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12.09.2019

Björn Steiger Stiftung fordert verpflichtende Erste-Hilfe-Kurse

Anlässlich des internationalen Tags der Ersten Hilfe am 14. September fordert die Björn Steiger Stiftung: Erste-Hilfe-Kurse müssen für jeden verpflichtend sein. Denn aktuell dauert es in vielen Regionen zu lange, bis in einem Notfall der Rettungsdienst eintrifft. „Es gilt, regelmäßig die Kenntnisse über Erste Hilfe aufzufrischen, sodass die wichtigsten Grundlagen beherrscht werden und Laien in der Lage sind, zu helfen, bis Notarzt und Rettungsdienst am Notfallort eintreffen“, sagte Ulrich Schreiner, Geschäftsführer im Bereich Rettungsdienst der Björn Steiger Stiftung.
Der Rettungsdienst in Deutschland gelangt gegenwärtig an seine Grenzen, wie die Stiftung während ihres Fachkongresses in Berlin im Juli wieder herausarbeitete. Zunehmender Personalmangel, steigende Einsatzzahlen – das System der Notfallversorgung krankt in vielen Regionen, so das Fazit. Bis bundesweit einheitliche Strukturen den Rettungsdienst effizienter machen und die akuten Probleme lösen, muss die professionelle Notfallrettung unterstützt werden. Dazu zählt auch, dass Laien in einem Notfall wissen, wie sie helfen können und wie beispielsweise die stabile Seitenlage oder eine Herzdruckmassage funktioniert. Nach Einschätzung der Björn Steiger Stiftung ist jeder Laienhelfer am Ort des Geschehens entscheidend, wenn es um Leben und Tod geht.


Hier geht es zur Pressemitteilung.

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