Presse

 
03.04.2017
Baby-Notarztwagen „Felix“ in Leipzig übergeben
Heute wurde der Baby-Notarztwagen „Felix“ unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Kurt Biedenkopf von der Björn Steiger Stiftung an das Universitätsklinikum Leipzig, das St. Georg-Klinikum und das Herzzentrum in Leipzig feierlich im Mercedes-Benz Stern Auto Center übergeben. Am Nachmittag von 14-19 Uhr können interessierte Bürger Leipzigs ersten und einzigen Baby-Notarztwagen auf dem Augustusplatz besichtigen, bevor er im Laufe dieser Woche seinen Dienst aufnimmt.

Der Startschuss für das Projekt fiel bereits 2014: Die Björn Steiger Stiftung und die Stadt Leipzig beschlossen, gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Leipzig, dem St. Georg-Klinikum und dem Herzzentrum Leipzig, die Beschaffung eines Baby-Notarztwagens „Felix“ der Björn Steiger Stiftung. Dieses Projekt ist aufgrund der Kooperation von drei Kliniken bundesweit bis dato einmalig. Gemeinsam mit den Vertragspartnern konnte die Stiftung in den vergangenen drei Jahren Sponsoren und Förderer für dieses Spezialfahrzeug finden, das die kleinsten Patienten in und um Leipzig in Zukunft sicher sowie medizinisch optimal versorgt und so schonend wie möglich transportiert. Die Kosten für den Baby-Notarztwagen belaufen sich auf ca. 200.000 EUR. Bis heute ist der Leipziger „Felix“ der 18. Baby-Notarztwagen in Deutschland, der durch die Björn Steiger Stiftung finanziert wurde. Für ihn ist zudem die Nachrüstung mit drei Transportinkubatoren geplant, sobald weitere Spenden generiert werden können.

Schirmherr Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen a.D., der leider nicht persönlich anwesend sein konnte, schickte ein Grußwort: „Diese Schirmherrschaft ist mir besonders wertvoll, denn es geht um etwas ganz Besonderes, nämlich um den Schutz für Frühchen, die von A nach B gebracht werden und schnell ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Diese Idee der Steiger Stiftung finde ich ausgezeichnet.“

Prof. Dr. med. Ulrich Thome, Leiter der Abteilung Neonatologie am Universitätsklinikum Leipzig: „Der Transport eines kranken Neugeborenen ist mit erheblichen Risiken behaftet und bringt erhebliche Notwendigkeiten mit sich, die in normalen Rettungswagen nur unzureichend erfüllt werden können. Da Transporte Neugeborener nie ganz vermieden werden können, ist der Einsatz eines für die Erfordernisse dieser kleinen Kinder zugeschnittenen Spezialfahrzeuges äußerst wünschenswert, um einen möglichst sanften Transport und einen komplikationslosen Verlauf für diese Kinder zu erreichen.“

Prof. Dr. med. habil. Michael Borte, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum St. Georg in Leipzig: „Wir unterstützen das Projekt „Baby-Notarztwagen“ der Björn Steiger Stiftung von Herzen, weil es unsere Intention einer optimalen Versorgung unserer kleinen Patienten verwirklichen hilft.“

Prof. Dr. med. Ingo Dähnert, Direktor der Klinik für Kinderkardiologie am Herzzentrum Leipzig: „Ein Spezialfahrzeug, das all diese Möglichkeiten bietet und gleichzeitig für einen schonenden Transport der kleinen Patienten sorgt, ist äußerst wünschenswert. Es hilft, Komplikationen von vornherein zu vermeiden und die Kinder auf einem sanften Weg ihrer weiteren erfolgreichen Behandlung zuzuführen, damit ihnen nicht nur ein Überleben, sondern ein wirklich gesundes Leben möglich wird.“

Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung: 
„Ein neugeborenes Baby bedarf unserer besonderen Fürsorge. Aus diesem Grund engagieren wir uns bereits seit über 40 Jahren für das optimale Transportmittel für die kleinsten Patienten.“ 

 Heiko Rosenthal, Leipziger Bürgermeister:
„Die nun hier vor uns stehende fünfte Generation der Baby-Notarztwagen ist ein Meilenstein und großes Glück für die Stadt Leipzig. Daher wurde der Wagen auch vollkommen zu Recht ‚Felix’ genannt. Dieser beinhaltet wesentliche technische Verbesserungen und Neuentwicklungen.“

