsoren voll finanziert
Drei Unternehmen unterstützen unser Projekt „100.000 Leben zu retten" und engagieren sich für die AED-Säule (Automatisierter Externer Defibrillator) im Movie Park in Bottrop.

„Die ersten Minuten sind sehr wichtig. Jede Minute, in der nichts getan wird, sinkt die Lebenserwartung um zehn Prozent. Ein Defibrillator kann Leben retten. Es trifft nicht nur Ältere Menschen, sondern häufig auch Leute, die mitten im Leben stehen. Stromstöße aus dem Defi können das Kammerflimmern beheben, sodass das Herz wieder normal schlägt“, erklärt Karl-Heinz Winter, Geschäftsführer der Winter Security GmbH, eines der drei Unternehmen, welche die Säule mit einem Sponsoring unterstützt. Im Rahmen ihrer Initiative „100.000 Leben zu retten“ rüstet die Björn Steiger Stiftung öffentliche und hoch frequentierte Orte mit Laien-Defibrillator aus, um schnell Erste Hilfe leisten zu können. Der Movie Park in Bottrop ist mit seinen über 1 Millionen Besuchern im Jahr somit ein geeigneter Standort für eine AED-Säule.

„Als Sicherheitsdienstleister ist es der Vollmergruppe ein besonderes Anliegen einen Beitrag zu lebensrettenden Maßnahmen zu leisten. Prävention und Intervention im Notfall bei gewerblichen und privaten Kunden gehört zu unserem Tagesgeschäft. Daher zögerten wir nicht lange, als an uns die Frage des Sponsorings zur Anschaffung eines Defibrillators im Movie-Park gerichtet wurde“, so begründet Sabine van den Berg von der Vollmergruppe ihr Engagement. „Wir haben sofort zugesagt, hoffen aber dennoch, dass das Gerät nie zum Einsatz kommen muss!“

Götz Ritter von Monning GmbH Reinigungstechnik kennt die Gründungsgeschichte der Stiftung seit seiner Kindheit: „Ich fand es damals furchtbar, dass ein Kind in meinem Alter sterben musste, weil nicht schnell genug geholfen werden konnte. Dies hat mich stark beschäftigt, weil ich es als so ungerecht empfand. Daher freue ich mich, dass wir jetzt einen kleinen Beitrag dazu leisten können um solche Unglücke zukünftig zu verhindern.“

Wir danken den drei Sponsoren für ihre Unterstützung!

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16.08.2017
Auslandseinsatz für den Baby-Notarztwagen „Felix“
Völlig unerwartet kam Pia als Frühchen in der 25. Schwangerschaftswoche während des Slowenienurlaubs zur Welt. Da leider der Rücktransport von der Reisekrankenkasse nicht gedeckt ist, haben wir gemeinsam mit dem Leipziger Universitätsklinikum und der Leipziger Branddirektion den Rücktransport mit „Felix" möglich gemacht.

Dr. med. Corinna Gebauer, Oberärztin an der UKL-Neonatologie, hat den Transport betreut und ist froh, dass die Fahrt reibungslos verlaufen ist. „Es kam glücklicherweise zu keinerlei Komplikationen. Dank der Querlagerung des Inkubators und des speziellen Dämpfungssystems im Baby-Notarztwagen ,Felix’ hat Pia von der zehnstündigen Fahrt nicht viel mitbekommen.“

Die Eltern sind sehr erleichtert und glücklich darüber, mit Ihrer Tochter nach zwei langen Monaten wieder in der Heimat zu sein. „Wir möchten allen Beteiligten danken, die die Fahrt mit dem Baby-Notarztwagen ermöglicht haben.“



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11.08.2017
Gewinner des „Retten macht Schule“-Wettbewerbs im Europa-Park
Über Eintrittskarten für den Europa-Park haben sich die Schulsanitäter der Maximilian-Kolbe-Schule in Rottweil-Hausen gefreut! Mit einer filmischen Dokumentation ihrer Lebensretter-Ausbildung beteiligten sie sich an unserem „Retten macht Schule“-Wettbewerb und konnten damit unsere Jury voll und ganz überzeugen! Lesen Sie hier mehr dazu.

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27.07.2017
Herzsicherheit im Toom-Baumarkt Schorndorf dank Laien-Defibrillator
Leicht aufzufinden und ab sofort einsatzbereit: der neue Laien-Defibrillator des Toom-Baumarkts in Schorndorf befindet sich in der AED-Säule neben der Kundeninformation.

Christoph Sugg, Geschäftsführer des Toom-Baumarkts, ist froh darüber, seinen Markt nun herzsicherer zu wissen: „Wir haben hier im Baumarkt eine sehr hohe Kundenfrequenz. Mit dem neuen Laien-Defi kann jeder im Notfall schnell reagieren. Ich habe als Geschäftsführer immer über den Tellerrand geschaut und versucht, Dinge für unseren Markt anzustoßen, die nicht selbstverständlich sind. Deswegen habe ich mich sofort für die AED-Säule in unserem Verkaufsraum entschieden.“

Wir danken unseren Sponsoren Fahrschule Bischof, Foto-Studio Böhringer, Hugo Knödler GmbH und Betten-Veil.

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20.07.2017
Im herzsicheren Landkreis macht Retten Schule
Das Gymnasium in Dornstetten kann nun Dank unseres Projekts „Retten macht Schule“ ihre Schüler ab der siebten Klasse zu potentiellen Lebensrettern ausbilden. Das Kollegium erhielt gestern eine Initialschulung durch unseren Leiter der medizinischen Abteilung, um fortan die Unterrichtseinheit zu Maßnahmen der Wiederbelebung selbstständig durchführen zu können. Hierzu bekam die Schule von uns kostenlos ein Lehrpaket mit 15 Übungspuppen, einem AED-Trainingsgerät (Automatisierter Externer Defibrillator, auch Laien-Defibrillator genannt) und einem Schulungshandbuch zur Verfügung gestellt. Ein einsatzbereites AED-Gerät der Stiftung ist bereits zentral im Schulgebäude für alle Schüler, Lehrer und Besucher frei zugänglich.

