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03.04.2017
Baby-Notarztwagen „Felix“ in Leipzig übergeben
Endlich ist es soweit: Unser Baby-Notarztwagen „Felix“ wurde heute in Leipzig feierlich übergeben. Die kleinsten Patienten in und um Leipzig werden ab sofort sicher und schonend - wie auf Wolken gebettet - transportiert. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Kurt Biedenkopf haben wir die letzten anderthalb Jahre Förderer und Sponsoren von diesem besonderen Projekt überzeugen können. Denn leider wird der Baby-Notarztwagen nicht von den Krankenkassen finanziert. Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro. Das Universitätsklinikum, das St.-Georg-Klinikum und das Herzzentrum in Leipzig können das Fahrzeug nun immer anfordern, wenn ein Neugeborenes zur besseren Versorgung verlegt werden muss. Wir übernehmen nicht nur die Betriebskosten, wie TÜV und Versicherung, sondern möchten den drei Kliniken noch zusätzlich jeweils einen Transportinkubator von insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung stellen. Stationiert wird „Felix“ in der Nordwache der Branddirektion.

Initiative: „Baby-Notarztwagen-System ,Felix‘“ >

06.03.2017
Heidelberger Rathaus erhält Laien-Defibrillator
Heute wurde der erste AED-Standort (Automatisierter Externer Defibrillator) im Rahmen von „100.000 Leben zu retten" in Heidelberg eingeweiht. Mit dem roten, mobilen „Lebensretter“ im Rathaus in der belebten Heidelberger Altstadt kann nun jeder Laie optimal Erste Hilfe leisten. Oberbürgermeister Dr. Würzner unterstützt uns bei unserem Vorhaben die ganze Stadt herzsicher zu gestalten. „Mit mehr als 100.000 Betroffenen jährlich ist der plötzliche Herztod die häufigste Todesursache in Deutschland außerhalb von Krankenhäusern und Kliniken. Oft kommen Rettungskräfte zu spät zu einem Patienten. Gemeinsam mit der Björn Steiger Stiftung möchten wir daher darauf aufmerksam machen, wie jeder Einzelne in einem Notfall helfen und zum Lebensretter werden kann“, sagte Dr. Würzner. „Dafür ist es wichtig, die Laien-Defibrillatoren im öffentlichen Raum gut sichtbar zur Verfügung zu stellen und die Menschen über die einfache Handhabung zu informieren.“

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

23.02.2017
Herzsicherheit an der Alster
Heute wurden in Hamburg an der Alster zwei AED-Geräte (Automatisierte Externe Defibrillatoren) in Dienst gestellt. Initiator ist Wilfried Sorge, der vor einem Jahr bei seiner Joggingrunde an der Alster einen plötzlichen Herztod erlitt. Er wurde damals von einem zufällig anwesenden Arzt 19 Minuten lang mit der Herzdruckmassage wiederbelebt, bis schließlich der Rettungsdienst kam. Wilfried Sorge überlebte und trug keine Folgeschäden davon. Dieses Erlebnis bedeutete für ihn den Anstoß sich für die Herzsicherheit an der Alster einzusetzen. Wir danken ihm für sein Engagement!

Initiative: „100.000 Leben zu retten" >

Über die Stiftung

 
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Wir helfen Leben retten

Wir, die Björn Steiger Stiftung, sind eine gemeinnützige Organisation, welche sich seit 1969 der Verbesserung der Notfallhilfe annimmt.
Die grundlegenden Voraussetzungen für die moderne Notfallhilfe haben wir bereits geschaffen. Mit der Zeit bedarf es jedoch stetiger Nachbesserung. Hier sehen wir uns in der Pflicht.
Unsere aktuellen Initiativen widmen sich der Bekämpfung des plötzlichen Herztods („Kampf dem Herztod“) der Verbesserung des Notrufs 112 („Notruf“), dem Frühgeborenentransport („Baby-Notarztwagen-System ‚Felix‘“) und der flächendeckenden notärztlichen Versorgung („Rettungsdienst- und Notarztgrundversorgung“). „Kampf dem Herztod“ ist weiter untergliedert in „Retten macht Schule“ (Siebtklässler lernen Erste Hilfe und Reanimation mit AED-Geräten), „Sani Sanelli“ bereitet Grundschüler auf den Notfall vor und „100.000 Leben zu retten“ steht für die Massenverbreitung von Erste-Hilfe-Defibrillatoren (AED).
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