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02.07.2019

Fachkongress sucht nach „Wegen zum Rettungsdienst der Zukunft“

Steigende Einsatzzahlen bei wachsendem Personalmangel, sehr gute, aber auch alarmierend schlechte Notfallversorgung in einigen Regionen und Patienten, die ohne Lotsen im Gesundheitssystem auf sich allein gestellt sind: Der Rettungsdienst in Deutschland braucht Hilfe. Wo er steht, wo er hinmuss und wie er dort hinkommt – damit befassen sich heute und morgen Experten der verschiedensten Fachrichtungen auf unserem Kongress „Wege zum Rettungsdienst der Zukunft“ in Berlin."Mit der Zeit wurde unsere Stiftung zum Motor und Schrittmacher der Notfallhilfe in Deutschland. Das ist sie bis heute, wie der Kongress zeigt“, sagte unser Präsident Pierre-Enric Steiger.
Eine zentrale Forderung des Kongresses: Strukturen, die sich in Teilen Deutschlands und im Ausland bewähren und den Rettungsdienst effizienter machen, sollen bundesweit einheitlich gelten. Aktuell klaffen zwischen den einzelnen Bundesländern – und sogar zwischen einzelnen Regionen innerhalb eines Bundeslands – große Qualitätslücken. Wer plant, wie Rettung vor Ort organisiert ist? Wer passt auf, dass Hilfsfristen eingehalten werden und sogenannte Rettungsmittel wie Rettungswagen und -hubschrauber einsatzbereit sind? Wie systematisch und standardisiert läuft die Notrufabfrage bei den Leitstellen? All dies sind Beispiele für fehlende bundesweite Regeln. „Der Patient muss sich darauf verlassen können, dass er im Notfall vom Rettungsdienst überall, egal zu welcher Uhrzeit, gleich gut versorgt wird“, sagte Ulrich Schreiner, unser Geschäftsführer im Bereich Rettungsdienst. Nur dann habe der Patient überall gleich hohe Überlebenschancen.

Hier geht es zu unserer aktuellen Pressemeldung.


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