Michael Mania, Schulleiter des Gymnasiums Dornstetten, betont, wie wichtig das Projekt seiner Ansicht nach ist: „Wir freuen uns, dass es diese Initiative gibt. Gleichzeitig hoffe ich, dass wir und die Schüler das Gelernte nie anwenden müssen. Aber es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, wie es geht.“

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19.07.2017
Das neue „thanx"-Magazin ist online
Die aktuelle Ausgabe unseres „thanx"-Magazins ist da! Lesen Sie aktuelle Beiträge und erfahren Sie mehr über unsere Stiftungsarbeit: zum Magazin
14.07.2017
Neue Laien-Defibrillatoren im Landkreis Freudenstadt und in Heidelberg
Mitte Juli konnten wir drei neue AED-Standorte im herzsicheren Landkreis Freudenstadt vermelden. Die Turn- und Festhalle in Dietersweiler, der Tennisclub in Baiersbronn und das Haus Schierenberg sind nun mit einem roten „Lebensretter" der Björn Steiger Stiftung ausgestattet. Aktuell sind es nun 63 Standorte im gesamten Landkreis! Wir danken dem Lions Club Freudenstadt für das Sponsoring des AEDs im Haus Schierenberg!
Auch die Stadt Heidelberg wird nun Stück für Stück mit den roten „Schockgebern" herzsicher gestaltet. 15 AEDs wurden hier in den letzten 3 Monaten von uns öffentlich verfügbar gemacht. Eine Übersicht über alle Standorte finden Sie hier.

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07.07.2017
Seit 48 Jahren Motor der Notfallhilfe
Keine Rettungswagen? Keine bundeseinheitliche und kostenfreie Notrufnummer? Kein 24-Stunden-Notarztsystem? Keine Luftrettung? Keine Notrufsäulen an deutschen Straßen? Kaum vorstellbar, aber vor 48 Jahren war dies bittere Realität. Unser heutiges Rettungswesen haben wir der am 07.07.1969 gegründeten Björn Steiger Stiftung zu verdanken. Was sie sonst noch alles geleistet hat, ist hier nachzulesen.
Im Video „Jubiläum ohne Jubel“, welches anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung 1979 entstand, erhalten Sie einen Einblick über die Anfänge und ersten Meilensteine der Björn Steiger Stiftung.  
03.07.2017
TGV Rotenberg wird herzsicher
Der Stuttgarter Turn- und Gesangsverein erhält ein AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) der Björn Steiger Stiftung. Im Vorraum zur Sporthalle ist der überlebenswichtige Schockgeber angebracht und somit im Fall der Fälle schnell griffbereit.

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28.06.2017
„Sani Sanelli“ kommt in den herzsicheren Landkreis
Unser kleiner roter Plüschkobold Sani Sanelli hielt seine erste Schulung im Landkreis Freudenstadt. Sowohl bei Lehrern als auch bei Schülern der Wilhelm-Münster-Grundschule in Baiersbronn kam dies gut an!

Hier gelangen Sie zur vollständigen Meldung >

23.06.2017
Leipziger Baby-Notarztwagen „Felix“ bei Zwillingsrettung im Einsatz
„Felix“ ist schon seit gut zwei Monaten in Leipzig im Einsatz. Unser Baby-Notarztwagen hat bereits über 40 kleinste Patienten zwischen Universitätsklinikum, St.-Georg-Klinikum, Herzzentrum und den Geburtskliniken im Leipziger Umland verlegt. Sogar bis ins 120 km entfernte Dresden ist er gefahren und hat zerbrechliche Fracht nach Leipzig gebracht.

Prof. Dr. med. Ulrich Thome, Leiter der Abteilung Neonatologie am Universitätsklinikum Leipzig, erzählt von einem ganz besonderen Transport, bei welchem „Felix“ zusammen mit einem Rettungswagen eingesetzt wurde, um ein Zwillingspärchen wohlbehütet zum Klinikum zu bringen:

„Mitten in der Nacht, kurz nach 1 Uhr, erreichte uns ein Notruf aus der Klinik in Riesa. Es waren dort unverhofft nach nur 24 Schwangerschaftswochen Zwillinge zur Welt gekommen, an der Grenze der Überlebensfähigkeit. Die Klinik in Riesa ist für solche Kinder nicht ausgerüstet und bat um Abholung durch den Neugeborenen-Notarzt. Schnell war klar, dass bei einem solchen Notfall von zwei extrem kleinen und extrem unreifen Kindern zwei komplette Teams notwendig sein würden, bestehend aus Neugeborenen-Notarzt, Intensivkinder-Krankenschwester, Transportinkubator und Notarztwagen mitsamt Fahrer.

Wir informierten die Rettungsleitstelle und baten um den Baby-Notarztwagen „Felix“ und einen weiteren Rettungswagen. Da es in dieser Nacht viele Einsätze gab, war es schwierig, zwei Fahrzeuge für uns zu stellen. Schließlich wurde ein Team von der Feuerwehr geteilt, so dass zwei Rettungswagen, darunter der Baby-Notarztwagen Felix, nur mit je einem Fahrer bestückt wurden. Das war auch völlig ausreichend, da das medizinische Personal ja von uns gestellt wurde. Wir bereiteten unsere beiden Transportinkubatoren vor und waren schon sehr froh, dass „Felix“ zur Verfügung stehen würde, da unser alter Transportinkubator aufgrund seiner geringen Batterie- und Druckluftkapazität gar nicht für so weite Fahrten ausgelegt ist. Im „Felix“ konnte er aber durch das Fahrzeug mit Strom und Druckluft versorgt werden, sodass dies kein Problem darstellen würde. Der neue Transportinkubator wurde somit in den normalen Rettungswagen geladen. Nachdem die beiden Fahrzeuge eingetroffen waren, verluden wir unsere Ausrüstung und fuhren mit Blaulicht in die Klinik Riesa.