Was „Felix“ alles kann

In „Felix“ ist das Baby wie auf Wolken gebettet, denn um jegliche Vibrationen, Bodenwellen und Schlaglöcher auszugleichen, wurde ein spezielles Dämpfungssystem entwickelt. Das bedienerfreundliche Be- und Entladesystem sorgt dafür, dass der ca. 160 kg schwere Intensivarbeitsplatz auf einem im Rettungsdienst gängigen Unterfahrgestell schonend und einfach in das Fahrzeug geladen wird. Der Transportinkubator wird in diesem Baby-Notarztwagen quer zur Fahrtrichtung transportiert, was für die Neugeborenen wesentlich sicherer ist. Die Transportinkubatoren können die Temperatur von außen regeln, und sorgen mit ihrer Doppelwandigkeit dafür, dass diese auch stabil bleibt. So kühlt das Baby während der Fahrt nicht aus und kommt sicher im Krankenhaus an. Psssst — Baby an Bord! Vor allem Frühchen sollten keiner längeren Lärmbelastung ausgesetzt werden. Deshalb wurde in „Felix“ durch spezielle Schallschutzmatten in den Radkästen, auf dem Fahrzeugboden, an Wänden und Decke die Lautstärke im Inkubator um 20 Prozent gesenkt.

„Felix“ stellt sich vor!

Heute Nachmittag können sich interessierte Leipziger Bürger persönlich ein Bild von „Felix“ machen — wenn der Baby-Notarztwagen vor seinem morgigen Einsatzstart auf dem Augustusplatz von 14:00-19:00 Uhr zu besichtigen ist.

Hintergrund der Initiative „Baby-Notarztwagen“

Bis 1974 hatte die Bundesregierung die höchste Säuglingssterblichkeit aller westlichen Industriestaaten. Grund hierfür war die Trennung der Entbindungs- und Kinderkliniken. Die Kinder mussten ohne geeignetes Transportfahrzeug und somit ohne hinreichend medizinische Versorgung von einer zur anderen Klinik transportiert werden. Deswegen entwickelte die Björn Steiger Stiftung 1974 den ersten Baby-Notarztwagen, woraufhin die Säuglingssterblichkeit im selben Jahr bereits gesenkt werden konnte. Heutzutage werden die Kliniken immer öfter zusammengelegt, sodass Transportwege teilweise eingespart werden können. Doch Verlegungen und Notfalltransporte von Frühchen und Säuglingen sind nach wie vor häufig nicht zu vermeiden. Da ein Baby-Notarztwagen noch immer nicht im Rettungsmittelgesetz verankert ist, sind Kliniken auf deren Spende angewiesen. Die Björn Steiger Stiftung konzipierte ab 2009 einen vollständig neuen Baby-Notarztwagen-Typ, der den fortschrittlichsten technischen und medizinischen Ansprüchen genügt. Verschiedene Partner waren daran beteiligt, u.a. die Hochschule Esslingen, Dräger und Daimler-Benz, um so die 5. Generation des Baby-Notarztwagens „Felix“ an die Kliniken zu bringen. Besonders hervorzuheben sind hierbei das Dämpfungssystem, das bedienerfreundliche Be- und Entladesystem, der neu entwickelte Intensivarbeitsplatz mit Inkubator und dessen bewährter Quertransport.


Björn Steiger Stiftung

Nachdem der achtjährige Sohn Björn von Ute und Siegfried Steiger nach einem Unfall am Schock starb, gründeten sie wenige Wochen später die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation. Seit dem 7. Juli 1969 war und ist es Ziel der Stiftung, die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Nahezu 48 Jahre unterstützt und entwickelt die Stiftung viele Initiativen, die die Notfallhilfe in Deutschland kontinuierlich optimiert haben. Meilensteine dieser Arbeit sind z. B. die Einführung der bundesweit kostenfreien Notrufnummer 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen, Aufbau der Luftrettung oder die Einführung der kostenlosen Handyortung bei Notruf. Aktuell stellt die Stiftung mit ihrer Initiative „100.000 Leben zu retten“ flächendeckend in ganz Deutschland AED-Geräte (Automatisierten Externen Defibrillatoren) zur Verfügung. Mit dem Projekt „Retten macht Schule" lernen Siebtklässler die Herz-Lungen-Wiederbelebung, für Grundschüler gibt es das Projekt „Sani Sanelli“, bei dem die Kinder spielerisch das richtige Verhalten im Notfall üben. Mit dem Baby-Notarztwagen „Felix“ sorgt die Björn Steiger Stiftung für einen sicheren und schonenden Transport von Frühchen.

