Über die Stiftung

 
26.09.2017

An der Christophorus-Schule wird fleißig gedrückt

Seit gestern weiß das Kollegium der Christophorus-Schule nicht nur, wie Wiederbelebung funktioniert, die Lehrer können nun dieses Wissen auch an die Schüler vermitteln. Unser Leiter der medizinischen Abteilung schulte heute/gestern im Rahmen des Projekts „Retten macht Schule“ das Kollegium, sodass die Lehrer den Stoff selbstständig an die Schüler weitergeben und die Übungen in Eigenregie durchführen können. Außerdem erhält die Förderschule in Freudenstadt 15 Übungspuppen, ein Trainings-AED (Automatisierter Externer Defibrillator) und ein Schulungshandbuch. Mit diesem Material sollen Schüler ab der siebten Klasse lernen, wie einfach lebensrettende Maßnahmen wie die Herzdruckmassage und der Einsatz eines AEDs ist. Ein einsatzbereiter Laien-Defibrillator wurde ebenfalls von uns zur Verfügung gestellt und ist ab sofort zentral im Gebäude zu finden.

Rektorin Dunja Möhrle findet das Projekt sinnvoll und wichtig. „Auch unsere Schüler können Notfallsituationen richtig einschätzen und helfen. Wir müssen sie nur entsprechend dafür sensibilisieren. Die Lehrinhalte sind leicht vermittelbar und prägen sich schnell ein. Ich freue mich, dass wir nun in der Christophorus-Schule unseren Teil für die Herzsicherheit im Landkreis beitragen können.“

Das Projekt ist Bestandteil des „Herzsicheren Landkreises Freudenstadt“ und soll an möglichst vielen Schulen durchgeführt werden. Das Gmynasium Dornstetten war die erste Schule im Landkreis, die an „Retten macht Schule“ teilnimmt.

Initiative: „Retten macht Schule" >

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