Vor Ort fanden wir die beiden Kinder in kritischem Zustand vor, legten ihnen jeweils Nabelkatheter und stabilisierten sie mit kreislaufunterstützenden Maßnahmen. Anschließend betteten wir sie in die Transportinkubatoren und machten uns auf den Weg nach Leipzig. Wir fuhren wieder mit Blaulicht, allerdings mit verhaltener Geschwindigkeit, um die Erschütterung für die Kinder nicht zu stark werden zu lassen. Ein großer Vorteil war bei dieser Fahrt im „Felix“ der Quereinbau des Transportinkubators und die optimierte Federung. Außerdem profitierten wir wie geplant von den besseren Versorgungsmöglichkeiten des Fahrzeuges mit Druckluft und 220V-Stromversorgung. So erreichten wir Leipzig mit zwei sehr kleinen, aber stabilen Frühgeborenen wohl behalten und übernahmen die Kinder auf die Neugeborenenintensivstation.“


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21.06.2017
Laien-Defibrillator im Congress Centrum Oberhausen
Gestern wurde unsere 188. AED-Säule (Automatisierter Externer Defibrillator) im Congress Centrum Oberhausen aufgestellt. Im Säulenkopf befindet sich das handliche, mobile Gerät, mit welchem Veranstaltungsbesucher und Mitarbeiter ab sofort bei einem Herztod optimal Erste Hilfe leisten können. Falls der letzte Erste-Hilfe-Kurs länger zurückliegt, ist an der Säule eine Erinnerungshilfe mit den wichtigsten Maßnahmen angebracht.

„Der neue Laien-Defibrillator hilft Leben zu retten. Nachdem wir uns über das Projekt ,100.000 Leben zu retten’ der Björn Steiger Stiftung informiert hatten, haben wir uns sofort für diese wichtige Anschaffung entschieden. Bei Großveranstaltungen mit mehreren tausend Besuchern ist es wichtig, dass im Notfall schnell und optimal Erste Hilfe geleistet werden kann“, sind sich die Geschäftsführer Detlef Sprenger und Klaus Lerch einig.

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09.06.2017
Neue Lebensretter in Sachsen
Seit vergangener Woche stehen 5 neue AED-Säulen (Automatisierter Externer Defibrillator) in verschiedenen Verkaufsstätten in Sachsen für Herznotfälle bereit, unter anderem in der Elbgalerie in Riesa an der Elbe. Das Einkaufszentrum ist mit durchschnittlich 6.000 Besuchern am Tag ein geeigneter Standort für diesen „Ersthelfer“. Centerleiter Andree Schittko ist überzeugt davon, dass das AED-Gerät lebensentscheidend sein kann: „Wir freuen uns sehr über die Aufstellung der AED-Säule in der Elbgalerie. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir vorbereitet sind und schnell handeln können - auch wenn wir hoffen, dass der Ernstfall nicht eintreten wird.“

Neben der AED-Säule in der Elbgalerie stellten wir vier weitere AED-Säulen im Großraum Sachsen auf. Diese befinden sich in: Edeka Weber Oelsnitz, Kaufland Leipzig-Großzschocher, Kaufland Leipzig-Reudnitz und in der Leipziger OBI Filiale in Probstheida.

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31.05.2017
Sani Sanelli übt mit Stuttgarter Grundschülern den Notruf
Unser roter Kobold Sani Sanelli besucht diese Woche zum dritten Mal die Rosensteinschule in Stuttgart, um den Kindern alles über Notfälle und den Notruf beizubringen. Wie die Schüler einen Anruf bei der Leitstelle üben, können Sie hier nachhören:
30.05.2017
Wir bringen dem Landkreis Freudenstadt Leben retten bei
49 AED-Standorte (Automatisierter Externer Defibrillator) sind es nun im Landkreis Freudenstadt, 3 kommen morgen noch dazu... nun sollen auch die Bürgerinnen und Bürger erfahren, wie einfach das Retten von Menschenleben mit diesen Geräten funktioniert. Gestern fand zu diesem Zweck die erste öffentliche Schulung durch unseren Erste-Hilfe-Ausbilder Marcus Fluit statt. Dabei stand die Praxis im Vordergrund. Jeder durfte einmal an einer Übungspuppe die Herzdruckmassage, die Beatmung und das Anbringen des AED-Gerätes üben. Viele Teilnehmer waren überrascht, wie einfach und schnell erlernbar diese Maßnahmen sind. Für das Ehepaar Gerlinde und Walter Schwarz, die durch die Herzsportgruppe in Salzstetten von dem Projekt erfuhren, war die Schulung obligatorisch. „Was ist denn wichtiger als Leben zu retten? In einer solchen Situation hat man immer Angst Fehler zu machen. Aber jetzt fühl ich mich bereit“, so Gerlinde Schwarz.

Am Freitag findet um 17 Uhr ein weiterer öffentlicher Kurs in der Turn- und Festhalle Freudenstadt statt. Jeder, dessen letzter Erste-Hilfe-Kurs schon länger zurückliegt und der herausfinden möchte, wie einfach Leben retten sein kann, ist herzlich willkommen!

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18.05.2017
250 selbstgestrickte Bärchen für „Felix“
250 kleine Stoffbärchen hat die ehemalige W-K-W-Gruppe „Tröstebärchen stricken für…" um Christiane Nutz für unseren Baby-Notarztwagen "Felix" gestrickt. Nun konnten die engagierten Damen den Verkaufserlös von 1000 Euro als Spende an die Björn Steiger Stiftung übergeben.

Christiane Nutz (Pleisweiler-Oberhofen), Brigitte Fries (Sandhausen) und Waltraud Schunck (Bruchköbel) freuen sich, dass sie mit ihrem Hobby eine sinnvolle Sache unterstützen können: „Mit dem Erlös wollen wir das sicherste Frühchentransportmittel „Felix“, und somit auch die Björn Steiger Stiftung unterstützen ... und gleichzeitig auch Danke sagen für alles, was die Stiftung in all den Jahren geleistet und ins Leben gerufen hat um Leben zu retten“, so Christiane Nutz.