Weitere Informationen:

Anna Eberchart

Björn Steiger Stiftung
Petristraße 12
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E a.eberchart@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
06.03.2017
Kampf gegen den plötzlichen Herztod: Stadt Heidelberg und Björn Steiger Stiftung statten zehn städtische Gebäude mit Laien-Defibrillatoren aus
Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde: Ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebenschance jede Minute um zehn Prozent. Nach fünf Minuten ohne Blutversorgung trägt das Gehirn in den meisten Fällen irreparable Schäden davon. Bis dahin ist jedoch in der Regel noch kein Notarzt oder Sanitäter vor Ort. Die Stadt Heidelberg und die Björn Steiger Stiftung möchten daher gemeinsam die Erstversorgung von Betroffenen in Heidelberg innerhalb dieser ersten, überlebenswichtigen Minuten verbessern. In zehn stark frequentierten städtischen Gebäuden bringen Stadt und Stiftung sogenannte Laien-Defibrillatoren an. Die Gemeinschaftsaktion hat das Motto „Herzsicheres Heidelberg“.

Mit den Laien-Defibrillatoren können auch Personen ohne medizinische Ausbildung Betroffenen schnell und effektiv bei einem Herzstillstand helfen. Der erste Laien-Defibrillator wurde nun im Foyer des Heidelberger Rathauses angebracht. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Rainer Bucher und Anna Eberchart von der Björn Steiger Stiftung, Dr. Michael Preusch, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am Universitätsklinikum Heidelberg, und Gert Bartmann, Leiter des Amtes für Sport und Gesundheitsförderung, stellten das Gerät am Montag, 6. März 2017, vor.

Jeder kann zum Lebensretter werden

Der plötzliche Herztod wird durch Herzrasen (Kammerflimmern) verursacht. Er führt zu einem sofortigen Herz-Kreislauf-Stillstand. „Mit mehr als 100.000 Betroffenen jährlich ist der plötzliche Herztod die häufigste Todesursache in Deutschland außerhalb von Krankenhäusern und Kliniken. Oft kommen Rettungskräfte zu spät zu einem Patienten. Gemeinsam mit der Björn Steiger Stiftung möchten wir daher darauf aufmerksam machen, wie jeder Einzelne in einem Notfall helfen und zum Lebensretter werden kann“, sagte Dr. Würzner: „Dafür ist es wichtig, die Laien-Defibrillatoren im öffentlichen Raum gut sichtbar zur Verfügung zu stellen und die Menschen über die einfache Handhabung zu informieren.“

„Das Projekt hier in Heidelberg liegt uns, der Björn Steiger Stiftung, sehr am Herzen. Wir möchten im gesamten Stadtgebiet weitere Laien-Defibrillatoren zur Verfügung stellen und arbeiten hierbei eng mit der Stadt Heidelberg zusammen. Wir benötigen dafür natürlich jegliche Unterstützung seitens der Wirtschaft aus der Region“, sagte Rainer Bucher.

Die Stadt Heidelberg und die Björn Steiger Stiftung bringen für ein „Herzsicheres Heidelberg“ gemeinsam zehn Defibrillatoren in städtischen Gebäuden an. Diese sind für Erwachsene wie Kinder gleichermaßen ohne Einschränkungen einsetzbar. Sie sind durch ein Gehäuse geschützt und für jedermann frei zugänglich. Eine Tafel informiert über die richtige Anwendung der „Automatisierten Externen Defibrillatoren“ (AED). Diese werden in regelmäßigen Abständen gewartet.

