Gemeinsam Leben retten!

Über die Stiftung

Mehr als 50 Jahre im Dienst der Notfallhilfe

Ein tragischer Verkehrsunfall war Anlass für die Gründung unserer Stiftung: 1969 verloren Ute und Siegfried Steiger ihren Sohn Björn, weil es damals in Deutschland keinen flächendeckenden Rettungsdienst gab. 

Seit über 50 Jahren kämpfen wir dafür, dass jeder Mensch die notfallmedizinische Hilfe erhält, die er benötigt. Wir haben die bundesweite Notrufnummer 112 eingeführt, den Baby-Notarztwagen entwickelt und kämpfen gegen den plötzlichen Herztod.
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Herzsicher – Gemeinsam Leben retten!

Mit der bundesweiten Initiative #Herzsicher schaffen wir ein flächendeckendes Angebot an kostenfreien Erste-Hilfe-Schulungen zur Wiederbelebung und zum Einsatz von Defibrillatoren.

Damit dieses großartige Angebot Leben retten kann, ist die Björn Steiger Stiftung auf starke Partnerschaften und die Unterstützung von Spenderinnen und Spendern angewiesen. Tragen auch Sie dazu bei, dass mehr Menschen helfen können.
Bild aller Protagonisten der Initiative Herzsicher: Prof. Dr. Thomas Voigtländer, Pierre-Enric Steiger, Noemi Steiger und Bernd Neuendorf – Credits: Yuliia Perekopaiko / DFB
Was wir tun
LEBENSRETTER WERDEN

Ihr beitrag rettet leben!

Unsere Arbeit wird erst durch Ihre Spende möglich. Damit wir unsere gemeinnützigen Projekte sinnvoll planen und die Stiftungsarbeit auch in Zukunft fortsetzen können, sind wir auf regelmäßige Spenden angewiesen.

Meilensteine der björn steiger stiftung

Wir haben gemeinsam viel erreicht, aber es gibt noch immer viel zu tun. Hier finden Sie einige der wichtigsten Meilensteine unserer Stiftung. 
1
Notruf 110/112
Bundeseinheitliche Notrufnummern
2
NOTRUF-Telefone
an 35.000 Kilometern Straße
3
RETTUNGS­FLUGWACHT
Aufbau & Finanzierung
4
Baby-Notarztwagen
Entwicklung & Finanzierung
5
Herzsicher
Laien-Defibrillatoren (AEDs) und bundesweites Schulungsangebot
aus unserem Blog 
  • portrait sebastian fitzek ny marcus höhn
    "Ich möchte werdenden Eltern gerne klar machen, dass sie die Möglichkeit einer Frühgeburt bedenken müssen."
    Sebastian FitzekZum Interview
  • 260304 Weltfrauentag DFB
    Frauen werden bei einem Herzstillstand seltener reanimiert als Männer.
    Frauen haben in medizinischen Notfällen oft schlechtere Überlebenschancen als Männer.
    Zum Artikel
  • thumbnail Magdalena Gössling (C) Stefan Klüter 003
    „Was ist denn jetzt los?“ – wenn ein Schlaganfall alles verändert
    Magdalena GösslingZum Interview
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Rettungs­dienst

Unser Rettungsdienst arbeitet tagtäglich in einem System, das selbst gerettet werden muss. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website rettungslandschaft.de.

Ziel dieser Seite ist es, unterschiedliche Dinge aus der Welt des Rettungsdienstes zu erklären oder klarzustellen, die Positionen der Björn Steiger Stiftung zu erläutern oder Hilfestellung bei Fragen zu geben.
Rettungsdienst transportiert Frau

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