Frühchen und Säuglinge müssen häufig zur besseren Versorgung von der Geburtsklinik in eine Spezialklinik verlegt werden. Die 5. Generation unseres Baby-Notarztwagens ist perfekt für diese Art von Transport ausgestattet und auf die Bedürfnisse der kleinsten Patienten ausgelegt. „Felix“ ist in Vechta, Oldenburg, Chemnitz und Leipzig im Einsatz. Wir danken Frau Nutz, Frau Fries und Frau Schunck herzlich für ihr Engagement!

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15.05.2017
Schwarzwaldhalle wird AED-Standort
Seit Freitag ist die Schwarzwaldhalle in Baiersbronn Teil des AED-Standortnetzes (Automatisierter Externer Defibrillator) im „Herzsicheren Landkreis Freudenstadt“. colordruck Baiersbronn hat diese und eine weitere AED-Säule in der Murgtalhalle, die bereits am 09.05. aufgestellt wurde, finanziert. Insgesamt sind nun 47 Laien-Defibrillatoren von uns im Landkreis verfügbar.

„Gerade an Orten wie den beiden Hallen, an welchen bei gesellschaftlichen und sportlichen Veranstaltungen, sowie auch im Schulbetrieb immer wieder größere Anzahl an Menschen versammelt sind, ist es wichtig für den Notfall entsprechende AED-Defibrillatoren zur schnellen Notfallhilfe verfügbar zu haben“, erklärt Thomas Pfefferle, Geschäftsführer von colordruck Baiersbronn die Wahl des Standortes.

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05.05.2017
„Felix“ bringt die kleine Mathilda sicher in die Kinderklinik
Unser „Felix" ist seit November letzten Jahres in und um Chemnitz unterwegs und hat mittlerweile schon über 30 Fahrten erfolgreich hinter sich gebracht. Auch die kleine Mathilda Lindner ist im Februar sicher und schonend mit unserem Baby-Notarztwagen zur besseren Versorgung verlegt worden. Die Kleine erblickte 4 Wochen zu früh das Licht der Welt. Da sie weder Anpassungsstörungen noch andere Auffälligkeiten zeigte, konnten die glücklichen Eltern sie nach vier Tagen nach Hause mitnehmen. Zuhause steckte sie sich jedoch bei ihrem großen Bruder mit einem RS-Virus an - für Kinder und Erwachsene eine harmlos verlaufende Grippe, aber für Säuglinge lebensbedrohlich. Da sich ihr Zustand bis hin zu Atemaussetzern immer mehr verschlechterte, war eine Verlegung ins Klinikum Chemnitz unumgänglich.

„So kam es, dass wir die Hilfe des Baby-Notarztwagens in Anspruch nehmen durften, von dessen Existenz wir vorher keine Ahnung hatten“, so Susann Lindner. „Das Ärzteteam, das mit dem Baby-Notarztwagen aus Chemnitz eintraf, handelte Dank der Erfahrung sowie der speziellen Ausbildung im Umgang mit solch kleinen Patienten sehr professionell. Da unsere Tochter auf maschinelle Beatmung angewiesen war, wurde sie für den Transport im Inkubator vorbereitet. Mit Hilfe des Baby-Notarztwagens konnte dann eine schnelle Verlegung nach Chemnitz erfolgen.“

Susann Lindner ist glücklich darüber, dass ihre Tochter mit dem sichersten Transportmittel verlegt werden konnte. „Heute ist unsere Kleinste wieder wohlauf und wir sind sehr dankbar, dass es Organisationen wie die Björn Steiger Stiftung gibt, die sich für das Leben einsetzen.“

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

03.04.2017
Baby-Notarztwagen „Felix“ in Leipzig übergeben
Vor einem Monat war es soweit: Unser Baby-Notarztwagen „Felix“ wurde in Leipzig feierlich übergeben. Die kleinsten Patienten in und um Leipzig werden ab nun sicher und schonend - wie auf Wolken gebettet - transportiert. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Kurt Biedenkopf haben wir die letzten anderthalb Jahre Förderer und Sponsoren von diesem besonderen Projekt überzeugen können. Denn leider wird der Baby-Notarztwagen nicht von den Krankenkassen finanziert. Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro. Das Universitätsklinikum, das St.-Georg-Klinikum und das Herzzentrum in Leipzig können das Fahrzeug nun immer anfordern, wenn ein Neugeborenes zur besseren Versorgung verlegt werden muss. Wir übernehmen nicht nur die Betriebskosten, wie TÜV und Versicherung, sondern möchten den drei Kliniken noch zusätzlich jeweils einen Transportinkubator von insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung stellen. Stationiert wird „Felix“ in der Nordwache der Branddirektion.

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

06.03.2017
Heidelberger Rathaus erhält Laien-Defibrillator
Anfang März wurde der erste AED-Standort (Automatisierter Externer Defibrillator) im Rahmen von „100.000 Leben zu retten" in Heidelberg eingeweiht. Mit dem roten, mobilen „Lebensretter“ im Rathaus in der belebten Heidelberger Altstadt kann nun jeder Laie optimal Erste Hilfe leisten. Oberbürgermeister Dr. Würzner unterstützt uns bei unserem Vorhaben die ganze Stadt herzsicher zu gestalten. „Mit mehr als 100.000 Betroffenen jährlich ist der Herztod die häufigste Todesursache in Deutschland außerhalb von Krankenhäusern und Kliniken. Oft kommen Rettungskräfte zu spät zu einem Patienten. Gemeinsam mit der Björn Steiger Stiftung möchten wir daher darauf aufmerksam machen, wie jeder Einzelne in einem Notfall helfen und zum Lebensretter werden kann“, sagte Dr. Würzner. „Dafür ist es wichtig, die Laien-Defibrillatoren im öffentlichen Raum gut sichtbar zur Verfügung zu stellen und die Menschen über die einfache Handhabung zu informieren.“

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

23.02.2017
Herzsicherheit an der Alster
Im Februar wurden in Hamburg an der Alster zwei AED-Geräte (Automatisierte Externe Defibrillatoren) in Dienst gestellt. Initiator ist Wilfried Sorge, der vor einem Jahr bei seiner Joggingrunde an der Alster einen Herztod erlitt. Er wurde damals von einem zufällig anwesenden Arzt 19 Minuten lang mit der Herzdruckmassage wiederbelebt, bis schließlich der Rettungsdienst kam. Wilfried Sorge überlebte und trug keine Folgeschäden davon. Dieses Erlebnis bedeutete für ihn den Anstoß sich für die Herzsicherheit an der Alster einzusetzen. Wir danken ihm für sein Engagement!

Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem aktuellen thanx-Magazin auf Seite 22.

20.02.2017
Neue AED-Säule im Landratsamt Freudenstadt
Im Rahmen unseres Projekts „100.000 Leben zu retten“ gestalten wir ganze Stadt- und Landkreise herzsicher. Im Landkreis Freudenstadt haben wir im Februar die AED-Säule (Automatisierter Externer Defibrillator) im Landratsamt offiziell eingeweiht. Sie wurde mit der Unterstützung der Unternehmensgruppe fischer, Memminger-Iro, der Oest-Gruppe und der Saier Holding GmbH finanziert. Insgesamt 41.250 Euro haben uns die 4 Unternehmen für das Landkreisprojekt Freudenstadt zur Verfügung gestellt. Aus diesem Topf werden nicht nur die Geräte, sondern auch öffentliche Schulungen in Herz-Lungen-Wiederbelebung für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis finanziert. Landrat Dr. Klaus Michael Rückert betonte bei dem Termin, wie wichtig diese Aufklärungsarbeit der Stiftung ist: „In Deutschland ist das Thema leider noch nicht so verbreitet, wie es sein sollte. Die Schweiz oder auch Amerika zum Beispiel sind uns in dieser Hinsicht meilenweit voraus, aber qualifizierte Erste Hilfe ist wichtig und die Laien-Defibrillatoren helfen dabei, allerdings kosten sie viel, deshalb sind wir sehr froh über die Spenden, die aus dem Kreis kommen."

Lesen Sie hier mehr zu unserem Landkreisprojekt >
11.02.2017
Die Nummer, die Leben rettet
Der 11. Februar ist ein ganz besonderer Tag - es ist der Europäische Tag des Notrufs 112! Er soll darauf aufmerksam machen, dass diese leicht zu merkende Zahlenfolge EU-weit erreichbar ist. Was viele nicht wissen: Die Geschichte der Nummer, die täglich so viele Leben rettet, beginnt 1969 mit dem tragischen Tod eines kleinen Jungen namens Björn (8), für den nach einem Unfall der Krankenwagen viel zu spät und ohne medizinische Geräte eintraf, mit denen der Junge hätte versorgt werden können. Natürlich fragten sich Björns Eltern Siegfried und Ute, ob der Achtjährige hätte gerettet werden können und schworen sich: „Wir wollen das Notfallsystem in Deutschland verbessern – anderen Familien soll dieses schreckliche Schicksal erspart bleiben!“ Und das haben die beiden tatsächlich getan: Sie gründeten kurz nach dem tragischen Unfall die nach ihrem Sohn benannte Björn Steiger Stiftung in Winnenden!

Den wohl größten Erfolg erkämpfte sich Siegfried Steiger im Jahr 1973: Nach vielen Rückschlägen gelang ihm Dank seines unermüdlichen Engagements etwas Revolutionäres: Die Notrufnummer 110/112 wurde bundesweit eingeführt und gilt mittlerweile in ganz Europa und per Mobiltelefon sogar weltweit und gebührenfrei!



Lesen Sie hier, was die Björn Steiger Stiftung in den letzten 48 Jahren bewirken konnte >

07.02.2017
3 neue AED-Standorte
Wir freuen uns über drei neue AED-Säulen im Rathaus in Sankt Augustin, im Einkaufszentrum Hüter in Wirges und im Rewe in Bergneustadt! 

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

01.02.2017
Scheckübergabe der Kreissparkasse Freudenstadt an die Björn Steiger Stiftung für „Herzsicherer Landkreis Freudenstadt“
Gestern überreichte uns die Kreissparkasse Freudenstadt einen symbolischen Spendenscheck von 20.000 Euro. Wir sagen Danke für diesen wichtigen Beitrag für den herzsicheren Landkreis Freudenstadt!

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31.01.2017
GPS Grosch Pharma Service überreicht Spende in Höhe von 1.500 € an die Björn Steiger Stiftung
Durch die Weihnachtsaktion "Spenden statt Schenken" der Grosch Pharma Service kam eine Spende von 1.500 € für die Projekte der Björn Steiger Stiftung zustande. Wir sagen danke für diese tolle Aktion! 
19.01.2017
Kaufland-Filiale in Ilmenau mit Laien-Defibrillator ausgestattet
Ab sofort mit einem Lebensretter ausgestattet ist die Ilmenauer Kaufland-Filiale. Wir hoffen, dass er nicht allzu bald seinen ersten Einsatz leisten muss.
22.12.2016
Heiner Böttcher geht in Ruhestand
Heiner Böttcher, unser ältester Kollege, wurde heute in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Als erster Angestellter der Stiftung war er hauptsächlich für die Notruftelefone verantwortlich.

Heiner, wir danken dir für die tolle Zusammenarbeit und für deinen unermüdlichen Einsatz!
08.12.2016
Nedo spendet 3.750 Euro für das Projekt „Herzsicherer Landkreis Freudenstadt“
Der Messtechnik- und Baulaserspezialist Nedo aus Dornstetten spendet uns 3750,- Euro für das Projekt „Herzsicherer Landkreis Freudenstadt". Die Geschäftsführer Dr. Thomas Fischer und Frank Fischer übergaben den symbolischen Spendenscheck an Herrn Müller, den verantwortlichen Projektleiter der Björn Steiger Stiftung.