Laien-Defibrillatoren werden in folgenden zehn städtischen Gebäuden angebracht:

− Rathaus, Marktplatz 10, Foyer
− Kurpfälzisches Museum, Hauptstraße 97, Eingang zur Kasse
− Theater, Theaterstraße 10, Haupteingang
− Stadtbücherei, Poststraße 15, Haupteingang
− Musik- und Singschule, Kirchstraße 2, Haupteingang, Foyer
− Bürgeramt Mitte, Bergheimer Straße 69, Haupteingang
− Verwaltungsgebäude Prinz Carl, Kornmarkt 1, Haupteingang
− Palais Graimberg, Kornmarkt 5, Haupteingang
− Amt für Soziales und Senioren, Fischmarkt 2, Haupteingang
− Verwaltungsgebäude Friedrich-Ebert-Platz 3, Foyer


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung der bundesweit kostenfreien Notrufnummer 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen, Aufbau der Luftrettung oder die Einführung der kostenlosen Handyortung bei Notruf. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Frühgeborenentransport, der Breitenausbildung in Wiederbelebung und Frühdefibrillation sowie der Sensibilisierung von Grundschülern für den Notfall.

Weitere Informationen:

Anna Eberchart

Björn Steiger Stiftung
Petristraße 12
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E a.eberchart@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de
23.02.2017
Herzsicherheit an der Alster: Laien-Defibrillatoren in der „Alsterperle“ und im „Red Dog“
Vor ca. einem Jahr erlitt Wilfried Sorge während seiner Jogging-Runde an der Alster einen plötzlichen Herztod. Glücklicherweise war zufällig ein Ärzteehepaar in der Nähe, welches sofort lebensrettende Maßnahmen einleitete. Herr Sorge konnte ohne Folgeschäden gerettet werden.

Dieses Erlebnis bedeutete für ihn den Anstoß sich für die Herzsicherheit an der Alster einzusetzen. Mit sogenannten AEDs-Geräten (Automatisierter Externer Defibrillator) kann jeder Laie optimal Erste Hilfe leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Denn gerade beim plötzlichen Herztod sind die ersten paar Minuten lebensentscheidend. Gemeinsam mit der Björn Steiger Stiftung engagiert sich Wilfried Sorge im Rahmen des Projekts „100.000 Leben zu retten“ für öffentlich zugängliche Laien-Defibrillatoren. Nun konnte jeweils ein AED-Gerät im Bistro-Café „Alsterperle“ und in der Cocktailbar „Red Dog“ zur Verfügung gestellt werden. Die entsprechenden Wandkästen befinden sich in den öffentlich zugänglichen Toiletten. Zudem wird mit gut sichtbaren Hinweisschildern auf die lebensrettenden Geräte hingewiesen.

Wilfried Sorge ist gemeinsam mit der Stiftung auf der Suche nach drei weiteren Standorten an der Alster. „Ich möchte, dass jemandem, der so etwas erlebt wie ich, noch besser geholfen werden kann“, so Sorge. Harald Rösler, Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord, hat hierbei schon Unterstützung zugesagt. „Ich werde Herrn Sorge und der Björn Steiger Stiftung dabei helfen, geeignete Standorte zu finden. Das ist eine gute und wichtige Sache.“


Björn Steiger Stiftung

Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der achtjährige Björn Steiger von einem Auto erfasst. Es dauerte fast eine Stunde bis der Krankenwagen eintraf. Björn starb am 3. Mai 1969 nicht an seinen Verletzungen, er starb am Schock. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger gründeten daraufhin am 7. Juli 1969 die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation mit dem Ziel die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Meilensteine dieses Engagements sind z. B. die Einführung der bundesweit kostenfreien Notrufnummer 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen, Aufbau der Luftrettung oder die Einführung der kostenlosen Handyortung bei Notruf. Aktuelle Initiativen widmen sich insbesondere dem Frühgeborenentransport, der Breitenausbildung in Wiederbelebung und Frühdefibrillation sowie der Sensibilisierung von Grundschülern für den Notfall.

Weitere Informationen:

Anna Eberchart

Björn Steiger Stiftung
Petristraße 12
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-215
F +49 7195-30 55-912
E a.eberchart@steiger-stiftung.de
H www.steiger-stiftung.de

Kontakt

 
Anna Eberchart
Pressesprecherin
+49 7195-30 55-215
 
Lisa Tomaschko
Öffentlichkeitsarbeit
+49 7195-30 55-218
Björn Steiger Stiftung
Stiftung des bürgerlichen Rechts
Besucheradresse:
Max-Eyth-Straße 7
71364 Winnenden
Hauptsitz:
Petristraße 12
71364 Winnenden
T +49 7195-30 55-0
F +49 7195-30 55-999
Presseverteiler