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Melanie Schraml
Projektleiterin Retten macht Schule

Björn Steiger Stiftung
Petristraße 12
71364 Winnenden
T +49 (0)7195-30 55 252
F +49 (0)7195-30 55 999

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AKTION WEITERSAGEN

In jedem steckt ein Lebensretter!

Mit der Aktion "Retten macht Schule" setzt sich die Björn Steiger Stiftung für die Lebensrettung ein. Ziel ist, mit einer jährlichen Unterrichtsstunde alle Siebtklässler in Deutschland zu Lebensrettern auszubilden. Der Beginn der Breitenausbildung an Schulen ist ein wichtiger Schritt für unsere Gesellschaft im Kampf gegen den plötzlichen Herztod, der jeden jederzeit treffen kann. 

Die Jugendlichen erfahren während der Erste-Hilfe-Schulung wie wichtig das Thema ist, aber auch wie leicht es sein kann, Hilfe zu leisten. So sollen ausgebildete Lehrkräfte und eine Million Übungspuppen dafür sorgen, dass die Siebtklässler zukünftig in der Lage sind, Mitmenschen z.B. mit der klassischen Herz-Lungen-Wiederbelebung zu retten.


Schulungsmaterial

Neben der speziellen Übungspuppe enthält das Paket eine Kurzanleitung und eine Schulungs-DVD. So können die Schüler auch nach dem Unterricht üben und sich interaktiv am Computer mit dem Thema beschäftigen. Die Übungspuppe kann für einen begrenzten Zeitraum mit nach Hause genommen werden, um auch der Familie die richtige Herz-Lungen-Wiederbelebung zu zeigen.

Für alle, die sich über die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit unserer Übungspuppe informieren möchten: Schulungshandbuch zu "Retten macht Schule"

 

Erfolge

2009 startete das Pilotprojekt "Retten macht Schule" in Berlin, ab 2010 fand jährlich unter dem Aspekt einer Aktionswoche "Retten macht Schule" in Mecklenburg-Vorpommern statt. Seitdem konnten auf Initiative der Björn Steiger Stiftung über 50.000 Schüler zu Lebensrettern ausgebildet werden.

Die Ausbildung weiterer Lebensretter wird fortan in Baden-Württemberg folgen. 

Die Aktionen in aller Kürze

  • Jährliche Erste-Hilfe-Schulung in allen 7. Klassen.
  • Umfassende und professionelle Schulung an Übungspuppen.
  • Mit Spenden Schüler zum zukünftigen Lebensretter ausbilden.
  • Jede Spende hilft.

Pflichtlernstoff

 


„Wiederbelebung ist ab Klassenstufe 7 problemlos theoretisch erlernbar und praktisch mit Erfolg durchführbar. Wir empfehlen daher die flächendeckende Einführung von Wiederbelebungskursen an allen Schulen als Pflichtlernstoff. Durch diese Maßnahme könnten selbst bei vorsichtiger Schätzung jährlich 5.000 Menschen durch rechtzeitige Wiederbelebung zusätzlich gerettet werden.“

Dr. med. Gernot Rücker, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Rostock und Durchführer von mehreren Studien zum Thema Ausbildung von Schülern in Wiederbelebung

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