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06.12.2016
Schöne Bescherung am Nikolaustag
Wir wurden heute, am Nikolaustag, reichlich beschenkt. Die Kita in Trunstadt spendete uns 300 Euro für das Baby-Notarztwage-Projekt. Und die K&U-Bäckerei überreichte uns einen 700-Euro-Scheck für unser Projekt „Retten macht Schule“ in Esslingen. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
26.11.2016
Lebensretter-Preis überreicht
Das beherzte Eingreifen seiner Vereinskollegen rettete Henry Steinmetz das Leben. Innerhalb der ersten paar Minuten, nachdem sein Herz ausgesetzt hat, begannen sie mit der Herzdruckmassage und legten den Laien-Defibrillator an. Lesen Sie hier die ganze Geschichte. Am 26.11.2016 überreichten wir den fünf Lebensrettern aus Sielmingen den Lebensretter-Preis!

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17.11.2016
Die kleinsten Chemnitzer Patienten kommen sicher ans Ziel
Zum Weltfrühchentag am 17.11. übergaben wir den Baby-Notarztwagen "Felix" an das Chemnitzer Klinikum. Ab sofort wird er den sicheren Transport der Kleinsten der Kleinen sicherstellen.

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19.10.2016
Eine Wiederbelebung wie aus dem Lehrbuch
Das beherzte Eingreifen seiner Vereinskollegen rettete Henry Steinmetz das Leben. Innerhalb der ersten paar Minuten, nachdem sein Herz ausgesetzt hat, begannen sie mit der Herzdruckmassage und legten den Laien-Defibrillator an. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.
14.10.2016
Herzsicheres Freudenstadt — Björn Steiger Stiftung stattet gesamten Landkreis mit Laien-Defibrillatoren aus

Die Björn Steiger Stiftung stattet den kompletten Landkreis Freudenstadt mit AED-Säulen (Automatisierter Externer Defibrillator) aus. Am 14.10. fand der Startschuss für dieses umfangreiche Pilotprojekt am neuen AED-Standort im Panoramabad in Freudenstadt statt. 

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16.09.2016
Björn Steiger Stiftung stattet Rewe-Markt in Backnang mit einer AED-Säule aus

Dank einer AED-Säule ist der Backnanger Rewe-Markt ab sofort herzischer. „In Deutschland ist die Thematik immer noch viel zu wenig im Fokus. Gerade an Orten wie einem Supermärkt ist es im Notfall überlebenswichtig einen Laien-Defibrillator griffbereit zu haben. Wenn wir mit der AED-Säule ein Leben retten können, hat sich die Anschaffung für uns auf jedenfall schon gelohnt“, so Geschäftsführer Jürgen Lienert.

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06.09.2016
Herrischrieder Bürgermeisteramt dank AED-Gerät der Björn Steiger Stiftung herzsicher

Das Rathaus in Herrischried ist ab sofort mit einem AED-Wandkasten der Björn Steiger Stftung ausgestattet - wir hoffen, dass er nicht so bald zum Einsatz kommt!

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31.08.2016
Björn Steiger Stiftung beim Brandenburg-Tag
Kommenden Samstag und Sonntag ist die Björn Steiger Stiftung beim Landesfest Brandenburg-Tag 2016 mit dabei. Interessierte Besucher finden unseren Infostand auf dem Festgebiet D. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
16.08.2016
Marché Restaurants Deutschland GmbH spendet für Baby-Notarztwagen

Den Erlös aus dem jährlich stattfindenden Kuchenverkauf während der Azubitage spendete die Marché Restaurants Deutschland GmbH an die Björn Steiger Stiftung. 650 Euro kommen dem Baby-Notarztwagen „Felix“ zugute, welcher dafür sorgen wird, dass in und um Leipzig Früh- und Neugeborene sicher transportiert werden können — wir danken für dieses Engagement

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

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14.08.2016
Björn Steiger Stiftung bei World of Kids

Die Björn Steiger Stiftung ist kommenden Sonntag, am 14.08., zu Gast bei der Kinder- und Familienmesse „World of Kids". Neben vielen Spiele- und Freizeitangeboten informieren die Aussteller zu allerlei Familienthemen. Schauen Sie gerne auch an unserem Stand vorbei und lernen Sie unsere Projekte näher kennen. Wir freuen uns auf Sie!

Hier gibt es weitere Informationen >

07.07.2016
47 Jahre Björn Steiger Stiftung
Vor 47 Jahren wurde von Ute und Siegfried Steiger die Organisation gegründet, die das Rettungswesen in Deutschland aufgebaut und über die Jahrzehnte hinweg geprägt hat: die Björn Steiger Stiftung. Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Förderern, Sponsoren, Spendern, Paten, Wohltätern, Kooperationspartnern, Befürwortern, Ehrenamtlichen, Schirmherren, Ideengebern und Vordenkern, die uns bei unseren Projekten über die vielen Jahre hinweg begleitet haben und noch heute begleiten!

Über die Stiftung >

24.06.2016
Dr. Siegfried und Pierre-Enric Steiger zu Gast im SWR

Gestern waren Stiftungsgründer Dr. Siegfried Steiger und sein Sohn und aktueller Stiftungspräsident, Pierre-Enric Steiger, zu Gast in der Landesschau im Südwestrundfunk.
13.06.2016
Björn Steiger Stiftung startet Notfallhilfe in China — Pilotprojekt in Jieyang beschlossen

Anfang 2018 fahren in China vielleicht schon die ersten Rettungswagen nach deutschem Vorbild. Heute hat Stiftungspräsident Pierre-Enric Steiger den Vertrag für ein Pilotprojekt zum Aufbau des Rettungswesens in China unterschrieben. In Jieyang wird die Stiftung in den kommenden Monaten die Notfallhilfe von der Rettungsleitstelle bis hin zum Rettungshubschrauber aufbauen!
31.05.2016
Björn Steiger Stiftung im Katastropheneinsatz in Sri Lanka
In Sri Lanka gab es im Mai dieses Jahres die stärksten Regenfälle der letzten 24 Jahre. Weite Teile der Hauptstadt Colombo und des Hinterlands wurden überflutet. Die Björn Steiger Stiftung schickte mit Unterstützung der Firma Kärcher und in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Navis e.V. aus Bayern ein Hilfsteam nach Sri Lanka.

Weitere Informationen >

13.05.2016
Bingel-Bau GmbH & Co. KG hat sieben „Lebensretter“ mit an Bord

Die Transporter des Bauunternehmen Bingel-Bau in Dünwald sind mit insgesamt sechs AED-Geräten (automatisierter externer Defibrillator) unterwegs. „Da unsere Aufträge viel in Innenstädten und Dörfern abgearbeitet werden, wo ja auch unsere Transporter stehen, kann der dortige Publikumsverkehr die Geräte bei unseren Mitarbeitern anfordern“, so Geschäftsführer Norbert Bingel.

Auch im Gebäude der Baufirma steht ein Laien-Defibrillator zur Verfügung.
11.05.2016
Rettungshundestaffel mit „Schockgeber" im Einsatz

Die Rettungs- und Therapiehundestaffel Fildern und Umgebung e.V. ist ab sofort mit einem AED-Gerät (automatisierter externer Defibrillator) der Björn Steiger Stiftung ausgerüstet. Der handliche mobile Schockgeber kommt bei Herzversagen zum Einsatz und ist somit eine ideale Ergänzung für die ehrenamtlichen Retter, die vor Ort oft Erste Hilfe leisten müssen. Richard Briem (Geschäftsführer des Autohauses Briem) und die Björn Steiger Stiftung haben diese Anschaffung möglich gemacht.

Initiative: „Kampf dem Herztod" >

BU: v.l. Martino Holl (BRH Rettungs- und Therapiehundestaffel Fildern und Umgebung e.V.), Anna Eberchart (Björn Steiger Stiftung), Markus Rieg (BRH Rettungs- und Therapiehundestaffel Fildern und Umgebung e.V.), Richard Brief (Autohaus Briem), Lisa Huzel mit Hund Emma (BRH Rettungs- und Therapiehundestaffel Fildern und Umgebung e.V.)
25.04.2016
City Airport Mannheim erhält Laien-Defibrillator der Björn Steiger Stiftung
Am Mannheimer City Airport können Mitarbeiter und die Passagiere nun optimal Erste Hilfe leisten - dank einer AED-Säule (Automatisierter Externer Defibrillator) der Björn Steiger Stiftung. Im Falle eines plötzlichen Herztods steht das in der Säule befindliche, lebensrettende Gerät zentral im Terminal zur Verfügung.

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

22.04.2016
Das neue „thanx"-Magazin ist online
Die aktuelle Frühjahrsausgabe unseres Stiftungsmagazins „thanx" ist da! Lesen Sie aktuelle Geschichten über unser Engagement und unsere Erfolge. zum Magazin
15.04.2016
6 neue AED-Säulen installiert
Fortan sind die Supermärkte EDEKA Center Lübeck, Edeka Aktiv Markt Reinbek, Edeka Bleckede, Rewe am Mellensee und die Einkaufszentren Saale-Center und das Spreewald Kolosseum in Lübbenau dank eines Defibrillators für den Ernstfall ausgestattet.

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

13.04.2016
Neuer Lebensretter in der Winnender Hermann-Schwab-Halle
Dank einer großzügigen Spende der Kreissparkasse Waiblingen konnte die Winnender Veranstaltungshalle mit einem AED-Gerät (Automatisierter Externer Defibrillator) sicherer gestaltet werden. Der Defibrillator befindet sich in einem weißen Wandkasten im Sanitätsraum.

Initiative: „Kampf dem Herztod" >

31.03.2016
Sani Sanelli besucht Grundschulkinder in Bad Urach
In Bad Urach konnten die Kinder letzte Woche während Ferienbetreuung an der Barbara-Gonzaga-Gesamtschule das Absetzen eines Notrufs üben. Unser Plüschkobold Sani Sanelli erklärte ihnen, worauf sie dabei achten müssen. Bild: Anne Leipold/Südwest Presse

Initiative: „Sani Sanelli" >

19.03.2016
Zum Tode Lothar Späths
Die Björn Steiger Stiftung trauert um ihren langjährigen Förderer und Wegbegleiter Lothar Späth. Der ehemalige Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg hat sich bereits kurz nach Gründung der Stiftung für deren Initiativen politisch eingesetzt. Auch nach seiner politischen Laufbahn blieb Lothar Späth der Stiftung verbunden. Für diese lange Wegbegleitung dankt die Björn Steiger Stiftung dieser besonderen Persönlichkeit. In der Trauer sind die Eheleute Steiger mit den Angehörigen von Lothar Späth eng verbunden.
15.03.2016
Edeka in Wasserburg am Inn mit AED-Säule ausgestattet
Die 51. AED-Säule (Automatisierter Externer Defibrillator) der Stiftung hat ihren Standplatz in Wasserburg am Inn gefunden. Im Edeka-Markt steht seit heute der Ersthelfer-Stützpunkt für Herznotfälle bereit. Auf der an der Säule angebrachten Infotafel sind die wichtigen Schritte zur Herz-Lungen-Wiederbelebung kurz und verständlich dargestellt.

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

01.03.2016
Sani Sanelli zeigt Ludwigsburger Grundschülern den Notruf
„Welche Nummer müsst ihr wählen, um einen Krankenwagen zu rufen?", „Wie lautet eure Adresse?" und „Darf ich den Notruf wählen, wenn mir langweilig ist?" Diese und ähnliche Fragen hat Sani Sanelli den Grundschülern der Hirschbergschule in Ludwigsburg gestellt. Am 22. und 29.02. lernten die Kleinen von unserem roten Kobold alles Wichtige zum Thema Notruf und Notfallverhalten.

Initiative: „Sani Sanelli" >

29.02.2016
Porsche spendet knapp 6.000 Euro für den Baby-Notarztwagen „Felix“
Porsche Leipzig unterstützt uns mit 5.856,50 Euro bei der Verwirklichung des Projekts Baby-Notarztwagen für Leipzig. Der Spendenbetrag setzt sich zur Hälfte aus dem Tombola-Erlös der Weihnachtsfeier, also direkt von den Mitarbeitern, und einer Spende durch Porsche Leipzig GmbH zusammen.
Wir sagen Danke!

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System-,Felix'" >

26.02.2016
Zwei neue Laien-Defibrillatoren für die „Stadt der Lebensretter“
Winnenden ist seit dieser Woche um zwei AED-Geräte reicher. Ein roter „Lebensretter“ hängt im Foyer der Haselsteinschule, der andere bei den Sportfreunden Höfen-Baach 1963 e.V.. So kann nun an beiden Standorten ein plötzlicher Herzstillstand von Laien optimal versorgt werden, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

11.02.2016
25 Jahre Notruf in Europa
Vor 25 Jahren, am 11.2., hat der EU-Ministerrat beschlossen, dass über die 112 in allen EU-Ländern die nächstgelegene Notrufleitstelle erreicht werden soll. Doch noch immer wissen viele Bürger nicht, dass sie im EU-Ausland und teilweise darüber hinaus im Notfall über die 112 Hilfe rufen können. Die Björn Steiger Stiftung führte dazu eine Umfrage auf dem Stuttgarter Schlossplatz durch. Dabei ging es u. a. um folgende Fragen: „Welche Notrufnummer wählen Sie, wenn Sie gerade im Urlaub in der Türkei sind?“ „Welche Telefongebühren fallen an, wenn Sie den Notruf 112 in Italien absetzen?“ oder „Müssen Sie beim Notruf 112 aus dem europäischen Ausland die entsprechende Ländervorwahl vorwählen?“ Das Ergebnis sehen Sie hier.

Initiative: „Notruf" >

01.02.2016
Die Björn Steiger Stiftung freut sich über Spende der Bethmann Bank
Die Bethmann Bank ist von unserer Stiftungsarbeit überzeugt und unterstützt unser Stiftungsmotto „Wir helfen Leben retten“ mit 500 Euro. „Die Initiativen der Björn Steiger Stiftung sind wichtig und notwendig. Sie verhelfen zu einer besseren Notfallhilfe, auf die jeder von uns irgendwann angewiesen sein kann“, so Klaus Rahn, stellvertretender Direktor Vermögensmanagement der Bethmann Bank. Herzlichen Dank für die Unterstützung!
26.01.2016
Kaufland Bischberg erhält Defibrillator
In der Bischberger Kaufland-Filiale ist ab sofort ein Laien-Defibrillator der Björn Steiger Stiftung verfügbar. Die auffällige rote Säule mit dem lebensrettenden Gerät steht in der Nähe der Information und ist somit im Notfall leicht auffindbar.
21.12.2015
Tanzschule unterstützt „Felix"
Das rote Spendenschweinchen ist voll geworden - Insgesamt ist ein ordentlicher Betrag von über 500,- € zusammen gekommen! Wir danken der ADTV Tanzschule Burger-Schäfer und den vielen engagierten Tänzern für die Unterstützung!

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

20.12.2015
Das neue "Thanx"-Magazin ist online
Die aktuelle Winterausgabe unseres Stiftungsmagazins „Thanx" ist da! Lesen Sie aktuelle Geschichten über unser Engagement und unsere Erfolge. zum Magazin
16.12.2015
Laien-Defibrillator im "Ettlinger Tor"
Seit heute steht im größten Karlsruher Einkaufszentrum eine AED-Säule mit einem Laien-Defibrillator der Stiftung für Herznotfälle bereit. Mithilfe des lebensrettenden Geräts kann jeder Besucher zum Lebensretter werden!
06.12.2015
HSG Worms setzt Zeichen gegen den plötzlichen Herztod
Der rote Lebensretter der Björn Steiger Stiftung steht seit Sonntag in der Heimspielstätte des HSG Worms für Herznotfälle bereit. Unser Dank gilt der Stadt Worms, Marcus Held und natürlich dem HSG!
18.03.2015
Winnenden ist Stadt der Lebensretter
18 Fachgeschäfte mit 93 Mitarbeiter/innen - so lautet die Teilnehmerzahl der kostenlosen Schulungsaktion „Kampf dem Herztod“ in den Winnender Fachgeschäften durch die Björn-Steiger Stiftung. Zudem wurde im Alten Rathaus ein Defibrillator angebracht, der im Notfall öffentlich zugänglich ist und im Bereich der Innenstadt sehr zentral gelegen ist.
15.03.2012
„Felix“ macht den Start ins Leben sicherer
Die neue Generation des Baby-Notarztwagens „Felix“ nimmt im März seine Arbeit auf. „Felix“ ist die erste ganzheitliche mobile Intensivstation für den Transport für Frühchen. Dadurch können die kleinen Patienten im Notfall unter besten Bedingungen in eine Spezialklinik transportiert werden. Ermöglicht wird dies durch die Kombination modernster Fahrzeug- und Medizintechnik. Am 15. März stellte die Björn Steiger Stiftung gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz und dem Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG Dr. Dieter Zetsche den ersten ganzheitlichen Baby-Notarztwagen „Felix“ der Öffentlichkeit vor.
06.06.2011
1.200 Tuttlinger Grundschüler üben richtiges Verhalten im Notfall
Björn Steiger Stiftung startet Aktionswoche „Sani Sanelli“ 1.200 Grundschüler üben den Notruf im Landkreis Tuttlingen
27.05.2011
Björn Steiger Stiftung fordert Wiederbelebungskurse als Pflichtlernstoff
Rund 11.000 Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern sind in dieser Woche im Rahmen einer landesweiten Aktion zu Lebensrettern ausgebildet worden. Der Lehrgang für alle Siebtklässler an 244 Schulen des Landes ist Bestandteil des Projekts „Retten macht Schule", das die Björn Steiger Stiftung initiiert und in Kooperation mit dem Kultusministerium und der Universität Rostock durchgeführt hat. Ziel der Spenden finanzierten Initiative ist es, im Kampf gegen den plötzlichen Herztod mehr Menschleben zu retten. Während der Aktionswoche, die am heutigen Freitag erfolgreich zu Ende ging, lernten die zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler, einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und eine Wiederbelebung durchzuführen.
14.02.2008
Ein Jahr LifeService 112
Ein Jahr Initiative „LifeService 112“ der Björn Steiger Stiftung: 24.400 Handy-Ortungen im Notfall
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